rss

Warning: Use of undefined constant yes - assumed 'yes' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /kunden/311820_66882/webseiten/wordpress/wp-content/themes/wp-org-prolific-prem/index.php on line 15

Warning: Use of undefined constant yes - assumed 'yes' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /kunden/311820_66882/webseiten/wordpress/wp-content/themes/wp-org-prolific-prem/banner468.php on line 1
1

Website erfolgreich aufbauen – Teil 8: Artikel und Website Promotion

Die Serie Website erfolgreich aufbauen beschreibt den erfolgreichen Aufbau einer Website. Der 8. Teil beschreibt die Artikel und Website Promotion.

0

Geld verdienen mit Websites – Teil 3: Affiliate Marketing Einstieg

Teil 3 der Serie Geld verdienen mit Websites gibt einen Einstieg in das Thema Affiliate Marketing.

Aus den Weblog-ABC Einnahmen und Statistikberichten geht hervor, dass man mit Affiliate Marketing gutes Geld verdienen kann. Auch mit kleineren Websites. Im Artikel Affiliate Marketing Anfänger Tipps habe ich schon einige gute Tipps gegeben. Dieser Artikel gibt einen Einstieg in das Thema Affiliate Marketing und erklärt vor allem auch die verschiedenen Vergütungsmodelle.

Inhalt Serie Geld verdienen mit einer Website

  1. Google AdSense Werbung
  2. Linkverkauf
  3. Affiliate Marketing Einstieg
  4. Affiliate Marketing Netzwerke / Partnerprogramme
  5. Affiliate Marketing Tipps und Erfahrungen
  6. Bezahlte Artikel schreiben
  7. Reviews von Produkten oder Dienstleistungen
  8. Eigene Vermarktung von Werbeflächen
  9. Werbung in Videos / YouTube
  10. Verkauf von eBooks
  11. Eigener Newsletter mit Werbeflächen
  12. Sonstige Möglichkeiten
  13. Weblog-ABC Erfahrungen zum Geld verdienen

Teil 3: Affiliate Marketing Einstieg

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate MarketingAffiliate Marketing ist in erster Linie einmal eine interessante und für viele Webmaster eine sehr erfolgreiche Form der Online Werbung. Im Prinzip geht es dabei um eine Dreiecksbeziehung.

  1. Merchant: Der Online Händler (=Advertiser) verkauft Produkte oder Dienstleistungen und möchte dafür Werbung machen.
  2. Affiliate: Der Affiliate (=Publisher) betreibt Webseite(n) und stellt über den dritten im Bunde, den Netzwerkbetreiber, Werbeflächen zur Verfügung.
  3. Affiliate Marketing Netzwerkbetreiber: Der Netzwerkbetreiber stellt eine Plattform zur Verfügung, auf der Advertiser und Affiliate Angebote machen können. Die Abwicklung erfolgt i.d.R. komplett über das Netzwerk, d.h. auch die Abrechnung wird meistens über das Netzwerk abgewickelt. Das hat einige Vorteile. So muss der Affiliate z.B. nicht ständig an die Advertiser Rechnungen schreiben.

Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Es gibt zahlreiche Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing. Hier möchte ich kurz die bekanntesten Modelle vorstellen.

  • Pay per View – Bezahlung nach Sichtkontakt (Impressionen). Meistens wird für 1000 Einblendungen der Werbung bezahlt.
  • Pay per Click – Sehr beliebtes Vergütungsmodell. Bekanntester Anbieter ist sicherlich Google AdSense. Hier wird für den Klick auf die Werbung bezahlt.
  • Pay per Lead – Wird manchmal auch als Pay per Action bezeichnet. Hier muss ein Besucher auf die Werbung klicken und anschließend auf der Zielseite eine bestimmte Aktion durchführen. Das kann z.B. die Registrierung als Kunde oder aber auch die Anmeldung zum Newsletter sein. Der Kreativität bei der Festlegung dieses sogenannten Leads sind kaum Grenzen gesetzt.
  • Pay per Sale – Die vermittelten Besucher müssen auf der Zielseite tatsächlich auch etwas einkaufen. Hier ist eine Provision schwerer zu erreichen. Die Höhe der Vergütung kann sich dafür aber meistens sehen lassen.
  • Pay per Link – Mit dem Thema Linkkauf und Linkverkauf habe ich mich schon im 2. Teil der Serie ausführlich beschäftigt.
  • Pay per Period – Ähnlich, aber aus Affiliate Sicht noch besser als Pay per Sale. Hier werden Provisionen für alle Einkäufe des vermittelten Kunden über einen längeren Zeitraum (=Period) vergütet.
  • Pay per Lifetime – Mit dieser Vergütungsmethode erhalten Affiliates eine lebenslange Provision auf alle Umsätze des vermittelten Kunden.

Wann lohnt sich welches Vergütungsmodell?

HaendeDiese Frage läßt sich natürlich nicht so einfach beantworten. Affiliate Profis testen ihr Leben lang die besten Partnerprogramme und Vergütungsmodelle für einzelne Webseiten. Die Experten sind sich darüber einig, dass ein Partnerprogramm zur Zielgruppe einer Webseite passen muss. Hier im Weblog-ABC werden Besucher eher nicht auf Werbung von einem Handyanbieter klicken und anschließend einen Mobilfunkvertrag abschließen. Warum nicht? Das liegt auf der Hand. Die meisten Besucher kommen hier ins Weblog-ABC und suchen nach Informationen zu „Website erstellen“, „Geld verdienen im Internet“, „Affiliate Marketing“, „WordPress Blog“ oder „Suchmaschinenoptimierung“. Besucher, die sich für diese Themen interessieren, möchten gerade keinen Mobilfunkvertrag abschließen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für einen Sale mit diesen Affiliate Programmen sehr unwahrscheinlich. Klingt logisch, oder?

Zurück zur Frage „Wann lohnt sich welches Vergütungsmodell?“. Meine noch bescheidenen Erfahrungen sagen mir, dass sich für kleinere Webseiten eher Pay per View, Klick und Lead lohnen. Warum ich davon ausgehe, möchte ich kurz erklären. Die meisten Webmaster betreiben eine mehr oder weniger kleine Webseite. Statistiken belegen, dass durchschnittlich jeder 100. Besucher auf Werbung klickt. Das kann ich so ungefähr bestätigen. Es gibt sicher Nischen, in denen das nicht zutrifft, im Durchschnitt kann man diese Behauptung aber unterstreichen. Leider kauft nicht jeder weitergeleitete Besucher auch tatsächlich etwas ein. Um in einem Vergütungsmodell Pay per Sale tatsächlich Provisionen zu erhalten, sind daher oft mehrere Tausend Besucher notwendig. Kleine Webseiten mit noch nicht so vielen Besuchern können daher aus dem Vergütungsmodell Pay per Sale nicht zu viele Provisionen erwarten. Bei Pay per View, Klick und Lead stellen sich die Provisionen schneller ein. Nur auf Partnerprogramme mit hoher Provision zu setzen, ist auch nicht immer richtig. Was nutzen schon hohe Provisionen, wenn man nie welche bekommt? Es ist viel wichtiger, sich auf Zielgruppen gerechte Partnerprogramme zu konzentrieren und nicht zu sehr auf die Höhe möglicher Provisionen zu schauen.

Durch Analysen zum erfolgreichen Affiliate

statistikAuswertungen sind das A und O für jeden Affiliate. Ihr müßt unbedingt alle Links zu Partnerprogrammen tracken. Wird häufiger auf den Link oben im Header geklickt oder häufiger auf die Links in der Sidebar? Wenn ihr das über einen längeren Zeitraum beobachtet und eine klare Statistik vorliegt, müßt ihr entsprechend handeln. Affiliate Profis entfernen Links schnell wieder, die nachweislich nicht angeklickt werden. Alles andere ist „Ressourcenverschwendung“. Viele Partnerprogramme bieten Channels an. Wenn ihr jeden Partnerlink in einem eigenen Channel verfolgt, ist das schon mal ein guter Anfang. Es gibt auch zahlreiche sehr gute Affiliate Plugins für den WordPress Blog. Nicht selten zählen diese kleinen Helferlein das Aufrufen von externen (Partner-)links.

Motto: Testen, testen, testen. Erfolgreiche Partnerprogramme weiter bewerben und nicht erfolgreiche Parnterprogramme direkt entfernen. Bitte immer Partnerprogramme aussuchen, die zur Zielgruppe der Website passen.

Fazit

Es ist nicht gerade einfach, mit Affiliate Marketing nennenswerte Einnahmen zu generieren. Der für mich größte Vorteil von Affiliate Marketing Partnerprogrammen ist, dass es sich um eine Win-Win Situation handelt. Der Affiliate stellt einen Link auf seiner Website zur Verfügung. Idealerweise ist der Link auch für die Leser (Zielgruppe) interessant. Wer z.B. einen Artikel über Suchmaschinenoptimierung schreibt, kann mit einem Link zu Hello-Engines von Acebit (Software zur Suchmaschinenoptimierung) nicht viel falsch machen. Für die Unternehmen ist Affiliate Marketing auch eine tolle Sache. Sie zahlen nur im Erfolgsfall, d.h. wenn vom Affiliate tatsächlich z.B. Kunden (bei Pay per Sale, Pay per Period) vermittelt werden. Sowohl die Unternehmen als auch die Affiliates und sogar die Leser gewinnen im Affiliate Marketing. Der Nachteil ist, dass es sehr schwer ist, im Affiliate Marketing erste nennenswerte Erfolge (Einnahmen) zu erzielen. Die Hürde ist sehr hoch. Machen wir uns nichts vor, die meisten werden nicht über diese erste Hürde springen und sich dann nicht weiter mit Affiliate Marketing beschäftigen. Wer aber eine Website mit entsprechend hohem Traffic aufbaut und die Links zu den Affiliate Marketing Partnerprogrammen geschickt und Zielgruppengerecht einbaut, kann sich über sehr hohe Einnahmen freuen. Das Potential von Affiliate Marketing ist enorm. Davon bin ich felsenfest überzeugt!

In den beiden nächsten Teilen diesere Serie werde ich einige interessante Partnerprogramme vorstellen und viele gute Tipps zum Thema Affiliate Marketing geben. Ich habe seit einem knappen halben Jahr Affiliate Marketing Partnerprogramme hier verlinkt und bereits einige Leads und Sales damit generiert. Die gemachten Erfahrungen werde ich alle hier in dieser Serie veröffentlichen.

Welche Erfahrungen habt ihr bis jetzt mit Affiliate Marketing Partnerprogrammen gemacht? Interessieren würde mich auch, mit welchen Affiliate Netzwerken ihr die besten Erfahrungen gemacht habt. Ich freue mich auf eure Kommentare!

8

Blog Einnahmen im September 2010

Mit dem September ist überaus anstrengender Monat vergangen. Leider bin ich nicht so oft zum Schreiben gekommen, wie ich es mir vorgenommen hatte. In meiner Prognose bin ich von einem deutlichen Anstieg der Einnahmen ausgegangen. Hier nun die tatsächlichen Einnahmen und etwas Weblog-ABC Statistik.

1. Weblog-ABC Blogeinnahmen gesamt

Die Einnahmen von Weblog-ABC im September 2010 betragen 138,71 Euro (Vormonat: 82,37 Euro).

Mein Ziel, die 100 Euro Marke zu knacken, habe ich damit erreicht. Das freut mich sehr, zumal ich im September nicht gerade viel Zeit für das Bloggen hatte. Die Tatsache, dass sich die Einnahmen auch in einem etwas ruhigeren Monat nach oben entwickeln, stimmt mich sehr zuversichtlich.

Auf der Seite Geld verdienen gebe ich ein paar Tipps, wie man am besten Geld im Internet verdienen kann.

1.1 Einnahmen Google AdSense Werbung

Im September liegen die Einnahmen aus der AdSense Werbung bei 29,64 Euro (Vormonat: 23,23 Euro). Die AdSense Einnahmen sind also ein gutes Stück höher ausgefallen als im Vormonat. :-)

1.2 Einnahmen aus Affiliate Marketing

Auf die Affiliate Marketing Einnahmen konnte ich mich auch im Monat September wieder verlassen.

Erfolgreichste Partnerprogramme: Acebit und Finanzen.

Sogar bei Trigami konnte ich 10 Euro als Blogger Prämie einstreichen. Ich bekomme zwar keine passenden Artikel vermittelt, aber wenigstens hat einer meiner Leser erfolgreich ein Review geschrieben und damit etwas Geld verdient. Meinen Glückwunsch!

Möchtest Du Geld mit dem Bloggen verdienen?
Jetzt bei Trigami anmelden: http://www.trigami.com

Hier weitere Partnerprogramme:

  1. Contaxe* – Mit Werbung auf der eigenen Website Geld verdienen. Auch kontext sensitive Werbung möglich.
  2. Backlinkseller* – Textlinks kaufen oder anbieten.
  3. ADCELL Partnerprogramme* – Werbung aus den 250 Partnerprogrammen passend zur Website auswählen. Auch Erotik Partnerprogramme vorhanden.
  4. Belboon* – Lukrative Partnerschaften mit renommierten Anbietern und Geld mit der eigenen Website verdienen.
  5. InLinks* – Plugin installieren und inlinks verkauft die Anzeigenflächen. Weblog-ABC macht aber nur am Partnerprogramm mit.

Insgesamt konnte Weblog-ABC 109,07 Euro Einnahmen mit Affiliate Programmen verbuchen (Vormonat: 59,14 Euro). Die Einnahmen sind also recht deutlich gestiegen. Mit der Entwicklung der Affiliate Marketing Einnahmen bin ich wirklich sehr zufrieden.

1.3 Übersicht Blog Einahmen 2010

einnahmen_september_2010

2. Weblog-ABC Statistik im September

Besucherzahlen Statistik

Im September kamen 4.479 Besucher bei 7.534 Seitenzugriffen (Quelle: Google Analytics) auf meine Seiten. Im Vormonat waren es 4.509 Besucher bei 7.585 Seitenzugriffen. Sowohl die Besucher als auch die Seitenzugriffe sind also leicht gefallen. In der Statistik ist nicht berücksichtigt, dass der September einen Tag weniger hat als der August. Wie auch immer, für den kommenden Monat habe ich mir einen deutlichen Besucheranstieg vorgenommen. Mal sehen, was daraus wird.

Die Einnahmen und Seitenzugriffe (Pageviews) ergeben einen eCPM von 18,41 Euro (Vormonat: 10,86) (Wert pro 1000 Pageviews).

1,68 Seiten wurden aufgerufen (Vormonat: 1,68 Seiten) und die Verweildauer lag bei durchschnittlich 1:44 Minuten (Vormonat 1:47 Minuten). Beide Werte sind also fast identisch zum Vormonat. Die Verweildauer ist für mich noch in Ordnung, aber an den Seitenaufrufen pro Besucher muss ich wirklich arbeiten.

3. Weblog-ABC Fakten

  • Besucher: 4.479 (Vormonat: 4.509)
  • Pageviews: 7.534 (Vormonat: 7.585)
  • Einnahmen: 138,71 Euro (Vormonat: 82,37 Euro)
  • eCPM: 18,41 Euro (Vormonat: 10,86 Euro)
  • Verweildauer: 1:44 Minuten (Vormonat: 1:47 Minuten)

Wo kamen die Besucher her:

  1. Suchmaschinen: 2.966 (66,22%), Vormonat: 3.058
  2. Direkte Zugriffe: 689 (15,38%), Vormonat: 615
  3. Verweisende Webseites: 667 (14,89%), Vormonat: 683
  4. Sonstiges: 157 (3,51%), Vormonat: 153

Top Artikel nach Traffic

  1. Top Facebook WordPress Plugins – 586 Besucher
  2. Webseiten Analyse Tools im Test – 481 Besucher
  3. Tools zum Backlink Check mit Pagerank und Link Popularität – 405 Besucher
  4. Die besten WordPress Plugins – 373 Besucher
  5. Die besten Twitter Plugins, Widgets und Tools – 235 Besucher

4. Fazit – Einnahmen / Statistik September 2010

Die Einnahmen sind im Vergleich zum Vormonat recht deutlich gestiegen. Gerade im Bereich Affiliate Marketing habe ich einige Programme, die mir recht stabile Einnahmen bescheren. Als ich Anfang des Jahres mit der Monetarisierung meines Blogs angefangen hatte, waren 100 Euro ein fast unerreichbares Ziel. Das ich es jetzt schon geschafft habe, über diese erste hohe Hürde zu springen, zeigt mir das große Einnahmepotential eines Blogs. Weblog-ABC steht laut Alexa Traffic Ranking kurz davor, zu den 5.000 am besten besuchten Webseiten in Deutschland zu gehören. Darüber freue ich mehr sehr und ich bin zugleich gespannt, wo das noch hinführt. Eines ist sicher: Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

5. Ausblick

Na ja, die 100 Euro Marke habe ich deutlich geknackt. Die Einahmen werden hoffentlich auch im nächsten Monat wieder in einem ähnlichen Bereich liegen. Von einem Anstieg gehe ich eher nicht aus. Es gilt, die Einnahmen bei über 100 Euro zu stabilisieren. Im Oktober möchte ich mich auf das Schreiben von Artikeln konzentrieren. Die Serien Website erfolgreich aufbauen und Geld verdienen mit Websites möchte ich weiter ausbauen.

Wer die Blog Einnahmen von Weblog-ABC weiter im Auge behalten möchte, sollte entweder den RSS Feed abonnieren oder meinem Twitter Account folgen.

1

Die Konversionsrate optimieren

Über den kommerziellen Erfolg einer Website entscheidet unter anderem die Konversionsrate. Sie ist das Verhältnis zwischen Besuchern und Käufern. Wer einen Online Shop betreibt, wird sich schnell die Frage stellen, wie viele Besucher den Shop täglich aufrufen und wie viele von diesen Besuchern tatsächlich auch etwas einkaufen. Dieses Verhältnis wird in der Konversionsrate zum Ausdruck gebracht. Man spricht bei 3-5% von einer guten Konversionsrate. Wenn also jeder 25. Besucher etwas einkauft, können Shop Betreiber sehr zufrieden sein. Natürlich hängt die Konversionsrate von vielen Faktoren ab. Dazu zählen vor allem Usability einer Website oder aber auch die Nische. In einem Fachshop für Oldtimer Zubehör wird ein Besucher nur gehen, wenn er auch eine konkrete Kaufabsicht hegt. Hingegen sind die Konversionsraten bei Online Shops mit PC Zubehör wahrscheinlich geringer. Dafür kommen aber auch deutlich mehr Besucher im Vergleich zum Oldtimer Shop.

Die Leser von Weblog-ABC betreiben bestimmt nicht alle einen Onlinen Shop. Die Konversionsrate ist aber auch für alle anderen sehr interessant und wichtig. Die Konversionsrate muss nicht nur das Verhältnis von Besuchern zu Käufern ausdrücken. Nein, sie kann auch zum Ausdruck bringen, wie viele Besucher eine bestimmte Unterseite besuchen, einen (Partner-)Link aufrufen, sich zum Newsletter anmelden oder einfach nur einen Kommentar schreiben. An diesen Kennzahlen ist jeder Betreiber eines Internetauftritts interessiert. Die Konversionsrate für diese und weitere Tätigkeiten der Besucher muss ständig optimiert werden. Professionelle Webseiten Betreiber arbeiten ständig daran, die Konversionsrate zu optimieren.

Besucher dazu zu bringen, bestimmte Tätigkeiten auf einen Webseite auszuführen (Einkaufen, Newsletter Eintragung…) ist die Königsdisziplin für alle Webseiten Betreiber. Die Usability muss stimmen, die Besucher müssen zur Nische passen, die Inhalte müssen interessant sein, die Landing Pages müssen optimiert sein. Wer es schafft, die Konversionsrate zu optimieren und gute Werte im Vergleich zum Branchendurchschnitt zu erreichen, der kann schon mal den Champagner kalt stellen. Die finanziellen Erfolge werden sich schon bald einstellen.

Ein Beispiel zur Bedeutung der Konversionsrate

Szenario 1:

  • 5.000 Besucher / Monat
  • 5% Konversionsrate
  • D.h. 250 Besucher kaufen jeden Monat etwas ein

Szenario 2:

  • 10.000 Besucher / Monat

  • 3% Konversionsrate

  • D.h. 300 Besucher kaufen jeden Monat etwas ein

Zusammenspiel Optimierung der Konversionsrate und SEO

Durch Suchmaschinenoptimierung kann man mit einigen Bemühungen die Besucherzahlen bestimmt recht schnell verdopplen. Die Verkäufe pro Besucher werden allerdings nicht in gleichem Maße wachsen. Es ist einfach zu erklären, warum das so ist. Die 5.000 Besucher im ersten Szenario kennen die Webseite und kommen immer wieder, sind daher zu einem relativ großen Anteil regelmäßig wiederkehrende Besucher und kaufen immer mal wieder auch etwas ein. Es sind also zu einem großen Teil Stammleser oder Stammkunden. Jetzt kommen durch die Suchmaschinenoptimierung neue Besucher. Diese sind noch keine Stammkunden. Sicher, es bleiben vielleicht auch einige davon als Stammkunden hängen, sicher aber nicht so viele. Daher ist es realistisch, dass bei einem Anstieg der Besuchszahlen durch Maßnahmen wie die Optimierung einer Webseite durch Suchmaschinenoptimierung die Konversionsrate zunächst einmal eher sinkt. Nachvollziehbar? Das hoffe ich doch. Denn ich selbst bin davon überzeugt. Wer sich jetzt fragt, was man dagegen tun kann, ist schon mal auf dem richtigen Weg. Es gibt nur eine Antwort: Die Optimierung der Konversionsrate ist bei kommerziellen Webseiten genau so wichtig wie die Suchmaschinenoptimierung. Beide Felder müssen ständig verbessert werden. Nur dann lassen sich die Einnahmen nachhaltig und nennenswert steigern.

Da ich begriffen habe, wie wichtig die Optimierung der Konversionsrate ist, werde ich in den nächsten Monaten sehr viel recherchieren und testen und die gemachten Erkentnisse in einer Serie zusammenfassen.

Wie steht ihr zur Optimierung der Konversionsrate?

4

Website erfolgreich aufbauen – Teil 7: Artikel schreiben

In der Serie Website erfolgreich aufbauen beschreibe ich den erfolgreichen Aufbau einer eigenen Website. Der 7. Teil beschreibt das Schreiben von Artikeln.