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Geld verdienen mit Websites – Teil 1: AdSense Werbung

In dieser Serie beschreibe ich die verschiedenen Möglichkeiten, mit einer Website Geld zu verdienen. Von Google AdSense über Affiliate Marketing bis hin zu Video Werbung gehe ich ausführlich auf jeden einzelnen Aspekt des Geldverdienens ein. Anfänger und Fortgeschrittene finden in der Serie viele praktische Tipps und Erfahrungsberichte.

Seit Anfang des Jahres 2010 erziele ich mit Weblog-ABC Einnahmen (Blog Einnahmen Statistik). Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die monatlichen Einnahmen im ersten halben Jahr von Null auf 100 Euro entwickelt haben. Die Wachstumsraten sind eigentlich immer im zweistelligen Bereich und mein Ziel ist es, in einem Jahr 500 Euro monatlich mit Weblog-ABC zu verdienen. Die Grundsteine sind gelegt und zahlen sich immer mehr aus.

Was man bei der Monetarisierung einer Website alles beachten muss und welche Möglichkeiten es gibt, erkläre ich ausführlich in dieser Serie Geld verdienen mit Websites.

Grundvoraussetzung zum Geldverdienen ist zunächst einmal eine gut besuchte Website. Wer kaum Besucher vorweisen kann, wird sich auch mit dem Geldverdienen schwer tun. Soviel steht fest! In der Serie Website erfolgreich aufbauen gebe ich viele Tipps zum Aufbau einer eigenen Website.

Inhalt Serie Geld verdienen mit einer Website

  1. Google AdSense Werbung
  2. Linkverkauf
  3. Affiliate Marketing Einstieg
  4. Affiliate Marketing Netzwerke / Partnerprogramme
  5. Affiliate Marketing Tipps und Erfahrungen
  6. Bezahlte Artikel schreiben
  7. Reviews von Produkten oder Dienstleistungen
  8. Eigene Vermarktung von Werbeflächen
  9. Werbung in Videos / YouTube
  10. Verkauf von eBooks
  11. Eigener Newsletter mit Werbeflächen
  12. Sonstige Möglichkeiten
  13. Weblog-ABC Erfahrungen zum Geld verdienen

Teil 1: Google AdSense Werbung

Im ersten Teil möchte ich Tipps zum Geld verdienen mit Google AdSense Werbung aufzeigen.

Google AdSense Werbung ist eine sehr gute und einfache Möglichkeit, Werbung auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog einzubinden. In den letzten Monaten habe ich viele Erfahrungen im Umgang mit Google AdSense gemacht. In diesem Artikel möchte ich schildern, wie sich AdSense Einnahmen optimieren lassen. AdSense Einnahmen verdoppeln sich nicht einfach so über Nacht. Dazu ist ständiges optimieren und viel Fleiß notwendig. Im Folgenden sind ein paar sehr gute Tipps aufgelistet, die wirklich funktionieren und auch in der Bloggerszene etabliert sind. Die meisten Vorschläge habe ich selbst schon ausprobiert und kann sie auch empfehlen.

AdSense für Content-Seiten

Google unterscheidet zwischen einem Anzeigenblock und einem Linkblock.

Anzeigenblock (Text- und Imageanzeigen) – Werbung


Linkblock – Werbung


Jedem Anzeigenblock oder Linkblock sollte ein eigener Channel (Was ist ein Channel?) in AdSense zugewiesen werden. Dann lassen sich die Einnahmen für einzelne Anzeigenflächen sehr schön nachvollziehen (Neudeutsch: „tracken“). Wer allen Anzeigen nur einen Channel zuweist, der kann nicht unterscheiden, welche Anzeigen gut gehen und welche weniger gut.

Weitere AdSense Produkte

  1. AdSense für Suchergebnisseiten
  2. – Wer eine Suche in seine Website integriert, kann auch in diesem Suchergebnissen Werbung zulassen.

  3. AdSense für Feeds
  4. – Werbung in die Feeds aufnehmen

  5. AdSense für Domains
  6. – Anzeigen auf geparkten Domains

  7. AdSense für mobilen Content
  8. – Anzeigen auf dem Handy

Gegenstand dieses Artikels ist vor allem AdSense für Content-Seiten / Websites.

Die besten Plätze für die AdSense Werbung

Es ist nicht einfach, die richtigen Plätze für AdSense Werbung zu finden. Für jeden Webmaster oder Blogger sollte zunächst einmal der eigentliche Inhalt an erster Stelle stehen. Daher darf die Werbung niemals so geschaltet werden, dass es für die Leser aufdringlich erscheint. Um nachhaltig als Blogger oder Webmaster erfolgreich zu sein, bedarf es einer eigenen Community (treue und widerkehrende Leser). Das erreicht man unter anderem durch gute Artikel und entsprechende Artikel / Blog Promotion.

Werbung in der Mitte der Artikel ist für die Leser eher störend und die Interessen der Leser sollten immer an erster Stelle stehen. Es empfiehlt sich, die Werbung dort anzubringen, wo sie am wenigstens als störend empfunden wird, aber dennoch gut wahrgenommen wird. Allein diese Tatsache zeigt schon, dass es wirklich nicht einfach ist, die besten Stellen für AdSense Werbung (oder auch andere Werbung) zu finden. Bindet man AdSense clever ein, können sich die Einnahmen locker verdoppeln, auch ohne die Leser zu stören. Das zeigen meine eigenen Erfahrungen und auch viele andere Blogger berichten ähnliches.

Als erstes möchte ich die offizielle Google AdSense Heat Map zeigen, die sehr schön grafisch die Meinung von Google zu diesem Thema beschreibt.

AdSense Heat Map für einen Blog

adsense_website

Google’s AdSense Heatmap für einen Blog zeigt, dass die Anzeigen am besten zwischen den Artikeln platziert werden (rote Bereiche). Zu beachten ist, dass nicht mehr als 3 Anzeigen (jeweils 3 Anzeigenblöcke und 3 Linkblöcke) auf einer Seite geschaltet werden dürfen. Laut Google ist ein Linkblock unten in der rechten Sidebar ideal. Viele Blogger binden einen Linkblock im Header unter dem Menü ein. Auch in der Sidebar oben rechts sieht man oft Linkblöcke. Das sind gute Bereiche, wobei meine Empfehlung lautet: Weniger ist mehr. Bindet die Anzeigen in eure Artikel oben und unten ein und lasst die Sidebar frei von AdSense Werbung. Aber: Probieren geht über Studieren!

AdSense Heat Map für Webseiten

adsense_website

Google’s AdSense Heat Map zeigt, dass auf Webseiten die besten Bereiche für die Werbung direkt über dem eigentlichen Inhalt der Webseite und auch drum herum (vor allem links in der Sidebar). Fraglich ist für mich schon, warum auf einer „normalen“ Webseite z.B. rechts unten ein denkbar schlechter Platz für Werbung sein soll, während in einem Blog rechts unten Linkblöcke empfohlen werden. Naja, da muss wohl jeder selbst ein wenig experimentieren!

Ich selbst würde die Startseite nicht zu sehr mit Werbung überladen. Über oder unter dem eigentlichen Inhalt finde ich eine gute Stelle.

Hier die AdSense Heat Map für ein Forum

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In einem Forum ist oben links die beste Stelle für Anzeigen. Da ich selbst keine Erfahrung mit einem Forum habe, lass ich das mal unkommentiert so stehen.

Kleiner Exkurs: Warum klicken die blöden deutschen Techies nicht auf die Werbung?

Es ist ein Fakt, dass Webseiten, die sich nicht mit technologischen Themen beschäftigen, viel mehr Einnahmen durch Werbung erzielen. Warum? Ganz klar, die Besucher von Webseiten mit technischem Inhalt sind sich viel eher darüber bewußt, dass es sich bei diversen Links um Werbung handelt. Gerade hier in Deutschland neigen die Besucher eher dazu, gerade nicht auf Werbung zu klicken. Selbst wenn es zum Thema passt und sie den Link sonst eigentlich anklicken würden. Webseiten, die sich mit anderen Themen wie z.B. Sport und Dating beschäftigen, haben deutlich höhere Klickraten (CTR – Click-Through-Rate). Ich für meinen Teil habe darüber nachgedacht und finde, dass es durchaus richtig ist. Zugegeben, auch ich verhalte mich so. Im amerikanischen Raum klicken die Besucher von technischen Webseiten oft auf die Werbung, wenn der Artikel gut war. Als eine Art Dankeschön. Natürlich nur wenn der Link auch interessant erscheint. Das hat auch seinen Charme und ich habe mir vorgenommen, dass ab sofort auch so zu tun. Dennoch gilt: Die Werbung muss harmonisch in die Website integriert werden und wird idealerweise nicht sofort als Werbung wahrgenommen. Erst dann stimmen auch die Klickraten.

Was muss sonst noch bei der Platzierung berücksichtigt werden?

Bei der Platzierung von Werbung sollte immer folgendes berücksichtigt werden:

  • Warum sind die Besucher hier?
  • Ist der Inhalt oder die Werbung wichtiger?
  • Wo kann die Werbung am besten platziert werden, ohne den Leser zu stören?

Meine Empfehlung zur Platzierung der Werbung

Zunächst sollte sich jeder Gedanken machen, wie viele Werbeflächen angebracht werden können. Wichtig ist, dass die Besucher nicht mit Werbung überladen werden. Eine gute Werbefläche ist meines Erachtens vor dem ersten Artikel auf der Startseite. In der Regel bringt dort Textwerbung einen höheren CTR (Click-Through-Rate) als grafische Werbeflächen. Das sagen zumindest viele Blogger. Ich selbst kann das in meinen Tests bisher weder bestätigen noch verneinen.

Ob Website oder Blog. Vor dem eigentlichen Inhalt ist immer eine gute Stelle für Anzeigen. So habe ich im Weblog-ABC eine Anzeige auf der Startseite vor dem ersten Artikel Link. In den einzelnen Artikeln selbst habe ich dann auch am Anfang und Ende jedes Artikels eine Anzeige. Die AdSense Einnahmen haben sich dadurch annähernd verdoppelt.

Die AdSense Heatmap für Websites zeigt ganz klar, dass oben links in der Sidebar Werbung gut platziert werden kann. Warum gerade links? Das erklären die meisten Experten (und auch Google selbst) damit, dass die Besucher von Links nach Rechts lesen und daher die Werbung sofort wahrnehmen.

Passende AdWords Anzeigen einbinden

Wer kennt das Problem nicht: Die AdSense Anzeigen sind in die eigene Website eingebunden und die Werbung passt einfach nicht zu den Keywords oder zur Zielgruppe. Die Klickrate (wie oft klicken die Besucher auf Werbung?) ist nicht gut. Das ist ärgerlich! Es gibt 2 Möglichkeiten, die Werbung passend zum Inhalt und zur Zielgruppe einer Website zu schalten.

  1. Google scannt die Seiten mit dem AdSense Code, um passende Keywords für die Anzeigen zu filtern (Neudeutsch: Google’s Bot crawled die Seiten).

    Es gibt 2 HTML Meta Tags, mit denen man den Bots die korrekten Keywords mitteilen kann.

    <!– google_ad_section_start –>

    In diesem Abschnitt sollten die passenden Keywords enthalten sein. Die Bots werden die Werbung anhand der Beschreibungen in diesem Abschnitt schalten.

    <!– google_ad_section_end –>

    Hat ein Abschnitt wenig mit dem eigentlichen Inhalt zu tun und soll auch nicht für die Anzeigen herangezogen werden, verwendet man am besten das folgende Tag.

    <!– google_ad_section_start(weight=ignore) –>

    Natürlich kann etwas Zeit vergehen, bis die Änderungen aktiv sind. Die Bots schauen sicherlich nicht sofort nach der Änderung vorbei und passen die Anzeigen an. Da können schon ein paar Tage ins Land gehen.

  2. Das AdSense Preview Tool ist ein sehr nützliches Tool. Damit läßt sich eine Vorschau der Werbung anzeigen. Das Tool funktioniert leider nur mit dem Internet Explorer von Microsoft. Aber immerhin, damit läßt sich gut herausfinden, ob die Anzeigen auch zum Inhalt der Seite und zur Zielgruppe passen.

    Einfach die Datei preview.reg lokal speichern und anschließend starten. Das war’s schon. Ab sofort kann die Werbung inklusive URL’s über einen Rechts-Mausklick im Internet Explorer begutachtet werden.

AdSense Einahmen optimieren – Tipps & Tricks

  • Schrift (Größe und Farbe) an das Blog anpassen
  • Die richtigen Keywords aussuchen
  • AdSense im RSS Feed einrichten
  • Über die Blacklist Webseiten, die nur für AdSense gemacht wurden, nicht zulassen. Diese Seiten zahlen wenig für den Klick.
  • Laut Google werden die Anzeigen mit den höchsten Klickpreisen (Price per Click PPC) in den ersten im Coding vorkommenden AdSense Block aufgenommen. Also bitte darauf achten, dass dieser Block auch an der besten Stelle (anhand Sichtbarkeit für die Besucher) platziert ist.
  • Google erlaubt das Anbringen von bis zu 3 AdSense Anzeigenblöcke auf einer Seite. Wer will, kann zusätzlich auch noch bis zu 3 Linkblöcke anbringen. Bitte aber nicht die Besucher zu sehr mit Werbung stören. Bei längeren Posts kann man 3 Blöcke anbringen. Einen am Anfang, den zweiten in der Mitte und den dritten am Ende eines Beitrags. Bei kürzeren Posts würde ich auf den Block in der Mitte verzichten. Das stört die Besucher einfach zu sehr.
  • Über einen Filter im Google AdSense Setup lassen sich zu definierende Webseiten für die Werbung blockieren. Also am besten die Anzeigen im Auge behalten (z.B. durch das AdSense Preview Tool können die Links zu den Anzeigen angesehen werden) und ggf. Webseiten blockieren. Die Klickprese werden steigen, eine „Aussortierung“ von manchen Webseiten ist zu empfehlen.
  • Immer schön die Anzeigen beobachten. Es ist immer gut, wenn verschiedene Anzeigen geschaltet werden. Falls manche Anzeigen immer und immer wiederkehren, kann das bedeuten, dass es zu den Keywords kaum Werbetreibende gibt. Das ist schlecht für die Einnahmen. Denn auch hier gilt: Konkurrenz belebt das Geschäft bzw. die Klickpreise.
  • Wichtig ist auch der Einsatz von AdSense Anzeigen Channels.
    Damit lassen sich die Statistiken im Google AdSense Account für jeden einzelnen Channel (also idealerweise für jede einzelne Anzeige) einsehen. Dadurch kann man die Werbung hinsichtlich der verschiedenen Positionen, Formate, Inhalte usw. besser vergleichen.
  • Mehr Traffic bedeutet grundsätzlich natürlich auch mehr AdSense Einnahmen. Wer jetzt allerdings auf die Idee kommt, Artikel zu populären Themen zu schreiben, sollte auch beachten, dass darunter unter Umständen auch die Klickpreise stark leiden. Es ist sehr schwer, hier die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau zu finden.
  • Einige Blogger sind der Meinung, dass zusätzliche (nicht AdSense) Werbung auf dem Blog die Klickpreise der AdSense Werbung nach unten treibt. Ich habe das mal getestet und für 2 Wochen Contaxe kontextsensitive Werbung geschaltet. Die AdSense Einnahmen sind tatsächlich gesunken. Zufall oder nicht? Das muss jeder selbst entscheiden.
  • Eine Seite darf neben den 3 Anzeigenblöcken zusätzlich auch 3 Linkblöcke enthalten. Diese haben sich für viele Webmaster als sehr gute Einnahmequelle erwiesen. In der Sidebar oder auch direkt im Header unter dem Menü eignen sich Linkblöcke besonders gut. Natürlich muss man immer abwägen, ob sich der Besucher mit zu viel Werbung nicht zu sehr gestört fühlt. Ich für meinen Teil verzichte daher auf Linkblöcke. Wie auch immer, ein Linkblock z.B. unterhalb des Menüs hat zum Teil wirklich sehr hohe Klickraten. Das haben meine Tests definitiv bestätigt.

Wichtige Fachbegriffe

AdSense Channels – Channels zeigen die Leistung bestimmten Seiten oder Anzeigenblöcke und müssen im AdSense Setup eingerichtet werden. Die Leistungen einzelner Anzeigen können dadurch sehr gut miteinander verglichen werden.

Seitenimpressionen – Viele Besucher schauen sich auf einer Website um und rufen dabei (hoffentlich) mehr als eine Seite auf. Durchschnittlich werden Besucher vermutlich 2-3 Seiten aufrufen, bevor sie die Website wieder verlassen. Bei 100 Besuchern kann man also von 200-300 Seitenimpressionen ausgehen.

eCPM und CTR – Im Weblog-ABC habe ich mittlerweile einen AdSense eCPM von ca. 3 Euro erreicht. Das bedeutet, dass ich pro 1000 Seitenaufrufe (Seitenimpressionen) ca. 3 Euro mit AdSense Werbung einnehme. Je höher der eCPM ausfällt, desto besser ist eine Website hinsichtlich ihrer Monetarisierung aufgestellt. Einen guten eCPM kann man vor allem durch eine gute Klickrate (CTR – Click Through Rate) und vor allem auch teure Keywords erreichen. Wird eine Werbung hundertmal angezeigt und dabei einmal angeklickt, beträgt die Klickrate (CTR – Click-Through-Rate) 1%. Die beste CTR nutzt nichts, wenn die Klicks lediglich ein paar weniger Center bringen. Bei einem teuren Keyword bringt ein Klick hier im Weblog-ABC teilweise 2 Euro. Andere Keywords hingegen bringen gerade mal 10 Cent.

Zum besseren Verständnis habe ich eine Übersicht erstellt, welche die verschiedenen Fachbegriffe nochmals grafisch veranschaulicht.

adsense

Fazit zu Google AdSense Werbung

Mit Google AdSense können auch weniger etablierte oder neue Websites schnell die ersten Euros verdienen. Daher empfehle ich für neue oder noch nicht so bekannte Websites, AdSense Werbung zu installieren. Mit AdSense lassen sich wirklich schnell erste Einnahmen erzielen und diese Erfolge sind wichtig. Ohne erste Erfolge bleibt oft die Motivation aus, weiter zu machen. Wichtig ist auch, die AdSense Anzeigenflächen zu optimieren und die Werbung sollte auch nicht so angebracht werden, dass Besucher sie als störend oder aufdringlich empfinden.

Ist eine Website so richtig etabliert und weist hohe Besuchszahlen auf, ist Affiliate Marketing oder auch Direktvermarktung der Werbeflächen sicherlich lohnender als AdSense Werbung. Ein Partnerlink zu einem Affiliate Marketing Netzwerk kann im Vergleich zu AdSense Gold wert sein. Oft kassieren Webmaster für jeden geworbenen Partner eine lebenslange Provision auf dessen Umsätze. Das steht in keinem Verhältnis zu den Adsense Einnahmen. Ich habe mittlerweile einige Partner geworben und werde in den nächsten Teilen ausführlich darauf eingehen.

Wie sind eure Erfahrungen mit AdSense?

Mehr über den Autor

Andreas ist Senior Projektmanager in einem der weltweit größten Softwareunternehmen. Nebenbei ist er freier Dozent und lehrt an Fachhochschulen die Themen "Internationales Projektmanagement" und "Softwarearchitektur". Hier im Weblog-ABC gibt Andreas regelmäßig Webmaster, Affiliate und SEO Tipps. Mehr über Andreas und Weblog-ABC.

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Kommentare und Trackbacks (14)

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  1. Tim sagt:

    Sehr umfangreicher Post. Ich selber habe nur schlechte Erfahrungen mit Google Adsense weil man Monate lang wartet bis ein paar Euro (Auszahlung) zusammen kommen. Habe inzwischen eigene Markteing/Werbungs-Konzepte welche in meinem Anwendungfall auch super funktionieren (Im Feldversuch im Moment CTR ca. 2%). Beste Grüße, Tim PS: #content ist viel zu breit, weshalb es immer einen unnötigen horizontalen Scrollbalken bei dir gibt ;)

    • Andreas sagt:

      Hallo Tim,
      vielen Dank für den Hinweis. Ist mir echt noch nicht aufgefallen. Hab’s korrigiert!
      Gruß Andreas

  2. michael sagt:

    Hallo ein echt toller Beitrag danke schon mal dafür!
    Ich habe schon viel über das Geld verdienen im Netz gelesen und befasse mich auch selber damit, aber an AdSense habe ich bis jetzt mich immer nicht so richtig rangetraut aber jetzt wo ich mir den Artikel so durchgelesen habe bin ich langsam auch von Google überzeugt!

  3. jan sagt:

    Adsens ist aus meiner Sicht das beste Modell um mit Webseiten Geld zu verdienen, kommt immer auf den Concent und die Webseite selber an wieviel man machen kann

  4. Hey, vielen Dank für den Artikel! Ich schalte selbst AdSense auf meiner Seite, habe ab und zu allerdings kleinere Probleme damit… Immerhin kann ich jetzt mal vorsichtig probieren, das Ganze zu optimieren ;-)

    Werd mich dann jetzt wohl mal ins Affiliate einlesen…

  5. Lothar sagt:

    Ich bin mir nicht so sicher, ob Google-Adsense für einen Affiliate-Blog das Richtige ist. Wenn der User auf Adsense klickt, dann wird er weiter geleitet. Und vergisst vielleicht ganz meinen Blog und mein Angebot. Oder ist das falsch? Ich bin noch nicht lange im Affiliate-Marketung. Und lasse mich gern eines Besseren belehren

    • Andreas sagt:

      Hallo Lothar,
      nein, da liegst Du schon ganz richtig. Viele erfahrene Affiliates setzen deswegen auch nicht auf AdSense. Vor allem mit vermittelten Sales kann man über Affiliate Marketing natürlich ein vielfaches von einem AdSense Klick verdienen. Auf der anderen kauft nicht jeder, der auf einen Affiliate Link klickt, dort auch wirklich etwas ein. Mir bringt AdSense noch stabile Einnahmen pro Monat. Eine Möglichkeit ist, z.B. durch entsprechende Plugins abwechselnd Affiliate Links und AdSense Werbung zu platzieren. Dann wird man schnell sehen, was sich mehr lohnt. Aber bei einem wirklich gut gemachten Affiliate Blog sind die Einnahmen durch Affiliate Marketing sicher größer. Aber gerade Anfänger werden bei AdSense schneller durch ein paar Euro belohnt, die auch für die Motivation wichtig sind.

      Vielleicht können auch andere noch von ihren Erfahrungen hier kurz berichten!?

      Viele Erfolg und Gruß,
      Andreas

      • Lothar sagt:

        Theoretisch wäre es doch denkbar, Adsense nicht auf dem Affiliate-Blog, sondern auf einem Kommunikations- oder Tagebuchblog zu platzieren. Ich sehe jedoch das Problem: damit dieser Blog gefunden wird, muss ich Werbung dafür machen. Und das kostet viel Zeit und Energie. Ob sich das nun bei den geringen Einnahmen durch Adsense rechnet, ist die Frage.

        • Andreas sagt:

          Ja, das rechnet sich wohl eher selten. Wobei ich ohnehin auf organischen Traffic setze. Ich habe bis jetzt noch keinen einzigen Besucher hier im Weblog-ABC durch Bezahlung bekommen und plane das auch nicht für die Zukunft. Dann würde ich schon eher etwas Geld in die Hand nehmen, um den Bekanntheitsgrad von Weblog-ABC im Netz zu steigern. Das gibt’s genügend Möglichkeiten, die dann letzten Endes auch zu mehr Besuchern führen, auch ohne für jeden einzelnen Besucher zu zahlen. Wie auch immer, wenn man die richtigen Beiträge veröffentlicht und am Ball bleibt (regelmäßig neue Artikel zur Nische) bekommt man auch schnell Besucher über Google & Co ohne auch nur einen Euro zu spendieren.

  6. Tristan sagt:

    Hallo,

    Ich habe leider vor ein paar Monaten sehr schlechte Erfahrungen mit AdSence gemacht. Denn Google hat mein AdSence Konto ohne wirklichen Grund gesperrt und meine erbrachte Leistung nicht entlohnt.
    Hoffe Ihnen und allen Anderen bleibt diese schlecht Erfahrung erspart. Ich hoffe das sie noch viele Auszahlungen von AdSence erhalten und wünsche noch viel erfolg.

    MfG Tristan

  7. Anastasia sagt:

    Hey,

    ich habe mal gelesen, dass das gegen die WordPress-Richtlinien verstoßt, wenn man Werbung von Partnerprogrammen in seine Widgets einbaut. Stimmt das? Vielen dank!

    • Andreas sagt:

      Hi Anastasia,
      gerade in den Widgets sind ja oft Werbebanner oder auch Links zu Partnerprogrammen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das gegen die WordPress Richtlinien verstößt.
      Gruß Andreas