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Blogger Tipps: Blogspot vs. WordPress: Vor- und Nachteile

Momentan beschäftigt mich die Frage, welche Basis ich für meinen Blog zukünftig nutzen möchte. In meinem Post mit Statistiken und Meinungen zur ersten Blogwoche hatte ich das ja bereits angedeutet. In die engere Wahl kommen für mich eigentlich nur Blogspot oder WordPress. Im folgenden möchte ich kurz die Vor- und Nachteile gegenüberstellen.

Vorteile Blog Hoster Blogspot

  • Sehr leichter zun schneller Einstieg möglich
  • Design / Templates einfach und schnell auswählbar
  • Google Adsense leicht integriebar
  • Ausgewählte Features lassen sich schnell einbinden
  • Technische Updates werden automatisch im Hintergrund durchgeführt

Vorteile WordPress

  • Ermöglicht die professionelle Gestaltung des Blogs
  • Sehr große Auswahl von Features (z.B. über Plugins)
  • Viele Werbepartner / Marktplätze (z.B. Linklift oder Backlinkseller) unterstützen Blogspot nicht.

Aus den FAQ’s von Linklift:Kann ich LinkLift mit meinem Blog-Hoster/ meiner Blog-Software nutzen? LinkLift unterstützt die meisten Blog-Hoster (Blogspot, Blogger, etc.) zur Zeit leider nicht. Sofern Sie Ihren Blog selber hosten, unterstützt LinkLift aktuell WordPress, Drupal, Serendipity und Joomla.

Mein Fazit: WordPress oder Blogspot

Der Blogger kann sich voll und ganz auf den Kern der Sache konzentrieren: Das bloggen! Dafür muss der Blogger in Kauf nehmen, dass es einige Einschränkungen gibt. Mit WordPress läßt sich der Blog professionaller gestalten und die Möglichkeiten der Vermarktung und somit auch des Geld verdienens sind deutlich vielfältiger. Dafür muss sich der Blogger unter WordPress mit technischen Themen auseinandersetzen (z.B. Technische Updates installieren), d.h. die Komplexität ist höher als bei blogger.com / Blogspot.

Für den Anfang ist ein Blog unter Blogspot völlig ausreichend. Hat mich richtig Freude am Bloggen und möchte vielleicht auch etwas Geld damit verdienen, sollte ein Wechsel zu WordPress in Betracht gezogen werden.

Feuer frei: Ich bin gespannt auf eure Kritik und Ergänzungen in den Kommentaren!

Mehr über den Autor

Andreas ist Senior Projektmanager in einem der weltweit größten Softwareunternehmen. Nebenbei ist er freier Dozent und lehrt an Fachhochschulen die Themen "Internationales Projektmanagement" und "Softwarearchitektur". Hier im Weblog-ABC gibt Andreas regelmäßig Webmaster, Affiliate und SEO Tipps. Mehr über Andreas und Weblog-ABC.

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Kommentare und Trackbacks (7)

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Trackbacks

  1. Wordpress vs. Blogspot › Schreibnotizen | 8. März 2012
  1. Genios sagt:

    Recht gebe ich Dir, man kann sich aufs bloggen konzentrieren, hat keine anderen sorgen und braucht sich um nichts zu kümmern.

    Aber, man liegt doch in der Hand des Google. Eigentlich gehört einem nichts, nicht mal das geschriebene.

    Für mich war es nun an der Zeit den Sprung zu wagen, mal sehen, vllt. spring ich ja auch wieder zurück.

  2. Robert sagt:

    Also beides hat seine Vor und Nachteile, ich finde WordPress besser, aber bei Blogger ist man freier… nun hast du geschrieben das man bei WordPress besser verdienen kann, meine Frage dazu ist Wieso? Wenn man sich ne Domain bei Blogger holt und dann ein WordPress Template umwandelt und auf den eigenen Blog haut wo sind dann die unterschiede? Natürlich die ganzen Plugins… aber Geld werdienen kann man genauso oder?

  3. Andreas sagt:

    Hallo Robert,

    natürlich kann man mit Blogspot genauso Geld verdienen.

    Ich glaube allerdings, dass mit einem selbst gehosteten WordPress Blog die Möglichkeiten langfristig größer sind. Individuelleres Design durch Plugins, Herr im eigenen Hause zu sein (Trennung Webspace und Domain), bessere CMS Möglichkeiten usw. sprechen aus meiner Sicht für WordPress. Gerade Einsteiger verdienen noch am ehesten mit dem Verkauf von Links. Bei Blogger.com ist das sicherlich ein Risiko…

    Einfachheit, schneller Start, keine Kosten für Domain oder Hosting Partner und auch wenig technische Kenntnisse sind die Vorteile von Blogger.com!

    Gruß Andreas

  4. Emanuel sagt:

    Um wieder auf das Thema „Geld verdienen mit Blogs“ zu kommen. Wenn man einen kostenlosen Blog auf Blogspot bzw. Blogger erstellt, dann kan man gleich Geld verdienen und es zu 100% behalten. Wenn man aber auf WordPress Geld verdienen möchte, dann muss man für einen Blog bezahlen oder mindestens 25000 Besucher pro Monat auf die Seite bringen und 50% an WordPress „verschenken“.

    Mich nervt bei Blogspot nur, das man seine Kommis nicht so leicht auf Dofollow stellen kann. Der müll mit Nofollow müsste ganz abgeschafft werden.

    Ich kann auf der Webseite von mir leider kein Nofollow ausstellen. (Ist nur eine Baukasten-Page) Ich wechsel eh bald auf all-inkl.

    Grüße Emanuel

  5. locke sagt:

    Ist es möglich von Blogger zu WordPress umzuziehen, ohne dabei Einbußen einzufahren?
    …also an Besuchern?

  6. Soad sagt:

    Schade.

    Bin auf die Seite hier gestoßen weil ich nach einer Möglichkeit gesucht habe, Backlinkseller auf meinem Blog einzubauen.

    Das scheint ja dann wohl nicht, zu funktionieren.

    Ich werde mal Backlinkseller anschreiben ob da nichts zu machen ist, wäre ja echt blöd.

    Lg Soad