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Gründerportal für Geschäftsideen

Mit einem tragfähigen Konzept und vor allem einer cleveren Geschäftsidee steht und fällt der Erfolg einer Unternehmensgründung. Das gilt auch für angehende Onlinehändler.

Mit Geschäftsideen.de startet ein Portal im Internet, welches sich auf die Beschreibung und Vorstellung erfolgreicher Ideen spezialisiert hat. Interessierte Gründungswillige erhalten viele Anregungen für tragfähige Geschäftsmodelle und zahlreiche Informationen zur Gründung. Das Portal gewährt angehenden Selbständigen Zugriff auf derzeit 127 Unternehmenskonzepte, die sich als erfolgreich herausgestellt haben. Die ausführlichen Informationen über die Ideen bieten viele Anregungen für die eigene Geschäftsidee und der Verwirklichung der Selbtständigkeit. Das Magazin Geschäftsideen (die Online PDF Version und keine Print-Ausgabe) und der Zugang zum Archiv mit den Geschäftsideen sind ein Jahr lang zum Sonderpreis für nur 49,- EUR (statt 98,- EUR) zu beziehen.

Wen die Kosten abschrecken, der kann sich erst einmal den Gratis Ratgeber zu den besten Geschäftsideen anfordern. Die Angabe des Namens mit gültiger E-Mail Adresse reicht aus. Der Ratgeber gibt einen guten Einblick, was man für sein Geld von dem Portal erwarten kann.

Die Kosten sind vergleichsweise gering und die Informationen geben zum Teil einen interessanten Einblick, wie tief man bei der Suche von Marktnischen tatsächlich gehen kann. Sicher bekommen angende Selbständige auch Anregungen für die eigenen Ideen. Ihr solltet aber nicht erwarten, dass ihr dort eine fertige Geschäftsidee vorfindet, die direkt übernommen werden kann. Es geht darum, aus den Geschichten anderer zu lernen und vielleicht auch Rückschlüsse auf die eigene Idee zu schließen.

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Job wegen Facebook verloren – 11 Geschichten

Facebook Missgeschicke

Social Media Seiten werden immer beliebter und sind schon jetzt aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Facebook, Twitter & Co sind aber durchaus auch mit Vorsicht zu genießen.

Warum, das zeigen die folgenden 12 Beispiele, in denen Menschen ihren Arbeitsplatz wegen Facebook (oder besser wegen der eigenen Dummheit) verloren haben. Auch wenn den beteiligten Personen sicherlich der Spaß schnell vergangen ist, wünsche ich euch dennoch viel Spaß beim Lesen. Die Namen der Facebook Nutzer habe ich bewußt weggelassen.

Weitere Beispiele können gerne in den Kommentaren gepostet werden.

  • Zu wenig Trinkgeld
  • EntlassenEine 22 jährige Bedienung aus North Carolina verfluchte über Facebook zwei Kunden, weil diese zu wenig Trinkgeld gegeben haben. Gleichzeitig erwähnte sie den Arbeitgeber. Das ist nicht gut angekommen und sie wurde prombt wegen abfälliger Äußerungen über Kunden gefeuert!

  • Jury Umfrage über Facebook
  • Eine englische Frau in der Jury im Gerichtssaal wußte nicht so recht, wie sie sich in dem Fall entscheiden soll und hat über Facebook eine Umfrage gestartet. Ein anonymer Hinweis hat dazu geführt, dass die Frau umgehend aus der Jury entfernt wurde.

  • Zuhause geblieben wegen Facebook
  • Eine Frau hat sich beim Arbeitgeber wegen Migräne krank gemeldet. Sie sagte, dass sie einen abgedunkelten Raum im trauten Heim zur Erholung braucht. Als ihre Facebook Aktivitäten online angezeigt wurden, wurde sie umgehend entlassen.

  • Neulich im Krankenhaus
  • KrankenhausDas Personal vom Great Western Hospital in Swindon (Wiltshire, England) wurde supendiert, weil sie bei The Lying Down on the Job Game teilgenommen haben. Dabei mußte man sich fotografieren, wie man bei der Arbeit mit dem Gesicht nach unten liegt. Die Folge war, dass das Personal im Krankenhaus auf dem Flur, auf Tischen und sogar auf dem Hubschrauber Landeplatz lag.

  • Größte Ghetto Schule in Charlotte
  • Eine Lehrerin in Charlotte wurde entlassen, weil sie u.a. unter „über mich“ angab, dass sie in der größten Ghetto Schule in Charlotte unterrichtet.

  • Royal Guard fühlte sich herablassend behandelt
  • Ein Wärter vom Buckingham Palast ist nicht gerade der größte Fan von Kate Middleton. Er hat gepostet, dass Kate und William an ihm vorbeigefahren sind. Kate hat ihm zwar gewunken, aber in die andere Richtung geschaut. Deswegen hat sich der Wächter mit üblen Worten über sie ausgelassen. Könnt ihr euch denken, was mit dem Wächter passiert ist?

  • Lehrer und die Facebook Aktivitäten ihrer Schüler
  • In einer High School in den Bronx wurde eine Lehrerin gefeuert, weil sie unter Bildern von Schülern auf Facebook Kommentare wie „Das ist Sexy“ gepostet hatte.

  • Angestellte lästern über Fluggesellschaft
  • Fluggesellschaft13 Angestellte einer Fluggesellschaft wurden entlassen, nachdem sie öffentlich über ihren Job bei Facebook diskutieren. Sie teilten mit, wie oft schon die Triebwerke ausgetauscht wurden und dass die Kabinen von Kakerlaken befallen sind. Außerdem liessen sie es sich nicht nehmen, die Passagiere zu beleidigen.

  • Depression, aber laut Facebook viel Spaß im Urlaub
  • Eine Frau lebte seit 2008 von einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit (wegen Depressionen). Die Versicherungsgesellschaft hat sich ihre Facebook Seite genauer angeschaut und festgestellt, dass sie gerade Urlaub am Meer macht und offensichtlich viel Spaß dabei hat. Daraufhin hat die Versicherung direkt alle Zahlungen eingestellt.

  • Nonnen und ihre Facebook Aktivitäten
  • Schwester Maria wurde gebeten, dass spanische Kloster zu verlassen, weil sie zu viel Zeit mit Facebook verbringt. Zuvor hatte sie noch das Kloster Archiv digitalisiert und auch beim Online Banking geholfen. Hat aber leider alles nichts geholfen!

  • Vergleich dich nicht mit leblosen Objekten
  • Eine Frau hat sich in ihrem Job in Neuseeland als sehr teuren Briefbeschwerer bezeichnet. Zudem hat sie fachliche Kompetenz in den Bereichen Zeitvertreib, Schuldzuweisung und Entwendung angegeben. Sie wurde gefeuert!

Die meisten dieser Social Media Fauxpas stammen aus der Website Business Insider.

Schnelles Fazit am Schluß

Auf den richtigen Einsatz von Facebook & Co kommt es an. Nachdenken ist durch nichts zu ersetzen! Ansonsten hilft ein anderes Projekt zum Thema Bewerbungen und im speziellen einen Muster Lebenslauf zu erstellen.

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Blog Einnahmen und Statistik Mai 2011

Schon seit vielen Monaten berichte ich jeden Monat über die Statistik und Blog Einnahmen hier im Weblog-ABC. Ziel ist es, über Jahre hinweg den Traffic und die Einnahmen eines Blogs festzuhalten, der nur nebenher mit vergleichsweise wenig Aufwand betrieben werden kann. Das trifft vermutlich auch auf die meisten Leser zu. Wenige haben die Zeit, sich Fulltime um einen Blog zu kümmern.

Im vergangenen Monat war ich vor allem gespannt, wie sich die Besuchszahlen entwickeln.

Der Mai ist vorbei und das Wetter ist hoffentlich auch in den kommenden Monaten ähnlich gut. Die Vorfreude auf den 2-wöchigen Urlaub im Juni/Juli steigt und ich kann den Nordsee-Wind hoffentlich dazu nutzen, besser Kiten zu lernen. Mal sehen.

Besucher- und Einnahmen Statistik im Mai 2011

Monat Besuche Seitenzugriffe Seiten/Besuch Absprungrate Ø Besuchszeit Einnahmen
Mai 4.527 7.952 1,76 74,97% 01:27min 115,33 Euro
April 4.481 7.908 1,76 74,58% 01:31min 155,76 Euro
März 5.482 9.131 1,67 76,61% 01:24min 195,48 Euro
Februar 4.974 8.961 1,80 74,45% 01:39min 168,29 Euro
Januar 4.773 8.320 1,74 74,75% 01:45min 130,49 Euro
Dezember 4.386 7.230 1,65 75,13% 01:39min 125,38 Euro
November 4.882 7.977 1,63 73,56% 01:42min 123,87 Euro
Oktober 4.769 8.187 1,72 74,19% 01:47min 110,18 Euro
September 4.479 7.534 1,68 72,85% 01:44min 138,71 Euro
August 4.509 7.585 1,68 73,83% 01:47min 82,37 Euro
Juli 3.756 6.822 1,82 73,14% 02:02min 88,07 Euro
Juni 3.056 5.370 1,76 73,92% 02:00min 94,63 Euro
Mai 2.881 4.805 1,67 73,10% 01:28min 53,34 Euro
April 2.925 5.323 1,82 72,03% 01:59min 42,77 Euro
März 2.844 4.978 1,75 71,94% 02:08min 18,60 Euro
Februar 3.182 5.406 1,70 72,19% 01:43min 16,10 Euro
Januar 2.066 3.476 1,68 71,25% 01:38min 14,96 Euro

Zugriffsquellen

  • Suchmaschinen: 3.209 (70,88%)
  • Direkte Zugriffe: 692.00 (15,29%)
  • Verweis-Websites: 602.00 (13,30%)
  • Sonstiges: 24 (0,53%)

Blog Einnahmen Mai 2011

Im Mai habe ich 115,33 Euro (Vormonat: 155,76 Euro) mit Weblog-ABC eingenommen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Einnahmen gefallen.

Die meisten Einnahmen erziele ich mit Affiliate Marketing Netzwerken. Hier die Einnahmequellen im Detail:

  • Affiliate Marketing: 73,86 Euro
  • AdSense: 11,47 Euro
  • Bezahlte Posts: 30 Euro

Unter den Partnerprogrammen laufen Superclix und Backlinkseller (Partnerlinks) am besten.

Weblog-ABC Fakten

  • Besucher: 4.527
  • Pageviews: 7.952
  • Einnahmen: 115,33 Euro
  • eCPM: 14,50 Euro
  • Verweildauer: 1:27 Minuten
  • Seiten/Besucher: 1,76

Die Besuchszahlen sind im Vergleich zum Vormonat wieder leicht angestiegen. Das ist schon mal gut. Die Einnahmen sind leider deutlich gefallen, was aber auch daran liegt, dass ich einiges ausprobiert habe, was sich leider finanziell nicht ausgezahlt hat. Immerhin habe ich was dazu gelernt!

Die Seite Geld verdienen gibt viele gute Tipps zum Geld verdienen im Internet und im Artikel Affiliate Marketing Netzwerke habe ich die für mich besten Partnerprogramme zusammengefaßt.

Für einige ist sicher auch die Serie Anfänger Tipps zum Geld verdienen im Internet interessant. Dort gebe ich Tipps rund um AdSense, Linkverkauf und Affiliate Marketing.

Beliebte Artikel im Mai 2011

Fazit und Ausblick

Mit 115,33 Euro Einnahmen bin ich durchaus zufrieden. Ich habe im Mai kaum Zeit mit dem Bloggen verbracht. Da sind die Einnahmen schon mal nicht schlecht. Ich bin mir sehr sicher, dass sich die Einnahmen durch mehr Artikel auch wieder deutlich steigern lassen. Die Einnahmen haben sich auch innerhalb der letzten 12 Monate gut entwickelt. Im Mai 2010 habe ich mit meinem Blog noch 53,34 Euro eingenommen.

Hier geht’s zu den vergangenen Blog Einnahmen und Statistik Berichten.

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DropShipping bei eBay

DropShipping

Die Idee von DropShipping ist schnell erklärt: Der Onlinehändler kauft die Ware erst dann beim Lieferanten ein, wenn es über den Shop tatsächlich zu einem Verkauf an einen Endkunden gekommen ist.

Im Artikel Online Handel mit DropShipping bin ich schon etwas ausführlicher auf die neue Geschäftsidee eingegangen.

Online-Handel per DropShipping bei eBay

Durch eine Änderung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auktionshauses eBay müssen die Anbieter nun nicht mehr unbedingt im Besitz eines Produktes sein, um es bei eBay zum Verkauf anzubieten. Es genügt, wenn der Anbieter dafür sorgt, dass die Ware unmittelbar nach dem Verkauf an den Käufer versendet wird.

Durch diese Änderung ist DropShipping jetzt auch als eBay Verkäufer möglich, was für viele angehende Online-Händler sicherlich ein interessantes Geschäftsmodell ist.

Welche Produkte eignen sich?

Wie bei (fast) jedem anderen Kanal sind auch beim DropShipping über eBay folgende Bedingungen ideal:

  • Hohe Nachfrage
  • Wenig Konkurrenz
  • Gute Produkt-Bezugspreise (hohe Gewinnspanne)

Sicherlich ist das die ideale Konstellation, die so aber vermutlich nur selten erreicht werden kann. Wer ein Produkt mit mittlerer Nachfrage aber wenig Konkurrenz findet, kann sich bei guten Bezugspreisen auch schon glücklich schätzen.

Produkte für DropShipping eBay Händler aufspüren

  1. Gute Recherche und optimale Vermarktung der Produkte
  2. Aktuelle Nachfrage durch Kundenmeinungen und Internet Foren bestimmen
  3. Überprüfung der eigenen Handelsstrukturen (Lieferanten, Einkaufspreise…) sichert hohe Gewinnspannen
  4. Qualitätskontrolle ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen eBay-Handel per DropShipping
  5. DropShipping Verzeichnisse zum Aufspüren der besten Lieferanten und Konditionen nutzen

DropShipping per eBay

Egal ob man sich für den Verkaufskanal eBay, eigenen Onlineshop oder beides entscheidet, es ist nicht leicht, als DropShipping Händler finanziell erfolgreich zu agieren.

Eine wichtige Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg ist eine intensive Recherche nach Trends, Ideen und den richtigen Produkten. Es geht darum, die Nachfrage am Markt genau zu ermitteln und auch mögliche Verkaufpreise von Anfang an zu kennen. Dank Internet gibt es mittlerweile die Möglichkeit, sich schnell und leicht bei der Konkurrenz umzusehen und die Preise und Konditionen von bestimmten Produkten zu ermitteln.

Wie alle anderen Online-Händler sollten auch DropShipping-Händler regelmäßig die Einkaufsstrukturen überprüfen. Es gilt, immer wieder nach Lieferanten zu suchen, die das Produkt günstiger anbieten als der derzeitige Parnter. Es kann auch nicht schaden, neue potentielle Lieferanten durch Testbestellungen auf Zuverlässigkeit und Schnelligkeit zu überprüfen. Bei der Beurteilung von Lieferanten geben die DropShipping Verzeichnisse Hilfestellung.

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Website erfolgreich aufbauen – Teil 13: Social Media

Die Serie Website erfolgreich aufbauen besteht aus 15 Teilen und beschreibt den erfolgreichen Aufbau einer Website.

Mit den Artikeln möchte ich meine Erfahrungen rund um das Erstellen und Betreiben von Weblog-ABC weitergeben!

Der 13. Teil geht näher auf die Bedeutung von Social Media Diensten für eine Website ein. Ich selbst nutze unter anderem aktiv Social News Portale und Twitter.

Inhalt der Serie Website erfolgreich aufbauen

  1. Teil 1: Vorbereitende Maßnahmen
  2. Teil 2: Zielgruppe definieren
  3. Teil 3: Auswahl der Plattform
  4. Teil 4: Anspruchsvolles Design
  5. Teil 5: Inhalt strukturieren
  6. Teil 6: Ziele setzen
  7. Teil 7: Artikel schreiben
  8. Teil 8: Artikel und Website Promotion
  9. Teil 9: Traffic Tipps
  10. Teil 10: Suchmaschinenoptimierung
  11. Teil 11: Mehrwert für die Besucher im Auge behalten
  12. Teil 12: Statistiken auswerten
  13. Teil 13: Social Media
  14. Teil 14: Nachhaltigkeit anstreben
  15. Teil 15: Website Wachstum ist das A und O

Teil 13: Social Media

Es gibt inzwischen fast keinen Blog oder keine Website mehr, die nicht über Social Media Dienste vernetzt ist. Gerade für die Verbreitung und Bekanntmachung eines Blogs werden Kanäle wie Twitter, Facebook, YouTube & Co immer wichtiger.

Der Sinn eines Blogs ist es, dass der oder die Autoren regelmäßig ihre Meinungen zum Besten geben und auch über Neuigkeiten berichten. Je besser die Qualität der Artikel ist, desto mehr Leser werden sich langfristig im Blog tummeln. Soviel steht fest und daran ändern im Grunde auch die Suchmaschinen oder Social Media nur sehr wenig. Jeder Blogger möchte allerdings auch Leser gewinnen, die sich aktiv am Bloggeschehen beteiligen. Sei es in Form von Gastartikeln oder qualitativ guter Kommentare. Diese Leser werden in meinen Augen gerade zu Beginn eines Bloglebens eher selten von den Suchmaschinen wie Google zu einem Blog geschickt. Nein, diese Besucher kommen eher durch Verlinkung von anderen Blogs und natürlich auch durch gute Kommentare, die man selbst in anderen Blogs hinterlassen hat. Ein Blog ist im Grunde auch schon ein Social Media Kanal. Nun stellt sich die Frage, welche weiteren Social Media Dienste es noch gibt!

Social Media Dienste und Plattformen

  • Twitter
  • Twitter zählt zu den Micro-Blogs. In Form einer Kurznachricht (=Tweet; 140 Zeichen) teilt man mehr oder weniger wichtige Dinge mit. Gerade Blogger tweeten meistens ihre neuesten Blog Artikel auch auf Twitter. Ins Weblog-ABC gelangen durch meinen Twitter Account ca. 1% der Besucher. Über Twitter kann man sehr schnell Neuigkeiten der eigenen Nische erfahren oder Kontakt mit anderen Bloggern aufnehmen. Daher ist Twitter für jeden Blogger meines Erachtens ein Muss! Schwierig ist es, bei Twitter die richtigen Nutzer zu finden, denen es sich lohnt zu folgen. Ihr glaubt nicht, wie viel Müll da so gepostet wird. Mich persönlich interessiert es Null, ob jemand gerade auf die Toilette geht oder einen Kaffee trinkt. Aber gut, es muss ja etwas dran sein. Viele hochbezahlte Kollegen/innen machen das so und teilen jeden Mist über Twitter oder Facebook mit, womit wir schon beim nächsten Social Media Dienst sind.

    Link: Weblog-ABC Twitter Account

  • Facebook
  • Nein, mit Facebook wurde das Rad nicht neu erfunden. Sozial Netzwerke gibt es mit StudiVZ und MeinVZ schon sehr lange. Facebook hat sich durchgesetzt und wird meines Erachtens alle anderen Anbieter mittelfristig von der Bildfläche verschwinden lassen. Ziel von sozialen Netzwerken wie Facebook oder auch Wer-Kennt-Wen ist es, Personen zu vernetzen. Schnell hat man viele Facebook Freunde und kann sich untereinander mitteilen. Ob Nachrichten, Bilder oder Diskussionen, alles ist unter Facebook machbar. Die vielen Spiele haben sicherlich zum Teil Suchtcharakter und auch schon bei der ein oder anderen Viralmarketing Kampagne von Unternehmen geholfen. Ich frage mich, wie viele Euro’s Facebook für die Unterstützung dieser Kampagnen einstreicht. Wahnsinn! Wichtig ist, dass Facebook mit Sinn und Verstand eingesetzt wird. Leider ist das bei den meisten Accounts eher nicht der Fall. Es ist anscheinend immer noch nicht allen klar, dass mittlerweile Internet Profile von realen Menschen angefertigt werden. Gerade auch bei Bewerbungen wird ein gutes „Internet Profil“ zunehmend wichtiger. Okay, es gibt Einstellungen zur Privatsphäre, aber diese werden oft nicht korrekt eingestellt bzw. erst gar nicht gefunden. Warum auch immer, Facebook ist derzeit in aller Munde und wer seinen Blog mit Facebook verlinken will, findet im Weblog-ABC die passenden Facebook Plugins für WordPress.

  • Xing
  • XING soll als berufliches Netzwerk dienen. Ob Geschäftspartner oder Kollegen/innen, alle können über Xing in Kontakt bleiben. Es ist manchmal ganz interessant zu sehen, wo und was ein früherer Kollege gerade so macht. Sicher kann man so den ein oder anderen beruflichen Vorteil daraus ziehen. Xing vernetzt die Geschäftskontakte perfekt und läßt sich auch sehr einfach bedienen. Der einzige negative Punkt ist, dass es bei vielen Nutzern eine Art Sport daraus geworden ist, möglichst viele Kontakte im Xing Account stehen zu haben. Na ja, bei uns Männern kann man das ja vielleicht noch mit dem Testosteronüberschuss erklären, bei Frauen habe ich das aber auch beobachtet. Hm, am Anfang habe ich noch gedacht, die Leute haben einfach mehr berufliche Kontakte als ich. Mittlerweile glaube ich es besser zu wissen. Da kommen Anfragen von Personen, nur weil sie irgendwo in der Nähe arbeiten oder mal bei dem gleichen Unternehmen beschäftigt waren. Sind das Geschäftskontakte? Na ja, ich habe da so meine Zweifel. Da ich selbst diese Anfragen rigoros ablehne, finde ich Xing aber einen sehr gelungenen Social Media Dienst.

  • YouTube
  • Wer Video’s, Filme oder einfach nur Screencasts zu bieten hat, für den ist YouTube Pflicht. Dort lassen sich leicht eigene Sequenzen hochladen und dadurch veröffentliches. Gutes Material bringt schnell die entsprechende Aufmerksamkeit. Werbung in Video’s ist etabliert und eine wichtige Marketingmaßnahme und Google’s YouTube hat sich zu einem wirklich wichtigen Social Media Dienst entwickelt.

  • Social News Portale
  • Wer Social News Portale wie t3n, SEOigg und WebNews richtig einsetzt, kann damit seinen Blog oder seine Website bekannter machen und neue Besucher gewinnen. Da ich darüber schon einen eigenen Artikel verfasst habe, gehe ich hier nicht weiter auf dieses Thema ein.

    Link zum Artikel: Welchen Traffic bringen Social News Portale?

Social Media für Webmaster

Ja, Social Media ist sehr wichtig für Blogger und alle anderen Webmaster. Warum, möchte ich kurz andeuten:

  • Schnelle Informationen
  • Neue Ideen für Blog Posts
  • Informationsaustausch
  • Blog Aufträge (Geld verdienen)
  • Nette Kontakte
  • Collaboration / Zusammenarbeit über Social Media Dienste
  • Und vieles mehr

Mit Social News Portalen können Webmaster guten Traffic auf ihre Websites lenken.

Eure Meinung zu Social Media?

Social Media Dienste wie Twitter, Facebook oder YouTube sind in aller Munde und haben das Internet regelrecht revolutioniert. Soviel steht fest. Neben den vielen Vorteilen wie z.B. Vernetzung mit anderen Menschen und schnelle Informationsgewinnung gibt es meines Erachtens aber auch viel Schatten. Ich finde den Begriff „virtuellen Exhorb…“ teilweise sogar angebracht und komme oft aus dem Staunen nicht heraus, wenn ich sehe, wie viele Menschen teilweise aus Unwissen heraus mit diesen Medien umgehen.

Wie steht ihr zum Thema Social Media und welche Dienste nutzt ihr mehr oder weniger aktiv?