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Der geheime Google Code

Der geheime Google Code. Wer würde ihn nicht gerne entschlüsseln?

Es ist unumstritten, dass eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der entscheidende Faktor für Onlinehändler ist. Die potentiellen Kunden beginnen fast ausschließlich ihre Suche bei den Suchmaschinen. In 93% aller Fälle ist das Google. Wer nicht unter den Top 10 Ergebnissen gelistet ist, wird kaum Besucher über das entsprechende Keyword bekommen. Richtig viele Besucher bekommen Webseiten sogar oft nur, wenn man unter den Top 3 Ergebnissen in der Google Suche gelistet ist. Der Vollständigkeit halber sei hier noch erwähnt, dass bestimmte Keywords mehr oder weniger Traffic bringen und demzufolge auch mehr oder weniger stark umkämpft sind. Spätestens jetzt leuchtet jedem ein, dass eine optimale Ausrichtung der Webseite auf Suchmaschinen (Suchmaschinenoptimierung) sehr wichtig ist!

SEO Tipps: Der geheime Google Code

1 Domain-Alter
2 Zeit seit der Registrierung der Domain
3 Anonyme oder sichtbare Domainregistrierung
4 Geografische Lage nach Top-Level-Domain (.de, .com, .eu etc.)
5 Art der Top-Level Domain (.com, .info, .tv etc.);
6 „Echte“ Domain oder Subdomain
7 Wechsel der IP einer Domain
8 Wechsel des Eigentümers einer Domain
9 Suchwörter in der Domain
10 IP-Adresse der Domain
11 Benachbarte IP-Adressen
12 Unverlinkte Erwähnungen der Domain
13 Geografischer Standort des Servers
14 Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit des Servers
15 Struktur der URL
16 Struktur der Programmierung (HTML-Code)
17 Inhaltliche Struktur (Semantik)
18 Einsatz von externen CSS- oder Java-Script-Dateien
19 Zugänglichkeit der Website (Navigation, spezielle Plug-ins, etc.)
20 Inhalte jeweils nur unter einer Adresse (kanonische URL)
21 Richtigkeit des HTML-Codes
22 Sprache der Inhalte
23 Einzigartigkeit der Inhalte
24 Menge an Text und Verhältnis zum HTML-Code
25 Verhältnis von verlinktem zu nicht verlinktem Text
26 Anteil an rein textlichen Inhalten
27 Aktualität der Inhalte
28 Semantische Inhalte (Suchphrasen)
29 Content-Flag für übergreifende Kategorie
30 Spezielle Inhalte (Marktnische)
31 Verwendung „verdächtiger! Schlüsselwörter“ (Glücksspiel etc.)
32 In Bildern untergebrachte Texte
33 Anzahl interner Links auf eine Seite
34 Anzahl interner Links auf eine Seite mit identischem Ankertext
35 Anzahl interner Links direkt aus dem Inhalt der Seite
36 Anzahl an Links mit „nofollow“ – Kennzeichnung
37 Dichte interner Links
38 Konkreter Inhalt der robots.txt-Datei
39 Häufigkeit von Aktualisierungen der Site
40 Größe der Site (Anzahl von Seiten)
41 Zeit, seit der ersten Aufnahme der Seite bei Google
42 XML-Sitemap
43 Vertrauensbildende Elemente (Kontakt, „Über Uns“-Seite)
44 Meta-Robots Tags der Seite
45 Alter der Seite
46 Seiten-Aktualität (Verhältnis geänderter zu gleichbleib. Inhalten)
47 Mehrfach vorkommende Inhalte auf versch. Seiten der Site
48 Lesbarkeit der Inhalte
49 Ladezeit
50 Art der einzelnen Seite
51 Interne Verlinkung der Seite
52 Externe Verlinkung der Seite
53 Suchwörter im Titel der Seite
54 Suchwörter am Beginn des Seitentitels
55 Suchwörter in den Alt-Tags
56 Suchwörter im Ankertext der internen Links
57 Suchwörter im Ankertext externer Links
58 Suchwörter im hervorgehobenen Text
59 Suchwörter am Anfang des Haupttexts
60 Suchwörter im Haupttext
61 Synonyme Suchwörter im Zusammenhang mit dem Seitenthema
62 Suchwörter in Dateinamen
63 Suchwörter in der URL
64 Anzahl ausgehender Links je Domain
65 Anzahl ausgehender Links je Seite
66 Qualität der Seiten, auf die verlinkt wird
67 Verlinkungen auf Seiten mit schlechtem Ranking oder Qualität
68 Relevanz der ausgehenden Links
69 Links auf fehlerhafte Seiten
70 Links auf SEO-Agenturen
71 Ausgehende Links von Bildern
72 Relevanz der Backlink-Sites
73 Relevanz der Backlink-Seiten
74 Qualität der Backlink-Sites
75 Qualität der Backlink-Seiten
76 Backlinks von Sites, die zu einem Netzwerk gehören
77 Erwähnungen
78 Vielfalt der Linktexte
79 Unterschiedliche IP-Adressen der verlinkenden Sites
80 Geografische Vielfalt
81 Verschiedene Top-Level-Domains
82 Thematische Vielfalt
83 Unterschiedliche Typen von verlinkenden Sites
84 Vielfalt der Platzierung von Backlinks
85 Links von Sites mit hoher Autorität
86 Links von Facebook und Google+
87 Verlinkungen von schlecht bewerteten Sites
88 Anzahl an reziproken Links
89 Verhältnis der Backlinks aus Sozialen Netzwerken
90 Trends und Muster im Linkaufbau
91 Backlinks und Erwähnungen von Wikipedia und Dmoz
92 Historie des Backlink-Profiles
93 Autorität der Top-Level-Domain
94 Autorität der verlinkenden Domain
95 Autorität der verlinkenden Seite
96 Position eines Backlinks auf der Seite
97 Ankertext eines Links und Alt-Text bei verlinkten Bildern
98 Titel-Attribut eines Backlinks
99 Besucherzahlen
100 Demographisches Profil der Besucher
101 Absprung-Rate
102 Allgemeines Surfverhalten der Besucher
103 Trends und Muster bei den Besucherzahlen
104 Anzahl der Klicks aus den Ergebnisseiten der Suchmaschinen
105 Übertriebene Verwendung von Suchwörtern
106 Gekaufte Backlinks
107 Verkaufte Links
108 Spamming-Delikte in der Vergangenheit
109 Cloaking
110 Unsichtbarer (versteckter) Text
111 Kopierter Inhalt von anderen Seiten
112 Strafen für diese Domain in der Vergangenheit
113 Strafen des Seiten-Besitzers in der Vergangenheit
114 Strafen gegen andere Sites dieses Besitzers in der Vergangenheit
115 Anmeldung der Domain bei Google Webmaster Tools
116 Auftauchen der Domain bei Google News
117 Auftauchen der Domain in der Google Blog Search
118 Nutzung der Domain bei Google AdWords
119 Nutzung der Domain bei Google Analytics
120 Externe Erwähnung des Firmen- oder Markennamens

Hier sind die Punkte nur kurz aufgelistet. In der aktuellen Ausgabe geht das Onlinemagazin INTERNETHANDEL näher auf die 120 wichtigsten Faktoren der Suchmaschinenoptimierung ein. Neben weiteren Themen geht das Magazin auch auf Lizenzfreie Bilder von fotolia ein, dessen Dienst eine gute Alternative zum erst kürzlich hier getesteten Stockanbieter Depositphotos.com (Link: Blog Bilder von Depositphotos) darstellt!

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Blog Bilder von Depositphotos – Ein Testbericht

Bilder machen einen Blog lesenswerter. In diesem Testbericht stelle ich mit Depositphotos.com einen Dienst zum Kaufen und Verkaufen von (Stock-) Bildern vor. Im Sortiment von mehr als 200.000 Photografen sind neben Stockbildern auch Vektorgrafiken und Illustrationen. Insgesamt stehen fast 5,5 Millionen Blog Bilder zur Verfügung und es kommen derzeit jede Woche mehr als 100.000 neue Bilder dazu. Diese Werte haben mich neugierig gemacht, mir Depositphotos näher anzuschauen. Da ich selbst Hobby-Photograph bin (mein Reiseberichte und Foto Blog), schließe ich auch das Hochladen von Bildern in Zukunft nicht aus. Daher werde ich in den nächsten Wochen auch die Verkäuferseite ausgiebig testen und meine Meinung in einem 2. Artikel kundtun.

Warum auf Qualitätsbilder setzen?

Depositphotos: Photograf

Lizenziert durch Depositphotos.com/scyther5

Damit sich jeder ein Bild von der Qualität der Stockbilder machen kann, habe ich auch hier im Artikel rechts ein Bild hinzugefügt. Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Hilfreich bei der Suche nach geeigneten Stockbildern sind auch die verschiedenen Kategorien und Tags, dazu aber später mehr. Ich habe in meinen Tests eigentlich immer die passenden Bilder gefunden. Egal, ob ich nach Blog Bilder, einer Frau im Lavendelfeld, Suchmaschinenoptimierung, Blog, Social Media oder Affiliate Marketing gesucht habe. Vorab: Die Resultate haben mich immer überzeugt und ich werde meine Credits auf jeden Fall erweitern, da ich meinen Blog mit professionellen Bildern noch verbessern kann.

Anmeldung bei Depositphotos

Depositphotos: Frau im Lavendelfeld

Lizenziert durch Depositphotos.com/carlodapino

Photograph (=Verkäufer) oder Webmaster (=Käufer), das ist die erste Frage, die beim Anmelden beantwortet werden muss. Auf den Verkauf von Bildern über Depositphotos gehe ich in einem 2. Artikel ein, darum möchte ich mich zunächst auf die Registrierung als Käufer konzentrieren.

Die Registrierung ging sehr einfach und schnell. Username und Passwort wählen, die E-Mail Adresse eingeben und schon kann es losgehen. Okay, die E-Mail Adresse mußte ich noch über eine mir geschickte E-Mail bestätigen, aber das kennt man ja von fast allen anderen Diensten im Internet. Unglaublich, aber die Registrierung hat mich wirklich nur eine Minute gekostet (inkl. Bestätigung der E-Mail). Das ist sehr angenehm, zumal ich mich ohnehin immer wundere, dass viele Dienste bei der Registrierung alle (un)möglichen Daten als Eingabe abverlangen, die für die Benutzung der Dienste überhaupt nicht notwendig sind.

Bis jetzt fällt die Usability angenehm positiv auf und daran wird sich nichts ändern.

Zum Testen hat mir Depositphotos freundlicherweisse 15 Credits zur Verfügung gestellt. Diese hätten mich normalerweise ca. 11,60 Euro (~15 Dollar) gekostet. Einfach auf Promo-Preisnachlass klicken, Code eingeben und auf okay klicken. Schon sind die 15 Credit’s zum Testen scharf geschaltet. Besser und schneller (Usability) geht’s nicht.

Depositphotos: Bilder herunterladen

Depositphotos: Bilder herunterladen

Mit den 15 Credits kann ich genau 30 Bilder herunterladen, da die Stockbilder in der von mir gewünschten Größe (XS) genau 0,5 Credits kosten. Ich kann also umfangreich testen und 30 Bilder hier im Weblog-ABC einbinden. Das sollte meine Artikel zumindest optisch aufwerten.

Navigation: Bilder suchen

Bei vielen Tests wird ein zentraler Punkt oft kaum beachtet: Die Navigation. Ich habe nicht gerade viel Zeit zur Verfügung, um mich durch tausende Seiten zu klicken, bis ich das richtige Bild für einen Artikel gefunden habe. Eine gute Suchfunktion, passende und mit bedacht ausgewählte Kategorien und Tags sind eine Grundvoraussetzung für einen Webshop und Depositphotos.com ist letztlich nichts anderes als ein Webshop, der Bilder zum Verkauf anbietet. Natürlich ist der Web 2.0 Gedanke fest verankert, da die Photographen Teil der Community sind und ihre Bilder selbst hochladen und verkaufen. Zurück zur Navigation. Die Seiten sind sehr gut durchdacht und wirken aufgeräumt. Eine erste Orientierung bieten die Kategorien, die erwartungsgemäß links in der Sidebar zu finden sind. Alternativ wird auf der Startseite nur die Suchfunktion im Header angeboten. Diese Elemente der Navigation sind für eine erste Orientierung auch vollkommen ausreichend. Ganz im Gegenteil, ein Überladen der Startseite mit weiteren Navigationselementen würde nur zur Unübersichtlichkeit führen.

Bilder kaufen

Bilder können über Credits, Abonnement oder SMS gekauft werden. Ein Credit entspricht einem US-Dollar und je nach Größe kann man damit maximal 2 Bilder kaufen. Wer keine Kreditkarte oder Paypal Konto hat, kann mit dem Handy die Bilder per SMS bezahlen.

Depositphotos: Credits / Bilder kaufen

Depositphotos: Credits / Bilder kaufen

Ich persönlich werde auf die Paypal Option zurückgreifen, wenn ich meine Credits aufstocken muss. Ein Abo kommt für mich nicht in Frage, da ich so viele Bilder nun auch wieder nicht downloaden werde. Für viele Webseitenbetreiber kommt aber sicherlich auch ein Abo in Frage. Das hängt einzig und allein vom Download-Volumen ab.

Schade finde ich, dass ein Nachlass nicht automatisch angeboten wird, wenn man sein Konto gleich mit etwas mehr Credits aufstocken möchte. Da ist wenig Anreiz, das Konto gleich mal mit 100 Credits aufzuladen. Möglich ist das, wie der Screenshot oben beweißt. Allerdings ist eine E-Mail an den Kundendienst notwendig. Ich würde mir wünschen, dass die Nachlässe gleich fest in das Preismodell eingearbeitet werden.

Hilfreich finde ich auch die Funktion „Downloads mit Credits“. Dort sind alle Bilder verlinkt, die vom angemeldeten User bis jetzt heruntergeladen wurden.

Standardlizenz vs. erweiterte Lizenz

Für die meisten Blogger wie mich ist die Standardlizenz vollkommen ausreichend. Wichtig ist der Hinweis auf das Copyright (Lizenziert durch Depositphotos.com/Photograf) unter jedem Bild. Änderungen am Original sind möglich, die Größe kann z.B. auf ein passendes Format reduziert werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lizenz zu erweitern. Es würde den Rahmen hier sprengen, wenn ich alle möglichen Lizenzmodelle hier auflisten würde. Mehr Informationen können unter Depositphotos.com abgerufen werden.

Fazit

Ich bin von dem Depositphotos Angebot überzeugt und werde auch in Zukunft immer mal wieder Bilder kaufen, um wirklich wichtige Artikel noch professioneller zu gestalten. Mich hat die große Auswahl an qualitativ hochwertigen Bildern überzeugt. Es ist mir auch immer gelungen, recht schnell ein passendes Bild zum einem bestimmten Thema zu finden. Das ist mir auch sehr wichtig, da ich keine Zeit zu verschenken habe. Für mich ist die Größe XS (425x238px) vollkommen ausreichend und somit zahle ich etwas 40 Cent pro Bild. Das ist nicht viel und alleine über die AdSense Werbung in den Artikeln hole ich das mehrfach wieder rein. Da für mich Bilder sehr wichtig sind, glaube ich, dass meine Artikel dadurch interessanter werden und meine Leser sehen das hoffentlich ähnlich. Wer keine Credits zum Testen bekommt, kann sich auch für ein kostenloses Probe Abo registrieren. Dann kann man 7 Tage lang jeden Tag 5 Bilder herunterladen. Aber Vorsicht, das Abo verlängert sich ohne Kündigung automatisch nach Ablauf der 7 Tage.

Link: Depositphotos testen!

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Blog kostenlos erstellen – Die besten Anbieter im Vergleich

Bloggen macht Spaß. Darum beschreibe ich in diesem Artikel die besten Anbieter, um einen Blog kostenlos zu erstellen.

Blog Tag Cloud
Lizenziert durch Depositphotos.com/Alexskopje

Blogger.de

Das Ein-Mann-Projekt Blogger.de von Dirk Olbertz zählt derzeit etwas mehr als 40 Tausend Blogs. Die Startseite ist optisch nicht so gelungen, dafür bringt die verhältnismäßig große Community schnell die ersten Besucher. Wegen SPAM Schutzes wird die Freischaltung des neu angelegten Kontos erst nach 24 Stunden vorgenommen, so lange sollten angehende Blogger aber problemlos warten können. In den FAQs gibt es einige Anleitung zum Umgang mit Blogger.de, einen echten Support gibt es aber nicht. Wen wundert das schon, bei einem Ein-Mann-Projekt? In der Community bekommt man aber sich schnell Hilfestellung. Grundsätzlich sollten angehende Blogger stets bedenken, dass sich bei kleineren Blog Anbietern viel schneller ein Netzwerk in der Blog Community aufgebaut werden kann. Mit 2 MB Speicherplatz stoßen Blogger aber schnell an ärgerliche Grenzen.

Link: http://www.blogger.de/



Blogger.com

Google’s Blog Plattform Blogger.com (früher Blogspot.com) bietet ausreichend Speicherkapazität, viele Design Vorlagen und eine wirklich sehr große Community. Wer keine Probleme damit hat, nicht der Herr im eigenen Hause zu sein, ist mit Blogger.com bestens bedient. Der Blog ist problemlos in 5 Minuten erstellt. Es ist lediglich eine kostenlose Anmeldung bei Google erforderlich. Mit den zahlreichen Gadgets läßt sich der eigene Blog schnell aufpeppen. Alle weiteren Infos über den Dino zum Thema Kostenlos Bloggen gibt’s in der Community selbst.

Link: http://www.blogger.com/

Tumblr.com

Mehr als 40 Millionen Blogs laufen über Tumblr. Das ist eine sehr große Community. Es können neben Texten auch Fotos, Zitate, Links, Musik und Video’s gepostet werden. Es stehen viele Themes zur Verfügung und Anpassungen (Design, Farbe, HTML…) sind möglich. Gut finde ich, dass die User auch ihre eigenen Themes hochladen können. Dadurch kommen ständig neue Design Vorlagen hinzu.

Link: https://www.tumblr.com

WordPress.com

Über 300.000 aktive WordPress.com Blogger können sich nicht täuschen. Wie bei den meisten Anbietern hier in der Liste läßt sich meinBlog.wordpress.com wählen und schon kann es losgehen. Im ThemeShowcase können angehende Blogger sich für ein WordPress Theme (so nennen Blogger die Design Vorlage für den Blog) entscheiden. Aussderem gibt es Supportseite mit vielen nützlichen Tipps und Anleitungen. Wer immer noch Hilfe benötigt, kann sich auch im Forum Gehör verschaffen.

Link: http://de.wordpress.com/

Achtung: WordPress.com vs. WordPress.org

Die hier vorgestellte Website WordPress.com ist ein Bloghosting Dienst und keine Software. Es ist nicht notwendig, Software herunterzuladen oder für das Hosting zu zahlen. Die Installation von eigenen Themes oder Plugins ist nicht erlaubt.

WordPress.org ist im Gegenzug eine Software zum Betreiben eines Blogs. Dort muss man sich um das Hosting und die Webserverwaltung selbst kümmern. Man kann eigene Themes oder auch Plugins installieren.

WordPress.org

Weblog-ABC betreibe ich mit der WordPress Blog Software. Das ist in erster Linie eine Plattform für Blogs, wobei sich damit auch kommerzielle Websites gestalten lassen. Die WordPress Software kann völlig kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. WordPress.org ist unter Bloggern und Website Betreibern sehr beliebt, es gibt viele Communities und WordPress selbst betreibt auch ein Forum, welches in unzähligen Posts kaum eine Frage offen läßt. Die wichtigsten Unterschiede sind hier kurz erläutert.

Vorteile Blog Plattformen wie z.B. Blogger.com

  • Leichter und sehr schneller Einstieg möglich
  • Themes (Design-Vorlagen) einfach und schnell auswählen
  • Google Adsense leicht zu integrieren (vor allem bei Google’s Blogger.com)
  • Features (z.B. Gadgets mit den letzten News von namhaften Seiten) lassen sich schnell einbinden und reichern den Blog schnell und einfach mit weiteren Inhalten an
  • Technische Updates werden automatisch im Hintergrund durchgeführt
  • Keine Kosten für den Hostingpartner

Vorteile WordPress

  • Ermöglicht eine professionellere Gestaltung der Blogs
  • Sehr große Auswahl von Features (z.B. über Plugins)
  • Viele Werbepartner / Marktplätze (z.B. Linklift oder Backlinkseller) unterstützen Plattformen wie z.B. Blogger.com nicht
  • Herr im eigenen Haus (http://weblog-abc.de statt http://weblog-abc.bloganbieter.com)
  • URL gehört dem Blogger und nicht den Anbietern

Weiterführende Links zu WordPress

Kulando.de

Kulando bietet angehenden Bloggern mehr als 20 Themes (Design-Volagen) zur Auswahl, wobei es auch möglich ist, ein komplett eigenes Theme zu erstellen. Schade ist, dass die Speicherkapazität für Bilder auf 20 MB reduziert ist, was nicht gerade viel ist. Die Feature Liste ist vielversprechend, enthält unter anderem auch einige Funktionen zur Unterstützung von Social Media Aktivitäten.

Link: http://www.kulando.de/anmelden.php (derzeit ist die Registrierung nicht erlaubt)

Weblog.gs

Nette kleine Community. In die Blog Posts werden Werbeflächen eingebunden, deren Erlöse offensichlich nicht den Autoren der Posts zugute kommen. Wen das nicht stört, kann bei diesem Anbieter sicher schnell und ohne größeren Probleme seine Meinung im Word Wide Web kundtun. Über die Features wird nicht gerade viel verraten. Wer mehr weiß, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.

Link: http://www.weblog.gs

Blogmonster.de

Über Blogmonster konnte ich nicht so viel in Erfahrung bringen. Informationen über Features gibt es kaum und auch sonst macht die Seite nicht den (optisch) besten Eindruck. Es gibt aber einige Blogs, die regelmäßig posten. Knapp 5.300 User haben derzeit einen Blog bei Blogmonster angemeldet. Das ist schon eine kleine aber feine Community!

Alle Blogs sind in einem Verzeichnis gelistet und die Seite sieht etwas einladender aus als Blogmonster.

Link: http://blogmonster.de

Blogigo.de

Bei Blogigo können bis zu 5 Blogs pro User angelegt werden. Es stehen 10 MB für Bilder zur Verfügung und es gibt einige vorgefertigte Themes. Einige weitere wichtige Funktionen für Blogger wie z.B. Kommentarfunktion, RSS Feeds, Permalinks, Umfragen und Statistiken werden auch angeboten.

Link: http://www.blogigo.de

Blog.de

Der Anbieter macht einen recht professionellen Eindruck. Die Seite ist nett gemacht und die Community bietet sicher die Möglichkeit, schnell gute Kontakte zu knüpfen. Blog gibt es jetzt schon 6 Jahr lang und die kleine Community ist sicher eine Alternative zu den größeren Blog Anbietern. Es gibt ein Forum und auch sonst viele Hilfestellungen!

Link: http://www.blog.de

Blogage.de

Mit der Blogage Community kann man schnell einen kostenlosen Blog anlegen. Es stehen bis zu 250 MB für Texte, Bilder und Videos zur Verfügung. Das ist schon mal nicht schlecht und setzt diesen Anbieter von den meisten anderen kleineren Anbieter schon mal ganz klar ab. Mehr Informationen werden über ein Video übermittelt. Blogage ist auf jeden Fall eine gute Alternative, wenn man nicht auf WordPress oder Blogger.com setzen möchte (warum auch immer).

Link: http://blogage.de

Over-Blog.com

Nach eigenen Angaben kann man bei Over-Blog.com in Deutschland seit 2007 innerhalb von wenigen Minuten einen gratis Blog erstellen. Die Plattform verzeichnet derzeit täglich mehr als eine Million Besucher, die gut auf die verschiedenen Blogs verteilt werden. Es wird viel wert auf die Blogger Community gelegt. Neben einem Verzeichnis und Kategorien werden auch die besten Blogs der Plattform aufgelistet.

Link: http://de.over-blog.com

myblog.de

Myblog ist sicher einer der besseren Anbieter. Über 3.500 Layout Vorlagen stehen dem angehenden Blogger zur Verfügung und auch sonst werden viele Features unterstützt. Neben Multi-User Blogs stehen auch RSS Feeds und Kommentar- und Kontaktfunktionen zur Verfügung. Die Layouts können über HTML geändert werden, um dem Blog ein individuelleres Aussehen zu verpassen. Mit mehr als 650 Tausend Bloggern ist die Community schon sehr groß, was auch ein Qualitätskriterium für den Anbieter ist.

Link: http://www.myblog.de

Want2Blog.net

Die Einrichtung eines Blogs bei want2blog ist sehr einfach und geht schnell. Angehende Blogger erhalten 100 MB Speicherplatz und eine Subdomain (meinname.want2blog.net) nach Wunsch und Verfügbarkeit. Es stehen über 130 Themes (Design-Vorlagen) zur Auswahl. Wer mehr Speicherplatz benötigt, mehr Themes zur Auswahl haben möchte oder einfach nur komplett auf Werbung verzichten möchte, kann kostenpflichtig (derzeit ab 1,67 Euro/Monat) aufstocken.

Die Funktionen werden von Zeit zu Zeit erweitert und die Blog Community ist nach eigenen Angaben täglich am wachsen.

Link: Kostenlose Anmeldung bei want2blog!

Kostenlos Bloggen: Das Fazit

Blog kostenlose erstellenMeine Empfehlung ist eindeutig. Wer den Aufwand nicht scheut, sollte sich die WordPress Software herunterladen und wie ich eine URL sichern, den Hostingpartner auswählen und sich (auch technisch) selbst um den Blog kümmern. Wer nicht die notwendigen Skills hat oder einfach den Aufwand scheut, sollte auf WordPress.com oder Blogger.com zurückgreifen. Das sind die beiden besten Alternativen. Eine gute Alternative ist auch Tumblr. Ansonsten gibt einige kleine aber feine Blog Anbieter, die sicherlich auch empfehlenswert sind. Die Möglichkeiten sind jedoch bei den genannten größeren Anbietern allerdings ungleich größer.

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Blog Einnahmen und Statistik Dezember 2011

Im Dezember sind wieder mehr Besucher gekommen als im Vormonat. Das ist sehr gut, zumal sich im Dezember erfahrungsgemäß eher weniger Besucher in Blogs tummeln. Die meisten Leser feiern lieber mit der Familie Weihnachten, was auch gut so ist. Umso ertaunlicher ist es für mich, dass genau 303 mehr Besucher ins Weblog-ABC gekommen sind. Die ersten Januar Tage lassen vermuten, dass die Besuchszahlen erneut steigen werden. Das freut mich!

Blog Einnahmen Dezember 2011

Im Dezember habe ich 125,03 Euro (Vormonat: 121,16 Euro) mit Weblog-ABC eingenommen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Einnahmen also leicht gestiegen.

Die meisten Einnahmen erziele ich mit Affiliate Marketing Netzwerken. Hier die Einnahmequellen im Detail:

  • Affiliate Marketing: 51,75 Euro
  • AdSense: 13,28 Euro
  • Direktvermarktung: 45 Euro
  • Bezahlte Posts: 15 Euro

Unter den Partnerprogrammen laufen Superclix und Backlinkseller (Partnerlinks) am besten.

Zugriffsquellen

  • Suchmaschinen: 3.057 (66,92%)
  • Direkte Zugriffe: 1.130 (24,74%)
  • Verweis-Websites: 374 (8,19%)
  • Sonstiges: 7 (0,15%)

Weblog-ABC Besucher- und Einnahmen Statistik

Monat Besuche Seitenzugr. Seiten/Besuch Abspr.rate Ø Besuchszeit Einnahmen
Dezember 4.568 7.466 1,63 78,59 01:21min 125,03 Euro
November 4.265 7.021 1,65 78,62 01:18min 121,16 Euro
Oktober 4.841 8.896 1,84 78,81% 01:21min 103,26 Euro
September 5.132 9.290 1,81 76,25% 01:28min 127,70 Euro
August 5.296 9.072 1,71 76,15% 01:22min 143,80 Euro
Juli 4.854 8.856 1,82 72,87% 01:41min 149,52 Euro
Juni 4.427 7.464 1,69 75,83% 01:31min 126,75 Euro
Mai 4.527 7.952 1,76 74,97% 01:27min 115,33 Euro
April 4.481 7.908 1,76 74,58% 01:31min 155,76 Euro
März 5.482 9.131 1,67 76,61% 01:24min 195,48 Euro
Februar 4.974 8.961 1,80 74,45% 01:39min 168,29 Euro
Januar 4.773 8.320 1,74 74,75% 01:45min 130,49 Euro
Dezember 4.386 7.230 1,65 75,13% 01:39min 125,38 Euro
November 4.882 7.977 1,63 73,56% 01:42min 123,87 Euro
Oktober 4.769 8.187 1,72 74,19% 01:47min 110,18 Euro
September 4.479 7.534 1,68 72,85% 01:44min 138,71 Euro
August 4.509 7.585 1,68 73,83% 01:47min 82,37 Euro
Juli 3.756 6.822 1,82 73,14% 02:02min 88,07 Euro
Juni 3.056 5.370 1,76 73,92% 02:00min 94,63 Euro
Mai 2.881 4.805 1,67 73,10% 01:28min 53,34 Euro
April 2.925 5.323 1,82 72,03% 01:59min 42,77 Euro
März 2.844 4.978 1,75 71,94% 02:08min 18,60 Euro
Februar 3.182 5.406 1,70 72,19% 01:43min 16,10 Euro
Januar 2.066 3.476 1,68 71,25% 01:38min 14,96 Euro

Beliebte Artikel im Dezember 2011

Fazit und Ausblick

Die Einnahmen haben sich in diesem Monat wieder leicht nach oben entwickelt. Vor allem die gestiegenen Besuchszahlen lassen mich positiv auf das Jahr 2012 blicken. Mehr Besucher werden sich zwangsläufig auch positiv auf die Einnahmen auswirken. Erfreulich ist auch, dass die Direktvermarktung mittlerweile ein fester Bestandteil meiner monatlichen Einnahmen ist. In den nächsten Monaten möchte ich die 10.000 Seitenaufrufe / Monat knacken. Dazu bin ich auf einem guten Weg. Idealerweise klappt das schon im Januar. Mal sehen!

Hier geht’s zu den vergangenen Blog Einnahmen und Statistik Berichten.

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Die besten RSS Feed Verzeichnisse

Dieser Artikel gibt einen Überblick zu den besten RSS Feed Verzeichnissen im Netz.

Was sind RSS Feeds?

Kurz gesagt kann man mit einem RSS Feed Reader alle abonnierten Websites in einem Rutsch auf neue interessante Artikel scannen. Es muss nicht jede Seite einzeln aufgerufen und auf Updates überprüft werden. Das spart viel Zeit. Mehr Informationen können diesem sehr guten YouTube Video entnommen werden.

Wer auf der Such nach Informationen ist, kann durch einen RSS Feed Reader wertvolle Zeit sparen und schnell immer auf dem Laufenden bleiben. Welchen Nutzen können aber Blogger und Webmaster aus den RSS Feeds ziehen?

RSS Feed zum Traffic Aufbau

Sogenannte RSS Feed Verzeichnisse ermöglichen es Bloggern wie mir, dort ihre eigenen Feed URLs einzutragen. Was heißt das? Jeder WordPress Blog hat heutzutage einen RSS Feed fest implementiert. Der Eintrag der eigenen RSS Feed URL (bei mir http://feeds2.feedburner.com/weblogabc) in den RSS Feed Verzeichnissen ist einmalig. Neue Beiträge im Blog werden anschließend immer auch in dem RSS Verzeichnis aufgeführt. Man kann entweder den vollen Artikel oder nur die ersten paar Zeilen anzeigen lassen. Beides hat Vor- und Nachteile. Wer Traffic auf den Blog bekommen will, wird sich vermutlich eher nicht für den vollen Artikel im RSS Feed entscheiden. Gibt man nur die ersten Zeilen im RSS Feed an, müssen die Leser auf den Link klicken und gelangen ins Blog, um den Artikel komplett zu lesen. Auf der anderen Seite erhalten RSS Feeds mit dem vollen Inhalt sicherlich auf die Dauer mehr Abonnenten. Diese Entscheidung muss jeder Webmaster für sich selbst treffen.

Von vielen RSS Feed Verzeichnissen erhält man auch echte DoFollow Backlinks. Es folgen die besten RSS Feed Verzeichnisse!



RSS Feed Verzeichnisse

RSS Feed Verzeichnisse

Lizenziert durch Depositphotos.com/get4net

Die meisten der folgenden Feed Verzeichnisse vergeben einen Follow Link. Mir persönlich ist es aber nicht so wichtig, ob Weblog-ABC einen Follow oder NoFollow Link bekommt. Viel wichtiger ist mir der Traffic, den ich durch diese Verzeichnisse zusätzlich bekommen. Zumal die Besucher sich auch tatsächlich für die Inhalte meines Blogs interessieren (Zielgruppengerechter Traffic). Das ist Gold wert!

DoFollow Verzeichnisse

  1. RSS VERZEICHNIS http://www.rssverzeichnis.org
  2. FEEDSTAR http://www.feedstar.de
  3. RSS JACK http://www.rss-jack.de
  4. BLOG FEED http://www.blog-feed.de/
  5. XTRA RSS http://www.xtra-rss.com/
  6. DEIN RSS VERZEICHNIS http://www.dein-rss-verzeichnis.de
  7. RSS VERZEICHNIS http://www.rss-verzeichnis.de
  8. WEBLINKBOOK http://weblinkbook.com/
  9. RSS EASY http://www.rss-easy.de
  10. ALL 4 RSS http://www.all4rss.com
  11. GO RSS http://www.gorss.de/infomantis2/infomantis/
  12. TAGZ4ME http://www.tagz4me.de
  13. FRESH FEEDS http://www.freshfeeds.de
  14. RSS FEED OPTIMIERUNG http://www.rssfeed-optimierung.de
  15. RSS WORLD http://www.rss-world.de
  16. SEO RSS http://www.seo-rss.de
  17. WEB FEED http://www.web-feed.de
  18. RSS PORTAL http://www.rss-portal.biz
  19. FREE RSS http://www.free-rss.de
  20. RSS FEED EINTRAGEN http://www.rssfeed-eintragen.de
  21. QUITESO http://www.quiteso.at
  22. RSS FEED WORLD http://www.rss-feed-world.de
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