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Passwort vergessen?

Passwort ManagerWer ein Passwort vergessen hat, sollte in Zukunft Passwort Manager Software einsetzen. In diesem Artikel möchte ich einen Passwort Manager vorstellen, den ich selbst nutze und mit dem ich sehr zufrieden bin. Passwort mal wieder vergessen? Dann solltet ihr unbedingt einen Passwort Manager verwenden. Ich habe selbst auch schon öfters mal ein Passwort vergessen. Gerade nach ein paar Wochen Urlaub habe ich damit so meine Probleme. Mit Passwort Manager Software müsst ihr euch über das Vergessen von einem Passwort keine Gedanken mehr machen. Warum? Diese Frage ist leicht zu beantworten. Mit einer Software wie dem Passwort Manager von Acebit (Password Depot) könnt ihr eure wichtigen Passwords sicher speichern und jederzeit abrufen. Die Daten können vom PC, USB-Stick, FTP-Server, lokalem Netzwerk oder auch über das Handy aufgerufen werden. So habt ihr jederzeit Zugriff auf jedes einzelne Passwort und das Vergessen gehört ein für alle mal der Vergangenheit an. Versprochen!

Ich nutze das Acebit Password Depot 3 (mittlerweile gibt es schon eine Version 5) seit Jahren und bin damit sehr zufrieden. Es ist nicht leicht, sich ein Passwort zu merken. Allein aufgrund meines Blogs Weblog-ABC muss ich mir mittlerweile mehr als 20 davon merken. Die E-Mail Accounts, Affiliate Marketing Partner, Websites mit Logins etc. zollen ihren Tribut. Dazu kommen noch berufliche und auch private Passwords. Ich möchte nicht damit beginnen, mir jedes einzelne Passwort aufzuschreiben und sie zuhause vor den Rechner zu legen. Daher blieb mir nichts anderes übrig, als auf die Hilfe eines Passwort Managers zurückzugreifen. Anstoß war, dass ich mich nach 3 Wochen Urlaub an ein nicht ganz so oft genutztes Passwort nicht mehr erinnern konnte. Damit ist jetzt Schluss. Der Passwort Manager von Acebit leistet mir gute Dienste.

Ein paar (gute) Gründe für Acebit’s Passwort Manager

Ein Passwort nicht mehr zu vergessen ist der wichtigste Grund für den Einsatz von Software zur Passwort Verwaltung. Daneben gibt es noch einige andere Gründe, die speziell für den Einsatz von Acebit’s Software sprechen. Natürlich könnt ihr euch auch für ein anderes Programm entscheiden. Ich kann hier aber nur über Acebit’s Passwort Manager urteilen, da ich dieses Programm schon länger selbst nutze. Im Folgenden etwas Marketing und einige Details zum Produkt. Diese Details könnt ihr gerne auch überspringen und direkt mein Fazit lesen.

  1. Sicherheit – Schützt die Daten / Keywords vor Key-Loggern, Clipboard-Viewern und anderer Spyware. Durch die 256 Bit Verschlüsselung nach Rijndael sind die Daten sicher.
  2. Testsiege – Passwort Depot wurde von einigen Zeitschriften getestet und als Testsieger verkündet. Zudem setzt eines der weltweit größten Softwareunternehmen den Passwort Manager von Acebit ein.
  3. Flexibilität – Die Keywords können auf dem Computer, USB-Stick, Handy oder auch im Internet oder in lokalen Netzwerken abgelegt werden.
  4. Funktionsumfang – Das Feedback von weltweit mehr als 250.000 Benutzern hat die Software kontinuierlich verbessert. Nach meinem Geschmack fehlt keine Funktion.
  5. Komfort – Das Programm erkennt automatisch, welches Password zu einer Website gehört und füllt diese aus. Das geht aber nur mit einem Internet Explorer oder Firefox. In meinen Tests hat sich gezeigt, dass dieses Feature nur sehr bedingt einsetzbar ist. Wenn die Login Daten erst nach erfolgtem Mausklick z.B. auf Username oder Passwort eingegeben werden können, ist die Software wenig hilfreich. Man kann dem Programm nicht mitteilen, wo genau (in welches Formular Feld) es die Daten genau schreiben soll. Aber okay, diese Funktion finde ich ohnehin nicht ganz so wichtig und so richtig kann das auch kein anderer Passwort Manager.
  6. Individualität – Im Passwort Manager von Acebit kann sehr viel individuell und je nach Bedarf eingestellt werden. Es können sogar bewusst Funktionen ausgeschaltet werden. Bei manchen Benutzern ist eben weniger doch mehr.
  7. Qualität – Beim Eingeben der Passwords wird gleichzeitig das Passwort auf Sichheits-Qualität hin geprüft. Dabei geht ein Balken vom roten in den grünen Bereich. Liegt das Passwort nicht im grünen Bereich, solltet ihr vielleicht euer Passwort nochmals überdenken. Eine wirklich nette Spielerei.
  8. Benutzer – Es ist möglich, mehreren Benutzern in einem Netzwerk Zugriff auf die Passwords zu geben.

Fazit

Passwort Depot von Acebit ist mehrfacher Testsieger bei einigen Online Tests (PC Professional, Computer Bild und Chip). Zudem wird die Version 3 von Passwort Depot bei einem der weltweit führenden Softwareunternehmen seit mehreren Jahren eingesetzt.

Der „Komfort“, den Usernamen und die Passwords automatisch auf einer Website vorzuschlagen, funktioniert leider nicht so ohne weiteres auf jeder Website. Diese Funktion hätte ich aber ohnehin nicht eingesetzt. Daher stört mich das nicht weiter. Alles in allem habe ich den Passwort Manager von Acebit nun schon seit vielen Monaten im Einsatz und bin mit dem Produkt wirklich sehr zufrieden. Das Vergessen von einem Passwort gehört jetzt definitiv der Vergangenheit an und es klappt auch mit dem Nachbarn. Wegen der guten Benutzerfreundlichkeit und damit einhergehenden sehr leichten Bedienung kann ich Passwort Depot wirklich empfehlen. Momentan kostet die Vollversion 29 Euro. Zukünftige Upgrades gibt’s dann etwas günstiger. Den Preis finde ich für diesen Passwort Manager angemessen. Wenn man bedenkt, dass der Passwort Manager über einen zum Teil sehr langen Zeitraum gute Dienste verrichtet, ist es mir die Investition wert. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Probiert Passwort Depot am besten einfach mal aus. Wenn ihr nicht zufrieden seid, gibt es eine 30-Tage Geld-zurück Garantie.

Link: Passwort Manager kaufen und kein Passwort mehr vergessen.

Was tut ihr, um kein Passwort mehr zu vergessen? Könnt ihr auch eine andere Software empfehlen?

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Website erfolgreich aufbauen – Teil 6: Ziele setzen

In der Serie Website erfolgreich aufbauen beschreibe ich den erfolgreichen Aufbau einer eigenen Website. Der 6. Teil beschreibt, warum das Setzen und Verfolgen von Zielen so wichtig ist.

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Geld verdienen mit Websites – Teil 2: Linkverkauf

In der Serie beschreibe ich die verschiedenen Möglichkeiten, mit einer Website oder einem Blog Geld zu verdienen. Im 2. Teil möchte ich meine Erfahrungen mit dem Link An- und Verkauf weitergeben.

Ich habe ja hier im Weblog-ABC schon sehr oft geschrieben, dass Links das Salz in der Website Suppe sind. Wie ich das meine? Ganz einfach: Links sind das A und O jeder Website. Im Artikel Backlink Aufbau könnt ihr nachlesen, wie wichtig Links sind.

Inhalt Serie Geld verdienen mit einer Website

  1. Google AdSense Werbung
  2. Linkverkauf
  3. Affiliate Marketing Einstieg
  4. Affiliate Marketing Netzwerke / Partnerprogramme
  5. Affiliate Marketing Tipps und Erfahrungen
  6. Bezahlte Artikel schreiben
  7. Reviews von Produkten oder Dienstleistungen
  8. Eigene Vermarktung von Werbeflächen
  9. Werbung in Videos / YouTube
  10. Verkauf von eBooks
  11. Eigener Newsletter mit Werbeflächen
  12. Sonstige Möglichkeiten
  13. Weblog-ABC Erfahrungen zum Geld verdienen

Teil 2: Linkverkauf

Erfolg durch Linkkauf und Linkverkauf

backlinkWarum ist Google so erfolgreich? Dieser Frage bin ich mal nachgegangen. Google war nicht die erste Suchmaschine im Netz, Altavista, Yahoo usw. waren deutlich früher auf dem Markt. Warum hat sich Google dennoch so deutlich durchgesetzt? Mittlerweile werden meines Wissens mehr als 95% der Suchanfragen über Google’s Suchmaschine gestellt.

Die Antwort auf die am Anfang gestellte Frage ist einfach. Google hat von Anfang an begriffen, dass eine Information auf einer Website genau dann gut ist, wenn möglichst viele andere Webseiten darauf verweisen. Das kommt einer Empfehlung gleich.

Es ist wie im „normalen“ Leben. Wer würde schon seinem Freund einen eher schlechten Arzt oder das Urlaubshotel gleich neben der Baustelle empfehlen? Richtig, niemand würde das tun. Das trifft auch auf das Internet zu. Wir alle geben uns sehr viel Mühe beim Schreiben von Artikeln und die meisten sind sich auch darüber im klaren, dass die Besucher über den Erfolg einer Website entscheiden. Egal von welcher Seite aus man es betrachtet. Ohne Besucher ist auch im besten Blog oder in der besten Website nichts los. Ohne Interaktion mit den Besuchern herrscht gähnende Langeweile. Eine Website, auf der sich niemand für die Inhalte zu interessieren scheint, ist auch nicht das gelbe vom Ei. Wer Geld mit seiner Website verdienen möchte, muss zunächst einmal für ausreichend Besucher (Traffic) sorgen. Ich habe noch niemanden kennengelernt, der zwar im Internet veröffentlicht, aber nicht will, dass seine Informationen gefunden und gelesen werden. Wenn wir Artikel schreiben, geben wir uns sehr viel Mühe und hoffen, dass die Artikel gut ankommen und auch im Internet verlinkt werden. Wenn wir im Gegenzug weiterführende Links in unsere eigenen Informationen aufnehmen, tun wir dies, weil wir fest davon überzeugt sind, dass die Informationen gut sind. Oder würde von euch jemand auf eine wirklich schlechte Website verlinken? Das macht bestimmt niemand. Google ist von Anfang an davon ausgegangen, dass eine Seite sehr gut ist, wenn diese oft von anderen Webseiten verlinkt wird. Google schenkte von Beginn an der Qualität der Link gebenden Seite und auch dem Linktext (Ankertext) selbst grosse Bedeutung. Es ist ja auch ein grosser Unterschied, ob eine Seite über Sportwagen einen Link (also eine Art Empfehlung) von Porsche bekommt oder von einer drittklassigen Seite von dem neureichen Grafen Koks, der auf seiner Website mit den eigenen Sportwagen etwas protzen will. Genau diese Tatsache hat die Google Suche stark gemacht. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich das erst mal vor vielen Jahren Google das erste mal benutzt habe. Ich war von der Qualität der Suchergebnisse tief beeindruckt und habe vortan kaum noch andere Suchmaschinen benutzt.

So, jetzt sollte jeder wissen, wie wichtig Linkaufbau ist.

Es ist kein Geheimnis, dass viele Websites nur durch Linkkauf gross geworden sind. Es gibt einige Marktplätze, bei denen man Links sowohl kaufen als auch verkaufen kann. Am Ende des Artikels habe ich 2 gute Marktplätze verlinkt.

Probleme beim Linkkauf und Linkverkauf

Jeder, der den vorherigen Abschnitt gelesen hat, sollte jetzt eine Ahnung davon haben, wie Google und auch andere Suchmaschinen Betreiber zum Kaufen und Verkaufen von Links stehen. Wer es dennoch Schwarz auf Weis lesen will: Linkkauf und Linkverkauf sind von Google nicht gewünscht. Es kommt in diesem Umfeld schon mal zu Herabstufungen. Das heißt z.B., dass die eigene Seiten erst ab der 3. SERP (Search Engine Result Page – Suchergebnisseite) gelistet werden, auch wenn man vorher ganz vorne gelistet wurde. Pech gehabt. Die meisten klicken in den SERPs nur auf die ersten Suchergebnisse. Bleibt nur noch, gute Nacht zu wünschen. Diese Webseiten werden dann jedenfalls drastisch weniger Traffic haben. Ich würde daher dringend davon abraten, es mit dem Kauf oder dem Verkauf von Links zu übertreiben. Ein paar wenige Links zu verkaufen, schadet nicht so sehr. Das behaupten zumindest viele. Wie Google das genau sieht, weiß man aber nicht. Wie auch immer, bei wirklich tollen Websites mit guter Reputation und entsprechend sehr hohen Besuchszahlen wäre mir das Risiko viel zu hoch und ich würde von Linkkauf und Linkverkauf dringend abraten. Für kleinere Websites, die nicht viel zu verlieren haben, ist der Linkverkauf eine ausgezeichnete Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen. 50 Euro im Monat sind da wirklich schnell verdient. Versprochen!

Geld verdienenLinkverkauf mit Backlinkseller* kann ich empfehlen. Gerade auch mit dem Affiliate Partnerprogramm habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Nebem dem Geldverdienen ist es für viele Websites auch verlockend, die eigene Seite durch Linkkauf nach vorne zu bringen (zu pushen). Machen wir uns nichts vor. Genau das tun auch sehr viele Websites. Aber wie gesagt, bitte den Bogen auf keinen Fall überspannen.

Vor- und Nachteile Linkverkauf

Das liegt doch auf der Hand. Die Website Betreiber möchten sich mit dem Linkverkauf etwas dazu verdienen. Nachteil ist, dass man damit sehr vorsichtig umgehen muss und Abstrafungen seitens Google riskiert. Wer es übertreibt, nervt auch mit den vielen möglicherweise nicht so interessaten und thematisch zur Website passenden Links die Besucher. Idealerweise wählt man Links, die zum Inhalt der Website passen. Mehr gibt’s meines Erachtens zu den Vor- und Nachteilen des Linkverkaufs nicht zu sagen.

Jeweils zwei Vor- und Nachteile beim Linkkauf

  • Bessere Positionen in den SERPs (Suchergebnisseiten) und daruch mehr Besucher
  • Mehr Besucher durch die Links auf den Link gebenden Seiten
  • Risiko einer Abstrafung (nicht natürlichen Linkaufbau mag Google überhaupt nicht)
  • Linkkauf kostet Geld

Fazit zum Linkverkauf und Linkankauf

Egal ob ihr Links kaufen oder verkaufen wollt, bitte seid sehr vorsichtig. Sonst riskiert ihr eine Abstrafung und die Suchmaschinen Besucher werden drastisch weniger. Bereits bekanntere Webseiten sollten ganz davon Abstand nehmen. Wer eine kleinere Websites betreibt, kann diese durch Linkkauf etwas pushen oder auch ein wenig Geld mit dem Linkverkauf verdienen.

Im Fazit dürfen natürlich auch nicht die Partnerlinks zum Linkkauf und Linkverkauf fehlen, die ich empfehlen kann.

Link An- und Verkauf ist ein viel diskutiertes Thema. Wie sind eure Erfahrungen?

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Blogeinnahmen im Juli 2010

Erster. Ich glaube nicht, dass jemand schneller seine Juli Blogeinnahmen veröffentlicht hat als ich. Warum so schnell? Weil es heute am Sonntag morgen gleich für 15 Tage nach Süd-Frankreich geht. Vor dem Urlaub wollte ich aber noch die Einnahmen und den Traffic von Weblog-ABC im Monat Juli veröffentlichen.

Einnahmen im Juli 2010

Einnahmen Google AdSense Werbung

Im Monat Juli liegen die Einnahmen aus der AdSense Werbung bei 28,07 Euro (Vormonat: 20,13 Euro). Prozentual gesehen sind die AdSense Einnahmen wie schon im letzten Monat deutlich gestiegen. Es kann gerne so weitergehen. ;-)

Einnahmen aus Affiliate Marketing

Auch im Monat Juli konnte ich wieder gute Affiliate Marketing Einnahmen erzielen.

Das mit Abstand erfolgreichste Partnerprogramm ist das von SuperClix.

Hier weitere „erfolgreiche“ Partnerprogramme:

  1. ADCELL Partnerprogramme: Werbung aus den 250 Partnerprogrammen passend zur Website auswählen. Auch Erotik Partnerprogramme vorhanden.
  2. Belboon – Lukrative Partnerschaften mit renommierten Anbietern und Geld mit der eigenen Website verdienen.
  3. Bee5 – Einkaufen oder Shops empfehlen. Das Bee5 Partnerprogramm läuft bei mir gut an.
  4. InLinks – Plugin installieren und inlinks verkauft die Anzeigenflächen. Weblog-ABC macht aber nur am Partnerprogramm mit.
  5. Contaxe – Mit Werbung auf der eigenen Website Geld verdienen. Auch kontext sensitive Werbung möglich.

Insgesamt konnte Weblog-ABC 60,00 Euro Einnahmen mit Affiliate Programmen verbuchen (Vormonat: 74,50 Euro). Die Einnahmen sind also etwas zurückgegangen. Das liegt an einem relativ starken Einmaleffekt im Juni. Mit der Entwicklung der Affiliate Marketing Einnahmen bin ich zufrieden.

Weblog-ABC Blogeinnahmen gesamt

Die Einnahmen von Weblog-ABC im Juli 2010 betragen 88,07 Euro (Vormonat: 94,63 Euro).

Die 50 Euro Marke habe ich nachhaltig geknackt. Das ist gut. Jetzt möchte ich wie schon im letzten Monat die 100 Euro Marke übertreffen. Mit steigenden Besuchszahlen werde ich das hoffentlich bald erreichen.

Besucherzahlen im Juli 2010

Im Juli begrüßte Weblog-ABC 3.756 Besucher bei 6.822 Seitenzugriffen (Quelle: Google Analytics). Im Vormonat waren es 3.053 Besucher bei 5.350 Seitenzugriffen. Sowohl die Besucher als auch die Seitenzugriffe sind doch recht deutlich gestiegen. Es freut mich, dass meine Artikel anscheinend ganz gut ankommen und Weblog-ABC wächst.

Die Einnahmen und Seitenzugriffe (Pageviews) ergeben einen eCPM von 12,91 Euro (Vormonat: 17,69) (Wert pro 1000 Pageviews).

1,82 Seiten wurden aufgerufen (Vormonat: 1,75 Seiten) und die Verweildauer lag bei durchschnittlich 2:02 Minuten (Vormonat 1:59 Minuten). Beide Werte sind also gestiegen.

Weblog-ABC Fakten

  • Besucher: 3.756 (Vormonat: 3.053)
  • Pageviews: 6.822 (Vormonat: 5.350)
  • Einnahmen: 88,07 Euro (Vormonat: 94,63 Euro)
  • eCPM: 12,91 Euro (Vormonat: 17,69 Euro)
  • Verweildauer: 2:02 Minuten (Vormonat: 1:59 Minuten)

Wo kamen die Besucher her:

  1. Suchmaschinen: 2.116 (56,34%), Vormonat: 1.720
  2. Verweisende Webseites: 787 (20,95%), Vormonat: 601
  3. Direkte Zugriffe: 584 (15,55%), Vormonat: 516
  4. Sonstiges: 269 (7,16%), Vormonat: 216

Top Artikel nach Traffic

  1. Webseiten Analyse Tools im Test – 394 Besucher
  2. Tools zum Backlink Check mit Pagerank und Link Popularität – 324 Besucher
  3. Top Facebook WordPress Plugins – 238 Besucher
  4. Die besten Twitter Plugins, Widgets und Tools – 227 Besucher
  5. Die besten WordPress Plugins – 223 Besucher

Fazit – Blogeinnahmen im Juli 2010

Die Einnahmen sind im Vergleich zum Juni leich zurückgegangen. Insgesamt bin ich aber zufrieden, zumal sich die Einnahmen bei annähernd 100 Euro jetzt doch etwas stabilisiert haben. Der August wird ein Urlaubsmonat, ich weiß daher nicht, ob ich viele neue Artikel veröffentlichen kann. Vorbereitet habe ich den ein oder anderen Artikel. Mal sehen. Schaut einfach mal ab und zu vorbei. Wie auch im Vormonat möchte ich an dieser Stelle wieder betonen, dass die Einnahmen hart verdientes Geld sind. Die vielen Stunden vor dem Rechner lohnen sich zumindest finanziell nicht wirklich. Wenn ich das auf einen Stundenlohn herunterrechnen würde, wäre der schon sehr gering. Aber das Geldverdienen ist auch nicht meine Hauptantriebsfeder. Die Website wachsen zu sehen ist momentan viel schöner. Außerdem macht das Bloggen immer noch sehr viel Spaß!

Ausblick

Wie schon im Vormonat bleibe ich bei meinem Ziel, die 100 Euro Marke zu knacken. Bis auf die Einnahmen und dadurch bedingt auch der eCPM haben sich alle anderen Werte zum Teil recht deutlich verbessert. Ob ich das im August auch noch einmal schaffe? Mal sehen. Natürlich werde ich auch weiter an der Serie Website erfolgreich aufbauen arbeiten. Das positive Feedback und natürlich auch die vielen nützlichen Kommentare zur Serie bereiten mir wirklich sehr viel Freude. Ich glaube, da entsteht eine schöne Serie!

Wer die Blog Einnahmen von Weblog-ABC weiter im Auge behalten möchte, sollte entweder den RSS Feed abonnieren oder meinem Twitter Account folgen.

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Die besten Firefox Erweiterungen

Die meisten Weblog-ABC Besucher benutzen den Mozilla Firefox als Browser. Da ich selbst auch privat auf Firefox setze, interessiere ich mich auch für die Erweiterungen. Bei den Firefox Erweiterungen ist es wie auch bei den WordPress Plugins: Lieber auf Qualität statt auf Quantität setzen.

Hier sind meine Top Firefox Erweiterungen

  1. AdBlock Plus – Blockiert lästige Werbung. Mehr Info’s in einem YouTube Video.
  2. Xmarks – Bookmarks speichern. Mit dieser Erweiterung lassen sich zudem Suchergebnisse anhand der Bookmarks besser beurteilen und das Tool gibt zusätzliche Informationen über Websites an.
  3. Alternde Tabs – Wer mit vielen neuen Tabs im Internet unterwegs ist, wird diese Firefox Erweiterung zu schätzen wissen. Die aktiven Tags werden farblich hervorgehoben, während weniger aktive Tabs immer mehr verblassen.
  4. TinyMenu – Das Firefox Menü ändern.
  5. WebDeveloper – Symbolleiste und Menü mit hilfreichen Werkzeugen für Web Designer.
  6. Gmail Notifier – Zeigt im Browser an, ob neue E-Mails in verschiedenen Gmail Konten eingegangen sind.
  7. HTML Validator – Zeigt die HTML Fehler und Warnungen zu einer Website im Browser an.
  8. ColorZilla – Alle Farbwerte auf einer Website bestimmen. Sehr nützliches Tool für Webmaster und solche, die es werden wollen.
  9. EditCSS – Aktuelles Stylesheet im Browser bearbeiten.
  10. MeasureIt – Ein Lineal im Browser. Damit können Länge und Breite von Elementen einfach ermittelt werden.
  11. CSS Viewer – Sehr einfacher CSS Viewer.
  12. PDF Download – Viele nützliche PDF Online Tools zur Konvertierung und Bearbeitung.
  13. IE Tab – Windows Updates mit Firefox durchführen.
  14. RoboForm – Passwort Verwaltung und Formulare ausfüllen.
  15. ActiveInbox – E-Mails aufräumen und als Tasks abarbeiten. Nutzt Gmail und Google Apps.
  16. ReminderFox – Einfache Verwaltung von Terminen inklusive Erinnerungsfunktion.
  17. Sage RSS Betrachter (Deutsch / Englisch) – Einfacher RSS- und Atom Feed Betrachter.
  18. Mouse Gestures – Navigation im Browser durch die Maus ausführen (z.B. Tabs wechseln, vorwärts/rückwärts Blättern…).
  19. Delicious – Bookmark Buttons.
  20. Tab Mix Plus – Erweiterte Tab-Funktionen.
  21. Snapper – Schnell Screenshots machen.

Welche Firefox Erweiterungen nutzt ihr?

Die meisten von euch setzen sicherlich auch auf Firefox als Browser. Welche Erweiterungen sind bei euch im Einsatz? Ich würde in diesem Artikel gerne eine Sammlung zu sinnvollen Firefox Erweiterungen entstehen lassen. Sinnvollen Kommentaren ist daher ein Follow Backlink gewiss. Also: Nur Mut, bitte beschreibt eure Favoriten in den Kommentaren. Oder habt ihr Firefox nicht im Einsatz?