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Konversionsrate im Online Shop

Wie berechnet sich die Konversionsrate?

Die Formel zur Berechnung der Konversionsrate ist einfach: Käufer / Besucher. Die Frage ist also, aus wie vielen Besuchern auch tatsächlich Käufer werden. Für einen Online Shop ist das eine sehr wichtige Kennzahl!

In einem Blog ist die Rate sicherlich nicht ganz so wichtig wie in einem Online Shop, sollte aber dennoch beachtet werden. Hier im Weblog-ABC führt jeder 100. Besucher eine Aktion durch, die zu Einnahmen führen kann. Das sind im wesentlichen Klicks auf AdSense Werbung oder auf die Banner. Viele dieser Aktionen führen aber auch zu „passiven Einnahmen“. So habe ich z.B. schon sehr viele andere Blogger an Superlix verwiesen und erhalte in Zukunft eine Provision auf deren Umsätze. Die Optimierung der Konversionsrate ist daher auch in einem Blog sehr wichtig!

Wie läßt sich die Konversionsrate steigern?


Als erstes muss dafür gesorgt werden, dass ein Online Shop auch mit den richtigen Begriffen bei den Suchmaschinen gefunden wird. Dazu zählen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung genauso, wie einfach nur dafür zu sorgen, dass die Keywords auch im Online Shop vorkommen. Wer z.B. Software zum Betreiben eines Online Shops verkaufen möchte, sollte das auch in seinem Shop erwähnen. Sonst haben die Suchmaschinen keine Chance, die Website auch für die richtigen Suchbegriffe zu listen.

Vertrauen ist bei einem Online Shop sehr wichtig. Das geht über einen professionellen Shop bis hin zum Aufbau einer Marke. Wichtig ist auch, dass man Kunden die Möglichkeit gibt, Produkte und Dienstleistungen zu beurteilen. Wer schaut nicht gerne in die Kundenmeinungen bei Amazon?

Für mich ist es auch sehr wichtig, dass ein Online Shop einfach gehalten ist. Dazu zählt eine einfache und gut strukturierte Navigation und natürlich müssen alle üblichen Zahlungsbedingungen angeboten werden. Maßnahmen zur Kundenbindungen dürfen auch nicht fehlen und wichtig ist für mich immer, dass ich so wenig Informationen wie möglich über meine Person preisgeben muss. Wer bei einem Online Shop gleich zu Beginn ein riesen Formular mit allen möglichen Angaben ausfüllen muss, verläßt die Seite meist schnell wieder. Weniger ist mehr!

Einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Konversionsrate:

  • Direkte Ausrichtung einer Website auf ein definiertes Konversionsziel (z.B. Newsletter Anmeldungen, Aufruf von Landing Pages…)
  • Inhalt verbessern: Guter Inhalt bringt Links von anderen Seiten und das Ranking der Seite bei den Suchmaschinen steigt
  • Benutzerfreundlichkeit (Usability) verbessern: Neben einem ansprechenden Design sind das vor allem klare Strukturen sowie leichte und schnelle Navigation

Die aktuelle Ausgabe des Magazin’s INTERNETHANDEL befasst sich mit den wichtigen Elementen eines Online-Shops, die zu einem Kaufabbruch führen können. Dabei werden vor allem die folgenden Themen behandelt:

  • Landingpages
  • Positionierung wichtiger Elemente
  • Seite mit Produktkategorien
  • Seite mit Produktdetail
  • Problematik bei der Registrierung in einem Shop
  • Interne Suchfunktion
  • Cross-Selling
  • Up-Selling und
  • Check-Out Prozess.

Die Anleitungen geben Online Händlern die Chance, Verkaufsabbrüche zu reduzieren und damit die Verkaufsquoten, Umsätze und Gewinne mit relativ einfachen Mitteln signifikant zu steigern.

Link zum Magazin: Conversion-Optimierung als Umsatzbooster im Online-Handel.

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Blog Einnahmen und Statistik April 2011

Wie schon in den vergangenen Monaten konnte ich auch im April berufsbedingt nicht so viel Zeit zum Bloggen finden. In diesem Monat war schon recht früh abzusehen, dass ein paar Zahlen nach unten gehen. Das hat sich dann auch leider bestätigt. Die Besuchszahlen sind diesen Monat erstmalig deutlich schlechter ausgefallen als in den vergangengen Monaten. Gründe dafür gibt es eine Menge. Zuallererst sicher die wenigen Artikel und zum zweiten auch die Tatsache, dass es doch einige schöne sonnige Tage gab, die eher nicht zum Blogartikel-Lesen eingeladen haben. Natürlich hat auch Ostern seinen Anteil, zumindest hoffe ich, dass die meisten Leser Ostern mit ihren Familien gefeiert haben und nicht so viel Zeit im Internet verbracht haben. Ich bleibe also erstmal entspannt und mache mir keine Gedanken über den Rückgang einiger Werte.

Besucher- und Einnahmen Statistik im April 2011

Monat Besuche Seitenzugriffe Seiten/Besuch Absprungrate Ø Besuchszeit Einnahmen
April 4.481 7.908 1,76 74,58% 01:31min 155,76 Euro
März 5.482 9.131 1,67 76,61% 01:24min 195,48 Euro
Februar 4.974 8.961 1,80 74,45% 01:39min 168,29 Euro
Januar 4.773 8.320 1,74 74,75% 01:45min 130,49 Euro
Dezember 4.386 7.230 1,65 75,13% 01:39min 125,38 Euro
November 4.882 7.977 1,63 73,56% 01:42min 123,87 Euro
Oktober 4.769 8.187 1,72 74,19% 01:47min 110,18 Euro
September 4.479 7.534 1,68 72,85% 01:44min 138,71 Euro
August 4.509 7.585 1,68 73,83% 01:47min 82,37 Euro
Juli 3.756 6.822 1,82 73,14% 02:02min 88,07 Euro
Juni 3.056 5.370 1,76 73,92% 02:00min 94,63 Euro
Mai 2.881 4.805 1,67 73,10% 01:28min 53,34 Euro
April 2.925 5.323 1,82 72,03% 01:59min 42,77 Euro
März 2.844 4.978 1,75 71,94% 02:08min 18,60 Euro
Februar 3.182 5.406 1,70 72,19% 01:43min 16,10 Euro
Januar 2.066 3.476 1,68 71,25% 01:38min 14,96 Euro

Zugriffsquellen

  • Suchmaschinen: 3.167 (70,68%)
  • Direkte Zugriffe: 699.00 (15.60%)
  • Verweis-Websites: 563.00 (12.56%)
  • Sonstiges: 52 (1.16%)

Blog Einnahmen April 2011

Im Arpil habe ich 155,76 Euro (Vormonat: 195,48 Euro) mit Weblog-ABC eingenommen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Einnahmen gefallen. Das ist kein Wunder, da die Besuchszahlen auch niedriger ausgefallen sind.

Nach wie vor erziele ich die meisten Einnahmen mit Affiliate Marketing Netzwerken. Hier die Einnahmequellen im Detail:

  • Affiliate Marketing: 112,21 Euro
  • AdSense: 13,55 Euro
  • Bezahlte Posts: 30 Euro

Weblog-ABC Fakten

  • Besucher: 4.481
  • Pageviews: 7.908
  • Einnahmen: 155,76 Euro
  • eCPM: 19,70 Euro
  • Verweildauer: 1:31 Minuten
  • Seiten/Besucher: 1,76

Über den Rückgang der Besucher habe ich mir natürlich Gedanken gemacht. Der Hauptgrund ist, dass ich im April nur wenige Artikel veröffentlicht habe. Wenn ich mir die Statistiken von anderen Blogs anschaue, wird dort aber ähnliches berichtet. Vielleicht waren daher auch die schönen sonnigen Tage im April ein Grund, warum nicht ganz so viele Besucher den Weg ins Weblog-ABC gefunden haben. Mal sehen, wie es im nächsten Monat aussieht.

Über den Rückgang der Einnahmen mache ich mir weniger Gedanken. Der eCPM ist mit 19,70 Euro in einem Bereich, in dem er sich schon seit vielen Monaten tummelt. Der Rückgang der Einnahmen ist also mehr oder weniger mit dem Rückgang der Besuchszahlen zu erklären. Da es in anderen Blogs aber ähnlich aussieht und die ersten Mai Tage schon einen leichten Anstieg der Besuchszahlen andeuten, bin ich zuversichtlich, dass ich bald wieder über 5.000 Besucher pro Monat verzeichnen kann und sich die Einnahmen auch wieder der 200 Euro Marke nähern.

Zufrieden bin ich mit dem leichten Anstieg der Verweildauer und den durchschnittlichen Seitenaufrufen. Beide Werte sind gestiegen, was ich auf ein paar Maßnahmen zurückführe, die zur besseren Übersichtlichkeit geführt haben und Weblog-ABC „aufgeräumter“ wirken lassen.

Die Seite Geld verdienen gibt viele gute Tipps zum Geld verdienen im Internet und im Artikel Affiliate Marketing Netzwerke habe ich die für mich besten Partnerprogramme zusammengefaßt.

Für einige ist sicher auch die Serie Anfänger Tipps zum Geld verdienen im Internet interessant. Dort gebe ich Tipps rund um AdSense, Linkverkauf und Affiliate Marketing.

Beliebte Artikel im April 2011

Fazit und Ausblick

Mit 155,76 Euro Einnahmen bin ich zufrieden, da es ziemlich genau meinem eCPM (Einnahmen pro Tausend Seitenaufrufen) entspricht. Die Einnahmen haben sich innerhalb der letzten 12 Monate gut entwickelt. Im April 2010 habe ich mit meinem Blog noch 42,77 Euro eingenommen.

Hier geht’s zu den vergangenen Blog Einnahmen und Statistik Berichten.

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Online-Handel mit DropShipping

DropShopping kommt aus den USA und ist in Deutschland besser bekannt als Direkthandel. Das Prinzip ist schnell erklärt. Der Online-Händler kauft die Ware erst dann bei seinem Lieferanten ein, wenn es tatsächlich zu einem Verkaufsabschluss an den eigentlichen Endkunden gekommen ist. Der Online-Händler baut den Onlineshop auf, präsentiert die Produkte und kümmert sich um die entsprechende Aufmerksamkeit im Internet durch Suchmaschinenoptimierung, AdWords und andere Maßnahmen. Mit dem eigentlichen Produkt kommt der Online-Händler nie wirklich in Kontakt. Der Shopbetreiber ist der Vermittler zwischen Endkunde und Lieferant. Ein interessantes Modell, das viele Vorteile für Shopbetreiber mit sich bringt.

Am einfachsten ist DropShipping am Beispiel eines eBay Verkäufers erklärt. Es gibt 6 Schritte:

  • „DropShipping“-Artikel auf eBay anbieten
  • Artikel verkaufen als Sofortkauf oder an den Höchstbietenden
  • Käufer zahlt den Artikel an den eBay Verkäufer
  • eBay Verkäufer zahlt den Einkaufspreis an den Dropshipper
  • Dropshipper versendet die Artikel an den eBay Einkäufer

Wie kann ein Online-Shop davon profitieren?

  • Weniger Startkapital und Kosten
  • Die Anschaffung der Waren und auch die Kosten für die Lagerung entfallen. Durch den Wegfall von Verpackung und Versand wird die Arbeitslast deutlich reduziert.

  • Kein Warenrisiko
  • Der Online-Händler kann neue Produkte ausprobieren und im Shop anbieten, ohne dabei ein Risiko einzugehen. Es hat kaum finanzielle Folgen, wenn sich neue Produkte nicht verkaufen. Die Waren werden ja nicht vorher eingekauft und gelagert.

    Was kostet der Zugriff auf die Datenbank?

    Die Seite von DropShipping wendet sich an Onlinehändler, die sich die Vorteile vom Streckengeschäft zunutze machen wollen. In der Datenbank sind unter anderem mehr als 100 Lieferanten zu finden, die sich aus Herstellern, Großhändlern und Importeuren zusammensetzen. Alle Lieferanten haben eins gemeinsam: Sie bieten ihren Kunden DropShipping an. Online-Händler haben dadurch Zugriff auf mehr als 370.000 Produkte, die sie im Shop ihren Kunden zum Kauf anbieten können. Die Nutzung der Datenbank kostet derzeit im ersten Jahr 49,00 Euro und in den weiteren Jahren jeweils 98,00 Euro.

    Mein Fazit zum DropShopping

    Die Vorteile von DropShipping sind klar. Wenig(er) Startkapital, kein eigenes Lager, Verpack und Versand entfallen und Online-Händler haben weniger Risiko beim Ausprobieren, ob neue Waren gut gehen oder nicht.

    Mehr Informationen über DropShipping gibt es im Portal. Unter anderem wird dort auch der kostenlose Ratgeber DropShipping – Das große Geheimnis im Online-Handel zum Download angeboten!

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Der richtige Titel für einen Blogartikel

BlogartikelHeute geht es im Webmasterfriday um den richtigen Titel für Blogartikel. An diesem Thema werde ich mich gerne beteiligen und meinen Senf dazu abgeben!

Warum ist der Titel so wichtig?

Es gibt viele gute Gründe, sich Gedanken zum richtigen Titel zu machen.

  • Suchmaschinenoptimierung
  • Der Titel sollte inhaltlich gut zum Inhalt passen und die Keywörter enthalten, mit denen man auch unter Google & Co nach dieser Info suchen würde. In Artikel zur Suchmaschinenoptimierung findet ihr weitere gute Tipps.

  • Bounce Rate
  • Die Bounce Rate oder auch Absprungrate ist ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine tolle Überschrift verleitet den Besucher eher zum Aufruf eines Artikels. Das ist die Grundvoraussetzung für das Lesen des Artikels. Wenn der Inhalt gut ist und die Besucher anspricht, werden bestimmt auch einige Leser den Social Media Accounts (Twitter Tweets, Facebook Fans…) folgen oder einen Kommentar abgeben.

  • Verweildauer
  • Laden die Titel der Artikel nicht zum Aufruf ein, verlassen die Besucher eine Seite schnell wieder. Die Verweildauer ist nur dann gut, wenn die Artikel auch gelesen werden. Der richtige Titel ist die Grundvoraussetzung dafür. Über eine gute Verweildauer freut sich Google & Co genauso wie die potentiellen Werbepartner oder Sponsoren.

  • RSS Feed und Tweets
  • In den gekürzten RSS Feeds oder auch in den Tweets bei Twitter sind meistens nur die Titel und die ersten Zeilen eines Artikels zu finden. Anhand dieser Informationen entscheidet sich der Leser, ob es sich lohnt, den Artikel aufzurufen.

Entscheidung für den richtigen Titel

Wie sieht der richtige Titel aus? Die Frage ist schwer zu beantworten. Beim Titel der grossen deutschen Tageszeitung mit den 4 Buchstaben erwartet man Übertreibung. Ein sachlicher und vielleicht auch langweiliger Titel wird dort eher selten vorkommen. Auf der anderen Seite möchten wir mit unseren Blogs eventuell auch eine Zielgruppe ansprechen, die sich fachlich sehr für bestimmte Themen interessiert. Für solche Leser wirken übertriebene Überschriften eher abschreckend. Ich würde z.B. niemals einen Artikel mit der Überschrift „In einem Monat als Blogger zum Millionär“ lesen, da ich eine gewisse Vorahnung zum Inhalt hätte. Da ist mir persönlich ein sachlicher Titel lieber. Meistens rufe ich einen Artikel auf und entscheide mich dann eher aufgrund der Struktur, ob ich den Artikel lese oder nicht. Wer z.B. einen Artikel ohne Überschriften, Absätze oder sonstige Formatierungen schreibt, hat bei mir schlechte Karten. Blog Artikel richtig zu schreiben ist ein wirklich wichtiges Thema. Meines Erachtens noch wichtiger als die Formulierung der Titel. Dennoch überlege ich mir die Titel meiner Artikel aus den oben genannten Gründen sehr genau.

Wie wichtig sind für euch die Titel eines Artikels?

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INTERNETHANDEL: 15 lukrative Nischen im E-Commerce

INTERNETHANDELUnter den Geschäftsmodellen bei Neugründungen sind am ehesten diejenigen erfolgreich, die sich mit einem Nischenthema beschäftigen. Warum das so ist, liegt auf der Hand und leuchtet auch ein.

Hier einige gute Gründe, warum eine Nische vielversprechender für Neugründungen ist.

  • Höhere Überlebenschancen
  • In einer Nische haben Selbständige weniger Konkurrenzdruck, als es in bereits gut repräsentierten Märkten der Fall ist. Der Preiskampf ist daher auch geringer und die Gewinnspannen sind vielversprechender. Gerade im Onlinehandel tobt oft ein sehr harter Konkurrenzkampf, bei dem sich meistens die großen Anbieter und Unternehmen durchsetzen. In einer Nische hingegen bestehen deutlich bessere Chancen auf einen langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolg.

  • Klare Zielgruppe
  • Durch die Besetzung einer Nische ist die Zielgruppe meistens klar umrissen. Wer einen Shop über sein Lieblingsprodukt betreibt und/oder ausgefallende Interessen bedient, findet schnell treue Kunden, die oft auch einen regen Austausch pflegen.

  • Authentischer Händler
  • Interessiert sich der Händler selbst stark für die Nische und kann mit Fachwissen glänzen, wird er von seinen Kunden schnell als authentisch wahrgenommen. Das schafft Vertrauen und bindet die Besucher und Kunden oft auch langfristig an einen Shop.

  • Gute Platzierungen in den SERPs
  • Ein Onlineshop mit einer kleineren Kundengruppe mit sehr speziellen Interessen ist leichter in den Suchergebnissen von Google & Co nach vorne zu bringen als ein Shop, der sich in einem Massenmarkt etablieren möchte.

  • Geringe Investitionen
  • Wer einen Shop im Massenmark aufbauen möchte, darf grosse Investitionen nicht scheuen. Mit weniger finanziellem Aufwand ist ein Shop zu einer Nische etabliert. Schnell kommen die ersten Besucher in den Shop und werden (hoffentlich) dank guter Landing Pages auch zu Kunden.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL stellt 15 lukrative Marktnischen im E-Commerce vor. Die Leser erfahren unter anderem, in welchem Umfeld Marktnischen zu entdeckend sind und wie man diese unterrepräsentierte Verkaufsbereiche im Online-Handel systematisch aufspürt. Ein weiterer Schwerpunkt der April Ausgabe ist der saisonbedingt gerade sehr interessante Handelsbereich Garten. Interessant finde ich auch den Artikel zur rechtlichen Situation beim Einsatz des „gefällt-mir-Button“ von Facebook, zumal dieser Button auch gerade in der Bloggerszene immer beliebter wird.

Link zu mehr Informationen: Aktuelle Ausgabe und eine Gratis Leseprobe des Magazin’s INTERNETHANDEL.

Wie steht ihr zum Thema Nischenmärkte vs. Massenmärkte?