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Blog Einnahmen und Statistik März 2011

Im März habe ich 6 Artikel veröffentlicht und meine Ziele für 2011 sind unter anderem 500 Euro Einnahmen pro Monat bis Ende des Jahres. Auf dem Weg dahin hatte ich mir vorgenommen, Ende Q1 2011 etwa 250 Euro pro Monat einzunehmen. Dieses Ziel habe ich leider nicht erreicht. Das liegt vor allem daran, dass ich in den letzten Wochen und Monaten berufsbedingt wirklich selten zum Bloggen gekommen bin. Es gibt aber einige Kennzahlen, die mich sehr zuversichtlich in die Weblog-ABC Zukunft blicken lassen. Dazu aber später mehr!

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Geld verdienen – Teil 5: Affiliate Tipps und Erfahrungen

Die Serie Geld verdienen mit Websites geht ausführlich auf die Kommerzialisierung einer Website ein. Im 4. Teil Affiliate Marketing Einstieg habe ich bereits einige gute Affiliate Partnerprogramme beschrieben. In diesem Artikel möchte ich nun meine Tipps und Erfahrungen als Affiliate weitergeben.

Inhalt Serie Geld verdienen mit einer Website

  1. Google AdSense Werbung
  2. Linkverkauf
  3. Affiliate Marketing Einstieg
  4. Affiliate Marketing Netzwerke / Partnerprogramme
  5. Affiliate Marketing Tipps und Erfahrungen
  6. Bezahlte Artikel schreiben
  7. Reviews von Produkten oder Dienstleistungen
  8. Eigene Vermarktung von Werbeflächen
  9. Werbung in Videos / YouTube
  10. Verkauf von eBooks
  11. Eigener Newsletter mit Werbeflächen
  12. Sonstige Möglichkeiten
  13. Weblog-ABC Erfahrungen zum Geld verdienen

Teil 5: Affiliate Marketing Tipps und Erfahrungen

Auf der Seite Geld verdienen und in der Affiliate Marketing Serie sind viele gute Affiliate Programme beschrieben. In diesem Artikel gebe ich einige Tipps, wie man aus den Affiliate Programmen die best möglichsten Einnahmen erzielt.

Was wollen die Besucher und Leser?

Interessen

Interessen

Suchen die Besucher nach Produkten, Dienstleistungen oder einfach nur nach Informationen? Versetzt euch in die Lage der Besucher und schaut euch die Website mal aus den Augen der Leser an. Behaltet stets den Leser im Kopf und nicht das Produkt oder die Dienstleistung, für die ihr Affiliate Links einsetzt. Tools zur Analyse der Website Statistik helfen dabei, wertvolle Erkenntnisse über den Grund für einen Besuch auf der Website zu erfahren. Ich bin mir sicher, dass ihr mit dieser Methode viele Ideen für Verbesserungen bekommt. Das wird auch die Einnahmen positiv beeinflussen!

Zielgruppengerechte Reviews

Zielgruppe

Zielgruppe

Aus den Tausenden von Partnerprogrammen findet man für (fast) jede Nische einen passenden Partner. Aus den Affiliate Partnerprogrammen auch tatsächlich nennenswerte Einnahmen zu erzielen, ist leider nicht ganz so einfach. Gerade die Stammleser kommen Tag für Tag auf eure Seiten und schauen sich die Inhalte an. Was treibt die Stammleser an? Meines Erachtens hat das viel mit Vertrauen zu tun. Trauen die Besucher dem Autor zu, für sie wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen? Hier im Weblog-ABC beschreibe ich in vielen Posts, wie man eine Website oder einen Blog erstellt und damit Geld verdienen kann. Mit der Veröffentlichung meiner Blog Einnahmen können die Besucher online mitlesen, wie sich Weblog-ABC entwickelt hat und im Laufe der nächsten Jahre noch entwickeln wird. Die Leser kommen also vor allem hierher, um wertvolle Informationen für ihre eigenen Seiten zu bekommen. Wenn diese Informationen ausbleiben oder nicht interessant genug sind, werden die Besuchszahlen von Weblog-ABC nach unten gehen. Das ist klar!

Wenn die Partnerprogramme die Wünsche der Besucher auf Informationen zu bestimmten Themen perfekt ergänzen, ist das ideal für einen Blog oder eine Website. Die Besucher werden sich auch für die Partnerlinks interessieren und vielleicht sogar Produkte oder Dienstleistungen beim Partner käuflich erwerben. Die besten Resultate erziellen in meinen Augen ehrliche und kritische Artikel wie z.B. Testberichte über ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Links zu qualitativ hochwertigen Produkten

Qualität

Qualität

Wenn wir alle ein Produkt kaufen, dann möchten wir für unser Geld das beste Produkt erwerben. Da stimmt mir sicher jeder zu. Schwerer wird es schon zu bestimmen, wie sich das beste Produkt ermitteln läßt. Dazu gehört sicherlich der Ruf des Unternehmens, welches das Produkt herstellt und auch die Empfehlungen für dieses Produkt. Es gibt kaum etwas schlimmeres, als eure Leser auf eine Seite weiterzuleiten, die ein Produkt anbietet, welches billig und schlecht aussieht.

Checkliste:

  • Ist das Unternehmen, welches das Produkt herstellt, bekannt?
  • Hat das Unternehmen, welches das Produkt herstellt, einen guten Ruf und ist die Marke bereits etabliert?
  • Ist das Produkt selbst schon bekannt? Gibt es bereits erfolgreich Vorgänger Versionen?
  • Bietet der Affiliate Partner Testversionen für ein Review an?
  • Ist die Landing Page gut gemacht?

Textlinks erzielen hohe Einnahmen

Textlinks

Textlinks

Eigentlich habe ich mich von Anfang an gefragt, warum viele Websites einfach ein Banner oben rechts zu einem Online Shop aufnehmen und ob diese Partnerlinks wirklich erfolgreich sein können. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dazu nichts weiter sagen kann. Ob es nun das Affiliate Programm von Data Becker, Acebit oder Amazon ist, alle bieten diese Banner an. Ich habe sie aber nie getestet.

Ich bevorzuge Textlinks zu Affiliate Partner, die zum jeweiligen Artikel passen und vielleicht sogar einen Mehrwert für die Besucher darstellen. Das ist mir wichtiger und ich glaube damit auch gut zu fahren, zumal die Affiliate Einnahmen von Weblog-ABC im Verhältnis zu den Besuchszahlen sehr gut sind.

Beispiele:

  • Wenn ich einen Artikel über Suchmaschinenoptimierung schreibe, nehme ich Partnerlinks zu Acebit oder Data Becker auf. Die SEO Software der beiden Anbieter habe ich selbst im Einsatz und ausführlich gestestet.
  • Wenn sich auf die schnelle kein passender Partnerlink finden läßt, setze ich Google AdSense Werbung ein. Die passt thematisch meistens auch gut zum Artikel.

Links an den richtigen Stellen

Platzierung

Platzierung

Im Artikel zur AdSense Optimierung habe ich schon geschrieben, dass die Platzierung der Anzeigen an den richtigen Stellen sehr wichtig ist. Gute Stellen sind bei Affiliate Links immer im Inhalt und dort vor allem am Ende eines Artikels. Diese Erfahrung habe ich gemacht und mit den Links haben meine Partner schon für Tausende von Euro’s Software verkauft. Einer meiner Leser hat für 500 Euro Software gekauft, das war Umsatz Sicht der beste Deal, den ich mit Weblog-ABC einem meiner Affilliate Partner beschert habe. Zurück zur richtigen Platzierung von Affiliate Links. Jede Website ist anders gestrickt und die Besucher haben andere Präferenzen. Daher kommt man als Affiliate um ständiges testen und optimieren der Affiliate Links nicht herum. Nur so kann man langfristig auch die Einnahmen optimieren. Aber wie gesagt, ich würde für den Anfang Textlinks am Ende eines Posts und/oder in der Mitte ausprobieren. Das ist schon mal ein guter Anfang!

Website Traffic

Besucher

Besucher

Die Werbung muss wohl dosiert an den richtigen Stellen angebracht werden und für die Zielgruppe interessant sein. Jetzt geht es darum, den Traffic (die Besuchszahlen) zu erhöhen. Nur wenn viele Besucher die Werbung sehen, besteht die Chance, mit einem Banner oder Textlink auch tatsächlich etwas zu verdienen. Wer jetzt nicht weiß, wie man die Besuchszahlen erhöhen kann, sollte sich meine Traffic Tipps anschauen.

Gut strukturierte Seite

Struktur

Struktur

Meines Erachtens ist es sehr wichtig, die Inhalte auf einer Website gut strukturiert und übersichtlich anzubieten. In den Artikeln anspruchsvolles Design und Inhalt strukturieren habe ich schon viele Tipps gegeben, wie eine Website oder ein Blog aussehen sollten. Ein übersichtliches Design mit einer guten Navigation ist die Grundlage für gute Affiliate Einnahmen. In diesem Umfeld lassen sich auch gut Landing Pages anlegen.

Statistiken auswerten und Maßnahmen ergreifen

Statistik

Statistik

Die meisten Affiliate Programme bieten die Möglichkeit, Statistiken zu gesetzten Links einzusehen. Dadurch läßt sich schnell feststellen, welche Links eine gute (hohe Einnahmen) oder schlechte (kaum oder keine Einnahmen) Performance vorweisen können. Schlecht gehende Links sollte man sofort wieder entfernen und durch Links mit einer besseren Performance ersetzen. Mit der Auswertung solcher Statistiken kann man auch die besten Plätze für Affiliate Links ermitteln. Es gilt das Motto: Ständig testen und optimieren. Viele Webmaster (auch ich) schauen sich gerne Statistiken an. Ich habe allerdings den Verdacht, dass nur die wenigsten Webmaster auch ihre Schlüsse aus der Statistik ziehen und Änderungen an der Website vornehmen. Da sollte sich jeder selbst hinterfragen. Ich für meinen Teil sehe da noch Verbesserungspotential.

Fazit

Als Affiliate kommt man um ständiges testen und optimieren der Website nicht herum. Bis man gut gehende Affiliate Links an den richtigen Stellen eingebunden hat, vergehen oft Monate bis hin zu Jahren. Das klingt frustrierend, ist es aber nicht. Mir macht es Spaß, zu sehen, wenn sich die Einnahmen aus dem Affiliate Marketing durch gezielte Maßnahmen erhöhen!

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7 Tipps zum Verbessern der Absprungrate

Absprungrate verbessernDie Absprungrate ist ein kritisches Ranking Kriterium zur Einstufung einer Website. Es gibt viele Schritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Website Betreiber. Traffic Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung oder Google AdWords gehöhren ebenso dazu wie guter Inhalt. Das sind alles Maßnahmen, um viele Besucher auf eine Seite zu lenken. Wenn die Besucher erst mal da sind, muss man sie aber auch auf der Website halten. Das ist mindestens genauso schwer und wird in der Absprungrate (Englisch: Bounce Rate) gemessen.

Was versteht man unter Absprungrate?

Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite. Das sind Besuche, die z.B. beim Anblick der Startseite eine Website wieder verlassen oder die über eine Suchmaschine auf eine Seite gelangen und anschließend die Website wieder verlassen, ohne sich näher umzuschauen und weitere Seiten aufzurufen.

Probleme mit der Definition

Die Definition oben ist (oder war?) die Sichtweise von Google. Ich teile die Meinung von Google in diesem Fall nicht ganz. Diese Definition wirft zu viele Fragen auf. Was ist, wenn eine Website z.B. den oder die letzten Inhalte komplett auf der Startseite anzeigt? Dann kommen die Stammleser vorbei, lesen die Berichte und verlassen anschließend wieder die Website. In diesem Fall liegt die Absprungrate für diese Besucher bei 100%, was zu Unrecht als sehr schlecht gewertet wird. Die meisten Besucher kommen über Suchmaschinen zur Website. Zugegeben, nicht immer sind die Treffer genau das, nach dem man gesucht hat. Aber oft sind die Treffer korrekt. Der Besucher bekommt die notwendige Informationen und verläßt die Seite wieder. Auch in diesem Fall ist die Absprungrate bei schlechten 100%. Ihr seht schon, die Definition von Google ist nicht das gelbe vom Ei. Besser wird es, wenn Google die Verweildauer auch als Kriterium berücksichtigt. Wenn nur eine Seite aufgerufe wird und der Besucher länger verweilt, sollte meines Erachtens auch die Absprungrate bei 0% liegen. Ich glaube, da hat schon ein Umdenken stattgefunden!

Nach genauerer Untersuchung meiner Google Analytics Daten habe ich festgestellt, dass einige Besucher nur eine Seite meines Blogs aufgerufen haben. So weit, so gut (oder besser schlecht). Die Absprungrate wurde aber mit 0% angegeben, wenn die Besucher eine gewisse Zeit lang geblieben sind. Ich hoffe mal, dass das oben beschriebene Problem daher erkannt ist und Google Änderungen an der Bemessung der Absprungrate vorgenommen hat. Ich werde das weiter beobachten.

7 Tipps zum Verbessern der Absprungrate

Meistens gibt es mehrere Gründe, warum die Absprungrate zu hoch ist und es hilft meistens schon, sich selbst in die Lage eines Besuchers zu versetzen. Dann beschäftigen sich die Gedanken schnell mit den folgenden 7 Themen.

  1. Inhalt
  2. Ohne gute Inhalte wird keine Website nachhaltig erfolgreich sein. Das ist ein Fakt. Guter Inhalt ist das A und O jeder Website. Das beste Design oder die beste Navigation und alle SEO Kenntnisse dieser Welt nutzen nichts, wenn der Autor nicht in der Lage ist, interessante Inhalte zu veröffentlichen. Ausnahmen bestätigen diese Regel. Artikel zu schreiben ist nicht so schwer, man muss nur gute Ideen haben.

  3. Schlechte Navigation
  4. Eine Website lebt vom Inhalt. Wenn der Inhalt aber nicht gefunden wird, kann das nur an einer schlechten Navigation liegen. Sind die Menü’s nicht korrekt eingebunden? Wo würde ich selbst nach dem Menü, den Kategorien oder Tags suchen? Wichtig ist auch die übersichtliche Gestaltung der Website. Die meisten Besucher verlassen eine Website sofort wieder, wenn sie noch umständlich nach der Navigation suchen müssen. Ich bin der festen Überzeugung, dass man mit der Navigation nicht experimentieren sollte. Die Besucher haben sich durch das Surfen daran gewöhnt, bestimmte Elemente immer wieder an bestimmten Stellen zu finden. Ein Menü gehört z.B. in den Header und Kategorien in die Sidebar. Sicher kann man hier und da mal abweichen. Wer aber gegen alle ungeschriebenen Regeln verstößt, wird schnell durch eine schlechte Absprungrate bestraft.

  5. Ladezeit
  6. Wegen der Ladezeit habe ich hier viele Besucher verloren. Mein Hostingpartner hatte leider keine Möglichkeiten, mir eine bessere Performance für die steigenden Besuchszahlen zu bieten. Ladezeiten von bis zu 20 Sekunden waren die Folge. Die Besucher haben schnell meinen Blog wieder verlassen. Ich habe reagiert und bin nun bei einem anderen Hostingpartner. Bei der Domain Factory habe ich die Möglichkeit, die Performance von einen Tag auf den anderen deutlich zu verbessern. Natürlich gegen zusätzliche Kosten. Die Besuchszahlen sind bei der schlechten Ladezeit sofort runtergegangen und nachdem sich Weblog-ABC wieder schneller lädt, steigt auch wieder die Anzahl der Suchmaschinen Besucher. Bitte auch auf zu große Bilder oder Animationen verzichten. Das erhöht nur die Ladezeit.

  7. Website Design
  8. Schlechtes Design lädt die Besucher sicher auch nicht zum Verweilen ein. Soviel steht fest. Bei der Farbwahl werden sehr häufig Fehler gemacht. Darüber wundere ich mich immer wieder beim Surfen durch das Internet. Viele weitere Tipps habe ich schon im Artikel Website Design gegeben.

  9. Schlechte Überschriften
  10. Es sind die Überschriften, die uns dazu veranlassen, einen Bericht zu lesen oder zumindest aufzurufen. Die Überschrift sollte den Inhalt beschreiben und auch die Besucher anregen, einen Bericht zu lesen. Also bitte keine langweiligen Überschriften wählen. Ich glaube, Weblog-ABC hat da auch noch Nachholbedarf.

  11. Zu viel Werbung
  12. Die Besucher empfinden Werbung oft als störend. Daher sollte man nicht zu viele Banner einbinden. Dann lieber auf Affiliate Textlinks setzen, die haben ohnehin meistens die besseren Konversionsraten. Ständige Popups und Layer Werbung gehören meines Erachtens sowieso verboten. Wie lästig diese Werbung für Besucher ist, möchte ich erst gar nicht weiter ausführen.

  13. Schlechte interne Verlinkung
  14. Über die interne Verlinkung habe ich vor einem Jahr schon einen Artikel geschrieben. Sie ist unter anderem auch ein Kriterium der Suchmaschinenoptimierung, wenn auch kein so wichtiges wie die externen eingehenden Links. Indirekt ist die interne Verlinkung aber umso wichtiger. Durch gute Links zu weiterführenden Informationen veranlassen wir die Besucher, weitere interne Seiten aufzurufen. Das ist gut für die Absprungrate und verbessert auch das Ranking einer Website.

    Es sind sicher für jeden ein paar gute Ratschläge dabei, um die Absprungrate zu verbessern. Jetzt bin ich gespannt auf eure Erfahrungen mit der Absprungrate!

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Website erfolgreich aufbauen – Teil 12: Statistik

Die Serie Website erfolgreich aufbauen beschreibt den erfolgreichen Aufbau einer Website.

Mit dieser Serie möchte ich meine Erfahrungen rund um die Erstellung und auch das Betreiben von Weblog-ABC weitergeben!

Im 12. Teil beschreibe ich, warum es für den langfristigen Erfolg einer Website sehr wichtig ist, Statistiken richtig zu nutzen. Ich selbst nutze Google Analytics, bin damit sehr zufrieden und hoffe, dass ich es auch weiterhin hier in Deutschland einsetzen kann. Da ich mit anderen Analyse- und Statistiktools wenig Erfahrung habe, gehe ich in diesem Bericht stark auf Google Analytics ein. Ihr könnt aber gerne versuchen, mich durch eure Kommentare von anderen Tools zu überzeugen!

Inhalt der Serie Website erfolgreich aufbauen

  1. Teil 1: Vorbereitende Maßnahmen
  2. Teil 2: Zielgruppe definieren
  3. Teil 3: Auswahl der Plattform
  4. Teil 4: Anspruchsvolles Design
  5. Teil 5: Inhalt strukturieren
  6. Teil 6: Ziele setzen
  7. Teil 7: Artikel schreiben
  8. Teil 8: Artikel und Website Promotion
  9. Teil 9: Traffic Tipps
  10. Teil 10: Suchmaschinenoptimierung
  11. Teil 11: Mehrwert für die Besucher im Auge behalten
  12. Teil 12: Statistiken auswerten
  13. Teil 13: Social Media
  14. Teil 14: Nachhaltigkeit anstreben
  15. Teil 15: Website Wachstum ist das A und O

Teil 12: Statistiken auswerten

Warum Statistik und Website Analyse Tools?

Es gibt viele Gründe, warum jeder Webmaster Statistiken zum eigenen Online Auftritt anfertigen (lassen) sollte. Folgende Fragen sollte jeder Webmaster beanworten können:

  • Wie viele Besucher kommen auf die Website?
  • Wie lange verweilen die Besucher auf der Website?
  • Wie viele Seiten haben sich die Besucher angeschaut?
  • Welche Seiten haben sich die Besucher angeschaut?
  • Auf welchen Seiten haben die Besucher die Website wieder verlassen?
  • Durch welche Links oder Keywords sind die Besucher auf meine Seite gekommen?
  • Wo kommen die Besucher her (geographisch)?
  • Welchen Browser nutzen die Besucher?
  • Welche Bildschirm Auflösung haben die Besucher eingestellt?

Das sind nur einige Fragen, die durch Analyse und Statistik beantwortet werden können. Natürlich bringt keine Statistik etwas, wenn man nicht auch bereit ist, Änderungen an der Website vorzunehmen.

Wenn die Besucher hauptsächlich mit einem Firefox Browser und einer Auflösung von 1024×768 Pixel auf die Website kommen, ist es wichtig, genau diese Kombination auch zu testen. Gerade in der Auflösung sind Fehler nicht gerade selten.

Wer mit der eigenen Website Geld verdienen möchte, kann durch die Analyse der Besucher wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

  • Mit welchen Keywords in der Suchmaschine haben die Besucher die Website gefunden?
  • Diese Information gibt Rückschlüsse auf die Zielgruppe der Website und kann daher bei der Auswahl der Werbung sehr hilfreich sein. Wenn die Mehrheit der Besucher durch Keywords wie z.B. Suchmaschinenoptimierung auf eine Website kommen, kann Werbung für Software zur Suchmaschinenoptimierung z.B. lukrativ sein. Man nennt das auch zielgruppengerechte Werbung!

  • Wie funktionieren meine Landing Pages und Trichter?
  • Landing Pages dienen dem Zweck, die Besucher zu bestimmten Aktionen (meistens Klicks) zu bringen. Habt ihr Landing Pages? Gibt es Pfade, die zu einer solchen Seite führen? Wenn ja, wie prüft ihr nach, ob diese Pfade mehr oder weniger erfolgreich sind? Richtig. Das geht nur durch Website Analyse. Weiter unten gibt es noch mehr Informationen zum Thema Landing Pages und Trichter.

Google Analytics

Google Analytics ist das bekannteste und vermutlich auch beste Statistiktool zur Analyse der Website. Es bietet sehr viele Funktionen rund um die Analyse der Besucher einer Website. Neben den vielen Statistiken ist Google Analytics auch hervorragend mit Google AdSense und AdWords integriert. Nach der kostenlosen Anmeldung bei Google muss man nur noch einen Java Script Code auf der eigenen Website einbinden und schon kann es losgehen.

Google AnalyticsGoogle Analytics zeigt,

  • wie Besucher eine Website finden,
  • wie Besucher auf einer Seite navigieren und
  • wie aus Besuchern Kunden werden.

Wer bereits durch Google AdWords Kunden auf die eigene Website lenkt, bekommt durch Analytics automatisch alle Informationen zur Entscheidung über den Kauf der richtigen Keywords. Warum? AdWords Berichte analysieren jedes einzelne Keyword, wie häufig eine Anzeige angezeigt wurde und wie viele Klicks die Anzeige erhielt. Interessant sind auch die Auswertungen, wie hoch die Kosten pro Klick und die Konversionsraten für ein bestimmtes Keyword sind. Ebenso interessant ist der Gewinn pro Klick. Aber macht euch nichts vor. Es ist nicht gerade einfach, mit z.B. 50 Euro AdWords Kosten für neue Besucher auch tatsächlich mehr als 50 Euro einzunehmen. Das ist durchaus möglich, aber nicht ohne genaue Analyse der Besucher und der Keywords. Womit wir wieder bei Google Analytics sind.

Durch Google Analytics und andere Website Traffic Analyse Tools läßt sich herausfinden, wo die
besten Kunden herkommen. Ja genau, man bekommt über klickbare Heatmaps Statistiken über die Kontinente, Regionen, Länder und Städte der besten Kunden. Meines Erachtens gibt es gerade einen Trend zu lokalen Produkten. Ein gutes Beispiel ist der Honig vom ortsansässigen Imker. Die Nachfrage nach regionalen Produkten nimmt zu und darauf gehen auch schon seit längerer Zeit Suchmaschinenbetreiber wie Google ein. Also, ortsbezogene Keywords zu kaufen ist sicher in vielen Fällen nicht die schlechteste Idee und der richtige Einsatz von Website Analyse Tools wie Google Analytics hilft, mehr Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Wie unterstützt Google Analytics bei der Optimierung von Zielseiten?

Sogenannte Trichter- und Navigationsberichte helfen dabei, die Kaufvorgänge auf einer Website zu vereinfachen. Ziel ist es, dass mehr Besucher zu Kunden werden. Wer z.B. in einem Onlineshop Waren verkaufen möchte, kann eine „Danke für Ihren Einkauf“ Seite zum Abschluß einer Bestellung einrichten. Um dorthin zu gelanden, müssen mehrere Trichter definiert werden. Zunächst startet man mit der Landing Page. Auf dieser Seite sollen die Besucher zum Kauf angeregt werden.

Ein Blogger und PHP Entwickler vertreibt ein WordPress Plugin über seinen Webauftritt. Zunächst einmal müssen die Besucher auf die Seite gelangen, die das Plugin zum Kauf anbietet. Nächster Schritt ist, die Besucher zum Kauf zu bringen. Anschließend müssen noch ein paar Daten angegeben werden und die Zahlungsmodalitäten geklärt werden.

Gibt es Schritte, bei denen viele Besucher aussteigen? Das läßt sich durch das Einrichten von Trichtern über Google Analytics gut analysieren. Steigen bswp. viele Besucher bei der Angabe der Zahlungsmodalitäten aus, sollte man überdenken, ob vielleicht nicht die richtigen Zahlungsmöglichkeiten dabei sind. Bei mir selbst kann ich z.B. sagen, dass ich Online mittlerweile am liebsten Paypal einsetze. Eine Überweisung dauert mir oft zu lange. Wenn ich ein Plugin kaufe, will ich es i.d.R. sofort installieren oder teste. Gleiches gilt für ein neues WordPress Theme. Sicher ist da jeder anders gestrickt, aber ohne eine Auswertung der Statistiken hat man keine Chance, die Konversionsraten zu erhöhen. Oft sind es nur kleine Änderungen am Inhalt, die große Auswirkungen nach sich ziehen.

Welche Tools setzt ihr ein, um die Besucher eurer Websites zu analysieren?

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Internethandel: Rechtssicher handeln

Internethandel

Rechtssicher handeln und Abmahnungen vermeiden ist das aktuelle Thema des Magazins Internethandel (ehemals Auktionsideen). Dabei geht es vor allem um die komplizierten rechtlichen Pflichten und Bedingungen im Online-Handel, die schon so manches gegründete Unternehmen zu Fall gebracht haben.

Als Online Händler darf man in vielen Bereichen auch mal Fehler machen. Waren an den falschen Empfänger zu schicken oder nach dem Logon die Daten eines anderen Kunden zeigen (das ist mir bei einem der größten Online-Händler mal passiert), alles kann schon mal vorkommen. Unter der Annahme, dass die Softwarefehler ja auch von Menschenhand produziert wurden, läßt sich sagen: „Menschen machen Fehler!“. Die Fehler sind zwar ärgerlich für die Kunden, sind aber in den meisten Fällen nicht Existenzbedrohend. Anders sieht es bei Versäumnissen bei rechtlichen Verpflichtungen aus. Es drohen schnell Abmahnungen und der Abmahnende hat zudem noch das Recht darauf, diese Kosten vom Verursacher zu erheben. Da können schnell hohe Kosten auf den Online-Händler zukommen.

Die Leser bekommen einige Informationen in Bezug auf

  • Dokumentation von Produkten im Internet
  • Preisauszeichnung im Internet
  • Widerrufsbelehrung und Rückgabebelehrung
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Verpackungsverordnung
  • Verkauf von Produkten ins Ausland
  • Handel mit Markenware
  • Umgang mit Produktbildern

Fazit zur aktuellen Ausgabe

Auch im März sind wieder viele spannende Themen für (werdende) Webworker und Shopbetreiber dabei. Die Ausführungen sind auch für Nicht-Juristen verständlich und geben einen praxisnahen Einblick in die rechtlichen Pflichten, denen ein Online-Händler ausgesetzt ist.

Es ist sehr wichtig über die rechtlichen Pflichten von Verkäufern im Internet zu informieren. Weitere Details können in der aktuellen Ausgabe des Magazins Internethandel nachgelesen werden.

Link: Internethandel jetzt testen!