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Klickpreisdetector zur AdSense Optimierung

AdSense Optimierung mit dem KlickpreisdetektorLetzte Woche wurde ich durch einen Newsletter auf ein neues Tool zur AdSense Optimierung aufmerksam gemacht. Da ich selbst hier im Weblog-ABC AdSense einsetze, bin ich natürlich auch an der Optimierung der Anzeigen interessiert. Das Online Tool wertet die AdSense Anzeigen aus und zeigt sowohl den Klickpreis als auch das verwendete Keyword der Anzeige an.

Zum Testen habe ich einige Seiten meines Blogs mit dem Klickpreisdetektor ausgewertet!

Wie funktioniert der Klickpreisdetektor?

Zunächst muss man im Klickpreisdetektor eine zu testende Seite eingeben. Das Tool ermittelt dann umgehend alle Keywords und Keywordphrasen der eingegebenen Seiten. Dabei werden die 20 am besten bezahlten Ads über die Google AdSense Schnittstelle ermittelt. Anschließend werden die Top 20 Keywords/Phrasen mit den tatsächlichen AdSense Einblendungen verglichen. Die Klickpreise für die Übereinstimmungen werden per Google AdWords API ermittelt. In der AdWords API wird gleich auch noch der Wettbewerb zu den Keywords berücksichtigt. Mit diesen Werten kann der Klickpreisdetektor recht genau den Wert für ein Keyword ermitteln.

AdSense Optimierung mit dem Klickpreisdetektor. Was tun?

Ich habe meine letzten Artikel mit AdSense Werbung analysiert. Wenn der Klickpreis für die AdSense Werbung laut Klickpreisdetektor nicht so hoch ist, habe ich entweder den Billig-Anbieter in den Filter für Konkurrenzanzeigen aufgenommen oder mit den HTML Tags <!– google_ad_section_start –> und <!– google_ad_section_end –> die AdSense Keywords im Artikel entsprechend auf lukrativere Keywords geändert. Ich glaube, mit diesen Maßnahmen habe ich gute Chancen, die Einnahmen zu steigern.

Beispiele zur Optimierung mit dem Klickpreisdetektor

Ich habe mal zum Testen die Seiten Blog Einnahmen und Statistik und Top Facebook Plugins hier im Weblog-ABC eingegeben.

Klickpreisdetektor zur AdSense Optimierung

Das erste Beispiel verdeutlicht sehr schön, dass die AdSense Werbung in meinen Weblog-ABC Blog Einnahmen und Statistik Berichten anscheinend einen niedrigen Klickpreis erzielt. Natürlich bin ich alle weiteren Artikel zu den Einnahmen durchgegangen. In allen Berichten sah es ähnlich aus. Wenn ich mir in meinem AdSense Konto die Berichte anschaue, bin ich geneigt, den Aussagen des Klickpreisdetektors glauben zu schenken. Dort tauchen des öfteren 0,03 Cent als Einnahmen pro Klick auf.

Klickpreisdetektor zur AdSense Optimierung

Im zweiten Beispiel bin ich mit dem Klickpreis sehr zufrieden. Dort bekomme ich laut Klickpreisdetektor 1,65 Euro und die Anzeige wurde über das Keyword „Facebook“ geschaltet. Ich werde keine Änderungen vornehmen. Wem es noch nicht aufgefallen ist: Ich bekomme für die selbe Zielseite (hier die SISTRIX Toolbox) im einen Artikel 0,03 Cent und im anderen 1,65 Euro.

Links zur AdSense Optimierung

Mein Fazit

Die Anzeigen werden sich für einen Artikel sehr oft ändern. Deswegen kann man durchaus darüber streiten, ob es Sinn macht, durch den Klickpreisdetektor die Artikel zu scannen und die Anzeigenflächen anhand der Ergebnisse zu ändern. Ein paar Tage später kann das schon wieder ganz anders aussehen. Dennoch glaube ich, dass eine Optimierung, die von Zeit zu Zeit durchzuführen ist, langfristig die Einnahmen erhöht. Zumal es nicht unbedingt der Fall sein muss, das neue Anzeigen wieder einen schlechten Klickpreis erzielen. Auf jeden Fall sollte man die Anzeigen mit einem schlechten Klickpreis in den Konkurrenzfilter nehmen.

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Das Google+ Projekt

Google+Durch das Google+ Projekt können User ihre Interessen und Fotos miteinander teilen, chatten oder einfach nur ihren Freunden zeigen, wo sie sich gerade genau aufhalten. Das Ziel ist ganz klar, Personen miteinander zu vernetzen und gemeinsame Aktivitäten fördern. Hier entsteht ein weiteres (mächtiges) soziales Netzwerk. Grundlage für Google+ ist ein Nutzeraccount bei Google. Im Folgenden erkläre ich kurz die wesentlichen Funktionen.

Google+ Produkte

  • Circles
  • Wie im „richtigen“ Leben läßt man auch bei Google+ Circles verschiedenen Personengruppen verschiedene Informationen zukommen. Es ist z.B. möglich, für die Fussball-Kumpels einen eigenen Circle anzulegen oder auch für alle Verwandten. Je nach Circle kann man dann Informationen zum Fussballspiel mit dem Fussball-Kumpels Circle teilen und Bilder des letzten Verwandtschafts-Treffens mit dem Circle für die Verwandten.

    Circles ist also eine Art Gruppierung der Kontakte und gibt den Usern die Möglichkeit, bestimmte Informationen nur an eine Gruppe von Kontakten weiterzugeben.

  • Sparks
  • Sparks sorgt für Gesprächsstoff. In einem Datenstrom können packende Inhalte geteilt werden. Das geht von interessanten Artikeln bis hin zu fetzigen Video’s. Die Integration mit Google’s YouTube ist da sicherlich von Vorteil.

  • Hangouts
  • Hangouts, der Chatroom von Google+, ist mit einigen netten Features ausgestattet. Wer Spaß am Chatten hat, kann sich in einem Raum mit Freunden treffen und plaudern. Natürlich kann man sein Freunde auch wissen lassen, dass man im Video (!) Chat Hangout auf eine nette Konversation wartet.

  • Mobil
  • Mit Standort kann der aktuelle Aufenthaltsort für ausgewählte Personen angezeigt werden.

    Mit der Sofort-Upload-Funktion können User ihre Fotos direkt und automatisch vom Telefon herunter und ins Web hochladen.

    Huddle führt SMS Unterhaltungen von mehreren Personen zusammen zu einem Gruppenchat. So bleibt jeder auf dem Laufenden und muss nicht umständlich einzeln per SMS benachrichtigt werden.

Kurz gesagt ist Google+ wie eine Mischung aus Facebook und Twitter!

Google+ im Vergleich

Facebook Apps und SpieleIn Deutschland sind bereits rund 53% der Internet User bei Facebook angemeldet. Hinzu kommen weitere mehr oder weniger lokale Soziale Netzwerke wie z.B. Wer-Kennt-Wen, welches hier im Südwesten Deutschlands recht stark verbreitet ist. Man kann also behaupten, dass der Markt schon ganz gut abgedeckt ist und es sicherlich nicht einfach für Google wird, Fuß zu fassen. Dennoch glaube ich, dass Google ganz gute Chancen hat. Zusammen mit weiteren Produkten wie z.B. Google Mail, YouTube, Earth, Maps, Picasa und Blogger bestehen viele Möglichkeiten der Integration. Durch AdSense und vor allem Analytics und die Webmaster-Zentrale hat Google viele sehr gute Kontakte zu Webmastern, die es zu nutzen gilt. Dann kann der virale Ball ins rollen kommen!

Die Apps und Spiele, die für die Facebook Nutzer einen großen Reiz ausmachen, sind bei Google+ (noch) Fehlanzeige. Das ist meines Erachtens das größte Plus von Facebook. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Benutzung von Facebook bei vielen Usern mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen ist. Es ist schwierig, seine Angewohnheiten zu ändern und das ist ein weiterer großer Vorteil für Facebook und auch Twitter.

Mein Fazit

Ich freue mich auf einen spannenden Zweikampf. Auf jeden Fall sieht Google+ auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus und ich werde mir die Produkte auf jeden Fall anschauen. Den Google+ Button findet ihr übrigens unter jedem meiner Artikel. Ihr könnt also gerne voten!

Wie steht ihr zu Google+?

Link: Google+ Projekt

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Umsatzsteigerung im Online-Handel

In einem Ziel sind sich alle Online-Händler einig: Die Umsätze sollen möglichst hoch ausfallen, stetig wachsen und eine gute Marge erzielen. Oft sind es Kleinigkeiten, mit denen sich bei einen Online Shop die Anzahl an Verkäufen deutlich erhöhen lassen.

Im Folgenden möchte ich fünf Umsatzbooster im Online-Handel kurz vorstellen.

  1. Bookmark Button
  2. Durch den Bookmark Button können die Besucher einen Shop leicht unter den Favoriten ablegen. Auch wenn man sich selbst die eigene URL immer gut merken kann, so haben Besucher doch oft Probleme, sich Tage später noch an die Adresse einer guten Seite zu erinnern. Wem ist es nicht selbst schon mal so gegangen? Bookmark Buttons helfen als Gedächtnisstütze.

  3. Home Button
  4. Der Home Button wird oft wie hier im Weblog-ABC auch „Startseite“ genannt. Er ist ein wichtiger Bestandteil einer guten Navigation und ich stelle immer wieder mit Entsetzen fest, dass dieser Button auf vielen Websites fehlt. Oft führt auch ein Klick auf das Logo zurück zur Startseite. Das wissen sicher die meisten Besucher. Es kann aber nicht schaden, diesen Button gut sichtbar auf jeder Seite in einem Shop anzubringen. Das erleichtert weniger erfahrenen Internet Usern die Navigation, was widerrum zur Orientierung beiträgt und sich somit positiv auf die Konversionsrate (Verhältnis Besucher und Käufer) auswirkt.

  5. Check-Out Button
  6. Vom Warenkorb aus beginnt der Check-Out Prozess, in dem die Besucher die Einkäufe abschließen. Wie auch ich werden vermutlich die meisten Besucher Produkte in den Warenkorb legen und anschließend weitersuchen und irgendwann (hoffentlich) zum Warenkorb zurückkehren, um den Einkauf oder die Bestellung abzuschließen. Wichtig ist, dass die Besucher von überall aus jederzeit gut sichtbar zum Warenkorb und somit zum Check-Out Prozess gelangen. Wenn Besucher nicht schnell den Warenkorb finden, sinkt die Kauflust und der Bestellvorgang wird schneller abgebrochen als man denkt. Allerdings würde ich diesen Prozess auf keinen Fall Check-Out Prozess nennen, sondern eher „Bestellvorgang abschließen“ oder auch „Zur Kasse gehen“. Der Begriff Check-Out würde vermutlich sehr viele Besucher verwirren, da es eher mit abmelden verbunden wird.

  7. Orientierung im Shop
  8. Eine gute Orientierung schützt vor Kaufabbrüchen. Der Shop Besitzer kennt sich bestens im eigenen Shop aus. Er verliert niemals die Orientierung. Wie sieht’s aber mit den Besuchern aus? Idealerweise beobachtet man neue Besucher oder simuliert zumindest ihr Verhalten. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass viele potentielle Kunden auch Internet unerfahren sein könnten. Was passiert, wenn der Besucher z.B. mitten im Bestellvorgang sich das Impressum anschauen oder etwas in den FAQ’s nachlesen möchte. Kommt man dann leicht zurück zum Bestellvorgang? Sind die bereits eingegebenen Daten dann noch vorhanden? Mir selbst ist es schon oft passiert, dass ich in diesen Fällen Adressen usw. nochmals eingeben mußte. Das ist ärgerlich und kann zu Kaufabbrüchen führen. Nützliche Links, hilfreiche Texte und aussagekräftige Buttons können dem Besucher bei der Orientierung helfen.

  9. Registrierung als Conversion Killer
  10. Viele potentielle Kunden eines Onlineshops reagieren wie ich auch sensibel, wenn es darum geht, persönliche Daten anzugeben. Trotzdem verlangen viele Shops immer noch eine Registrierung als Voraussetzung für einen Einkauf und fragen sogar teils nicht benötigte Daten ab. Durch einen Verzicht auf eine Registrierung können die Verkaufsabbrüche deutlich gesenkt werden. Wenn der Bestellvorgang abgeschlossen wird (Check-Out Prozess) wird der Besucher ohnehin und meistens auch gerne einige Daten wie Adresse und E-Mail von sich preis geben. Diese Daten sind meistens auch schon ausreichend für den Onlineshop. Wenn der Händler dennoch auf eine Registrierung besteht, sollte diese wenigstens nach Abschluß des Bestellvorgangs optional und mit einem Goodie (z.B. ein kostenloses eBook) angeboten werden.

Das waren fünf bewährte und verhältnismäßig leicht umzusetzende Methoden, um mehr Umsatz im Online-Handel zu erzielen.

Auf der Internetseite von DropShipping gibt es mehr Informationen zum Thema Umsatzbooster im Online Handel.

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Blog Einnahmen und Statistik Juni 2011

Der Juni war ein guter Monat. Die Besuchszahlen sind nach einem Loch in den vergangenen Monaten gerade in den beiden letzten Juni Wochen wieder gestiegen. Die Übersicht zur Statistik belegt das nicht ganz, was aber der Tatsache geschuldet ist, dass der Juni im Vergleich zum Vormonat „nur“ 30 Tage hatte. Die Einnahmen sind auch leicht gestiegen und ich bin optimistisch, im Juli vor allem die Besuchszahlen deutlich zu steigern.

Pagerank Weblog-ABCIch habe im Weblog-ABC ja schon öfters betont, dass ich keinen gesteigerten Wert auf Zahlen wie den Pagerank lege. Dennoch habe ich mich darüber gefreut, dass Google meine Website Ende Juni auf Pagerank 4 hochgestuft hat. Auch wenn der kleine grüne Balken nicht (mehr) ganz so wichtig ist, so ist es dennoch eine Bestätigung für die ganze Arbeit. Ich sehe es als Lob und das tut immer gut.

Mal sehen, wie sich die Besuchszahlen in den kommenden Monaten entwickeln. Vielleicht wirkt sich der höhere Pagerank ja doch noch aus!

Blog Einnahmen Juni 2011

Im Juni habe ich 126,75 Euro (Vormonat: 115,33 Euro) mit Weblog-ABC eingenommen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Einnahmen leicht gestiegen.

Die meisten Einnahmen erziele ich mit Affiliate Marketing Netzwerken. Hier die Einnahmequellen im Detail:

  • Affiliate Marketing: 64,50 Euro
  • AdSense: 17,25 Euro
  • Bezahlte Posts: 45 Euro

Unter den Partnerprogrammen laufen Superclix und Backlinkseller (Partnerlinks) am besten.

Zugriffsquellen

  • Suchmaschinen: 3.115 (70,36%)
  • Direkte Zugriffe: 651.00 (14,71%)
  • Verweis-Websites: 630.00 (14,23%)
  • Sonstiges: 31 (0,70%)

Weblog-ABC Fakten

  • Besucher: 4.427
  • Pageviews: 7.464
  • Einnahmen: 126,75 Euro
  • eCPM: 16,98 Euro
  • Verweildauer: 1:31 Minuten
  • Seiten/Besucher: 1,69

Weblog-ABC Besucher- und Einnahmen Statistik

Monat Besuche Seitenzugriffe Seiten/Besuch Absprungrate Ø Besuchszeit Einnahmen
Juni 4.427 7.464 1,69 75,83% 01:31min 126,75 Euro
Mai 4.527 7.952 1,76 74,97% 01:27min 115,33 Euro
April 4.481 7.908 1,76 74,58% 01:31min 155,76 Euro
März 5.482 9.131 1,67 76,61% 01:24min 195,48 Euro
Februar 4.974 8.961 1,80 74,45% 01:39min 168,29 Euro
Januar 4.773 8.320 1,74 74,75% 01:45min 130,49 Euro
Dezember 4.386 7.230 1,65 75,13% 01:39min 125,38 Euro
November 4.882 7.977 1,63 73,56% 01:42min 123,87 Euro
Oktober 4.769 8.187 1,72 74,19% 01:47min 110,18 Euro
September 4.479 7.534 1,68 72,85% 01:44min 138,71 Euro
August 4.509 7.585 1,68 73,83% 01:47min 82,37 Euro
Juli 3.756 6.822 1,82 73,14% 02:02min 88,07 Euro
Juni 3.056 5.370 1,76 73,92% 02:00min 94,63 Euro
Mai 2.881 4.805 1,67 73,10% 01:28min 53,34 Euro
April 2.925 5.323 1,82 72,03% 01:59min 42,77 Euro
März 2.844 4.978 1,75 71,94% 02:08min 18,60 Euro
Februar 3.182 5.406 1,70 72,19% 01:43min 16,10 Euro
Januar 2.066 3.476 1,68 71,25% 01:38min 14,96 Euro

Von meinen Zielen für 2011 bin ich weit entfernt. Mal sehen, ob ich wenigstens die Besuchszahlen von 8.000 pro Monat bei 15.000 Seitenimpressionen erreichen kann. Die Einnahmen von 500 Euro pro Monat bis Ende 2011 werde ich vermutlich eher nicht erreichen. Dazu müßte ich deutlich mehr Zeit investieren, wozu ich momentan (noch) nicht bereit bin.

Die Seite Geld verdienen gibt viele gute Tipps zum Geld verdienen im Internet und im Artikel Affiliate Marketing Netzwerke habe ich die für mich besten Partnerprogramme zusammengefaßt.

Für viele von euch ist die Serie Anfänger Tipps zum Geld verdienen im Internet interessant. Dort gebe ich Tipps rund um AdSense, Linkverkauf und Affiliate Marketing.

Beliebte Artikel im Mai 2011

Fazit und Ausblick

Mit 126,75 Euro sind die Einnahmen leicht gestiegen. Darüber bin ich zufrieden. Auf der anderen Seite möchte ich hier auch betonen, dass die Einnahmen im Verhältnis zum Aufwand vergleichsweise bescheiden sind und natürlich auch noch Kosten wie z.B. für den Hoster (rund 30 Euro) anfallen. Alles in allem kann ich sagen, dass es sehr schwer ist, mit einem Blog nennenswerte Einnahmen zu erzielen. Wen das nicht abschreckt und wer genau wie ich über Monate hinweg bereit ist, einen Blog zu betreiben und dafür viel (Frei-) Zeit opfert, findet in der Serie Website erfolgreich erstellen viele gute Tipps.

Hier geht’s zu den vergangenen Blog Einnahmen und Statistik Berichten.

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INTERNETHANDEL: Schlüsselfertige Online-Shops

Für viele angehende Selbständige ist der Onlineshop ein guter Start in die Selbständigkeit. Es gibt viele gute Gründe, warum es sinnvoll ist, erst mal klein mit einem eigenen Shop zu starten. Zum einen kann man das sehr gut nebenbei machen und zum anderen muss nicht alles auf eine Karte setzen und den Job kündigen.

Wie sieht’s mit dem Startkapital aus? Das ist sicher eine der ersten Fragen, die es zu beantworten gilt. Neben der Produktbeschaffung und Einlagerung muss auch in den Versand der Ware investiert werden. Das ist für viele Gründungswillige schon direkt die erste Hürde, die meistens nicht übersprungen wird. Schade. Wer die Kosten scheut, aber dennoch einen Onlineshop ins Leben rufen möchte, kann sich in der aktuellen Ausgabe Schlüsselfertiger Webshop mit Produkten des Magazin’s INTERNETHANDEL über das Konzept DropShipping informieren.

Im Artikel Onlinehandel mit DropShipping habe ich schon beschrieben, was sich genau hinter dem Konzept DropShipping verbirgt. Die Waren werden im Onlineshop angeboten, jedoch erfolgt der Versand durch den eigentlichen Lieferanten. Das spart die viele Kosten. Vor allem entfallen die Lager- und Versandkosten. Das Startkapital ist minimal.

Muss ich ein Webdesigner sein, um einen Onlineshop zu erstellen? Das ist sicher die zweite Frage, die sich angehende Selbständige stellen. Na ja, sicher ist das ein Vorteil. Zumal ein möglichst individueller Shop schon Vorteile bietet. Es gibt jedoch viel fertige Lösungen in Baukastenform oder auch Mietshops, auf die man zurückgreifen kann. Gerade ein Mietshop liefert viele Vorteile. Neben den gängigen Bezahlsystemen wie Paypal ist die Navigation optimiert. Das ist sehr wichtig bei einem Onlineshop. Wer hat nicht schon entnerft eine Seite verlassen, weil die Produktsuche und somit die Navigation nicht durchdacht sind? Alles ist vorhanden und der selbständige Onlinehändler kann seine Aufmerksamkeit ganz dem Shop und vor allem den Produkten widmen. Die richtigen Produkte zu finden ist allerdings leichter gesagt als getan. Gerade im DropShipping ist sicher auch mit viel Konkurrenz zu rechnen und es wird ein hoher Wettbewerb unter den vielen kleinen Shops der Entrepreneurs herrschen. Aber gut, ist das richtige Produkt erst einmal gefunden und der Shop wird auch über Google & Co gefunden (Maßnahmen wie z.B. Suchmaschinenoptimierung sind Pflicht), werden die ersten Einnahmen schnell generiert. Vielleicht ist die Akzeptanz am Markt so gross, dass man dann auch darüber nachdenken kann, den Job zu kündigen und sich voll und ganz auf den Onlineshop zu konzentrieren!

Wie steht ihr zum Thema DropShipping in Verbindung mit einem Mietshop?