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Interview mit Markus Bauer von s1-suchmaschinenoptimierung

s1-suchmaschinenoptimierungMarkus Bauer ist seit vielen Jahren im Internet unterwegs und hat mit s1-suchmaschinenoptimierung ein Unternehmen gegründet, welches Unterstützung rund um die Suchmaschinenoptimierung von Websites anbietet. Freundlicherweise hat sich Markus für ein Interview zur Verfügung gestellt. Herausgekommen ist ein sehr informatives Interview, das viele Einblicke rund um die Themen Websites und Selbständigkeit gibt. Viel Spaß beim Lesen!

Hallo Markus. Bitte stell Dich und Dein Unternehmen meinen Lesern vor. Was machst Du so den ganzen lieben Tag lang?

Hallo Andreas, danke für die Möglichkeit uns hier auf Deinem Blog vorzustellen. Ich schätze, dass ich zum besseren Verständnis meiner Antworten vorausschicken sollte, dass ich sowohl Unternehmer mit eigenen Unternehmen (unter anderem mit der Seite 1-Suchmaschinenoptimierung) als auch Angestellter (Business Development) in einer alteingesessenen Hamburger Unternehmensgruppe mit zahlreichen Tochterunternehmen – soll heißen: weder „Techie“ noch klassischer Blogger – bin. Mein lieber langer Tag ist deshalb sehr „abwechslungsreich“, ich muss geistig viel springen zwischen intern und extern, operativ und strategisch, Konsumenten und Geschäftskunden als Zielgruppe bzw. Ansprechpartner – und räumlich natürlich entsprechend.

Was waren Deine Ziele beim Start in die Selbständigkeit und haben sich einige Ziele schon erfüllt?

Auch hier sollte ich vielleicht kurz erwähnen, dass ich fachlich aus dem Offline-Direktmarketing komme und schon Geschäftsführer in mehreren größeren Unternehmen war, also schon einige Jahre Berufserfahre hatte, bevor ich zum ersten Mal ein eigenes Unternehmen gegründet habe. Wohin die Reise bei Seite 1-Suchmaschinenoptimierung gehen soll, ist zwar definiert, kann aber momentan noch nicht kommuniziert werden. Zur Frage aber trotzdem ein paar Anmerkungen: Hinsichtlich der Erwartungen macht es natürlich einen riesigen Unterschied, a) ob ich mit einer Website und/oder einem Online-Geschäftsmodell als 20-Jähriger mein Hobby zum Beruf mache oder ob ich mit langjähriger Berufserfahrung ein Online-Projekt starte und b) ob das Projekt nur eines von vielen ist und Part-time oder mit vollem Fokus Full-time verfolgt wird. Meine Erfahrung – persönlich und als Berater – ist: Viele Menschen tendieren dazu, sich selbst und die Nachfrage zu überschätzen und die Komplexität der Aufgabe sowie den Wettbewerb zu unterschätzen. Das ist einerseits gut, weil viele (und wie sich dann herausstellt) sehr gute Ideen sonst gar nicht erst ausprobiert würden. Andererseits führt das zu Frustrationen. Frustrationstoleranz, Stressresistenz und die Fähigkeit zur Einsicht bzw. „Selbstoptimierung“ sind also wichtige Eigenschaften für erfolgreiche Selbstständige bzw. die, die es werden wollen.

Wie wichtig ist ein Blog oder eine Website heutzutage bei der Kundengewinnung?

Ganz knapp: Für Top-Rankings OHNE gekaufte Links bzw. für Top-Traffic OHNE bezahlte Werbung unverzichtbar. Ob etwas aus dem Traffic gemacht und damit Geld verdient werden kann, hat natürlich nicht nur mit der Umwandlung, sondern v. a. mit dem Verdienst- bzw. Geschäftsmodell zu tun. Aber trotzdem nochmal zurück zur Conversion: Die meisten Blogs erreichen offensichtlich mit ihren neuen Postings (nur) wieder den alten Leserkreis, was sich an bei vielen Blogs üblichen Werten wie 70% Absprungrate (also nur 30%, die sich pro Besuch mehr als eine Seite ansehen) und weniger als 2 Seiten, die im Durchschnitt aufgerufen werden, ablesen lässt. Bloggen (mit nicht zu geringer Frequenz) ist also notwendig, aber auch nicht „hinreichend“ für eine wirtschaftlich erfolgreiche Website.

Das Themenspektrum Deiner Website ist sehr breit. Kannst Du den Lesern ein paar Tipps geben, wie man aus Besuchern Kunden machen kann?

Nachdem der Traffic aus Suchmaschinen noch am besten konvertiert, geht’s um die richtigen Keys. Richtig heißt nicht nur relevant und hohes Suchvolumen, sondern auch schlagbare Ranking-Konkurrenz. Deshalb ist es mir – wie ich auch schonmal in einem Kommentar zu einem Deiner Artikel geschrieben habe – auch ein Rätsel, wie man z. B. als Dienstleister im Bereich Suchmaschinenoptimierung auf SEO optimieren kann. Meine Erfahrung ist: Wer die Abkürzung SEO für die Dienstleistung Suchmaschinenoptimierung kennt, sucht eher KEINE kostenpflichtige Hilfestellung in diesem Bereich über Google. Wenn Unternehmen Bedarf an Suchmaschinenoptimierung suchen (und selbst aktiv werden), suchen sie z. B. eher mit dem Key Suchmaschinenoptimierung plus Stadt. Wenn ich mehr auf die Verlinkungszielgruppe schiele und mein Geld mit Werbung oder irgendwann evtl. auch mit dem Verkauf der Domain verdienen will, kann aber wieder ein Schuh daraus werden, wenn ich – um beim Beispiel zu blieben – auf SEO + xyz Keys optimiere.

Hast Du auch Geld ausgegeben, um Traffic auf die Website zu bekommen?

Ja, für PPC-Ads bzw. AdWords, aber nicht für s1-suchmaschinenoptimierung.de, sondern für andere eigene Domains sowie im Auftrag von SEO-Kunden. Nachdem Traffic ja nur Mittel zum Zweck ist, sollte man sich, wenn die Website nicht der einzige Anknüpfungspunkt bzw. das alleine „Geschäftsmodell“ ist, natürlich auch überlegen, ob die Investition in andere Werbewege nicht rentabler wäre.

Du bist bei Twitter und Facebook aktiv. Nutzt Du weitere Web 2.0 Dienste wie z.B. Social News Portale und welchen Nutzen bieten solche Dienste für Unternehmer?

Twitter finde ich zur Informationsgewinnung, also um zu bestimmten Themen up-to-date zu bleiben, inzwischen fast unverzichtbar. Man muss sich nur die Zeit nehmen, um die zu finden, bei denen es wirklich lohnt, zu folgen – was aber nicht allzu aufwändig ist. Um Informationen effektiv zu verbreiten, muss man viele Follower (Twitter) bzw. Fans (Facebook) bzw. allgemeiner Kontakte oder Gruppenmitglieder (z. B. bei XING) haben. Der Aufbau kann natürlich dauern, und jeder muss für sich selbst herausfinden, wo er seine knappe Zeit am gewinnbringendsten einsetzt. Aber ist das Netzwerk mal da, kann es natürlich ungemein hilfreich sein. Wobei ich nicht immer so ganz sicher bin, ob ich bei Twitter (Facebook) die Followergruppen (Fangemeinde) nicht eher aus Gleichgesinnten vs. potenziellen Auftraggebern (vergleichbar mit meinen Bedenken bei Frage 4: SEO vs. Suchmaschinenoptimierung) besteht. Um auf seine Blogposts hinzuweisen und so die Chance auf Erwähnungen, Likes und Links zu steigern, scheinen mir Social Media aber bestens geeignet.

Wie wichtig ist Dir der Kontakt zu Bloggern oder anderen Selbständigen?

Austausch, gegenseitige Befruchtung und Horizont erweitern ist immer gut, nur Einbahnstraße ist schlecht und die Zeit ist immer knapp. Grundsätzlich scheint mir manchmal ein intensiver Blick auf den US-Markt – mit Fokus auf Trends und funktionierende Modelle – oder auf die IHK-Websites – für Infos zu den nervigen Bits & Pieces, die jeder braucht und keiner will – weit effektiver. Andererseits muss man Verbündete finden, und wenn man ihnen nicht die Möglichkeit gegeben hat, einen zu „beschnuppern“, sind viele etablierte Kollegen ziemlich stutenbissig.

Nutzt Du Affiliate Marketing, um neue Kunden zu gewinnen bzw. kommt es für Dich in Zukunft in Frage?

Eigenes Affiliate-Programm auflegen oder Geld verdienen mit Vermittlung? Aber egal, für Seite 1 ist aktuell keine von beiden Richtungen angedacht.

Deiner Website entnehme ich, dass Du für ehrliches SEO eintrittst. Versprechungen wie „Von heute auf morgen in die erste Seite“ findet man auf Deiner Seite nicht. Damit grenzt sich s1-suchmaschinenoptimierung von vielen unseriösen SEO Unternehmen ab. Wie gehst Du es an, Dich auch von den anderen professionellen und guten SEO Unternehmen abzugrenzen?

Um ehrlich zu sein: Meine Expertise und die der Teams für die verschiedenen unternehmerischen Funktionen in der Unternehmensgruppe (siehe Frage 1) liegt eher in der Offline-Akquise und Betreuung von Unternehmen mit (skalierbarem) Offline-Geschäftsmodell, die das Internet zwar alle als wichtigen, aber überwiegend nur als zusätzlichen Werbe- und Vertriebsweg betrachten, also nicht ausschließlich virtuell präsent und aktiv sind. Mit anderen Worten: Wir werden auch, aber nicht vorwiegend online gefunden, sondern gewinnen Kunden hauptsächlich offline. Die Differenzierung ist daher einfacher, weil man den Dialog startet und eher aktiv steuert – und nicht umgekehrt.

Wie lange braucht eine Website nach Deiner Erfahrung, bis man damit Kunden gewinnen und Einnahmen erzielen kann?

Kommt wieder darauf an: Nur Website oder auch Firma neu und Kunden für was? Do-it-yourself-Website oder Umsetzung durch einen bzw. mehrere Dienstleister? Aber als ganz grobe Richtgröße würde ich mal mindestens ein Jahr veranschlagen, wobei die Hälfte der Zeit dann für Planung und Umsetzung der Website mit Basisinhalten und die zweite Hälfte für den schrittweisen Ausbau der Inhalte und das parallele Bekanntmachen benötigt würde. Wer (viel) Geld für Werbung in die Hand nehmen kann und will, kann die zweite Hälfte natürlich auch abkürzen.

Kannst Du angehenden Bloggern ein paar Tipps geben, wie man am besten
mit einer eigenen Website anfängt?

Wie Du in Deiner Artikelreihe Website erfolgreich aufbauen schon schreibst: Erst überlegen, was man eigentlich erreichen will (Ziele), was man dafür braucht und ob man es mitbringt (Mittel), dann über Zielgruppe nachdenken, Potenzial bzw. Bedarf und Konkurrenz checken, Domainname, CMS, Hosting usw. usw. Ich glaube, mit der Website selbst sollte man besser erst anfangen, nachdem man sich sehr viele Gedanken in diese Richtung gemacht hat. Natürlich wird man trotz zutreffender Antworten auf diese Fragen und entsprechender Umsetzung auch später noch viel feintunen müssen. Aber einfach loslegen und mal schauen, was passiert, wird wohl selten zu besseren Ergebnissen (mit Blick auf die eigenen Ziele) führen. Jeder Blogger sollte sich auch dessen bewusst sein, dass Blogging nicht skalierbar ist. Alles, was bewegt werden kann, muss mit der Generierung von Content und entsprechendem Zeiteinsatz erkauft werden. Und falls „Geld verdienen“ auch eine wichtige Motivation sein sollte: Am besten vorher auch mal nachschauen (z. B. bei Peer, der monatlich Zahlen von verschiedenen Blogs veröffentlicht), was AdSense, Affiliate und andere Werbearten realistischer Weise einbringen können. Oder eben rechtzeitig darüber nachdenken, was man mit seinem Traffic sonst noch so „anstellen“ könnte.

Danke Markus

für die ehrlichen und interessanten Antworten!

Es ist nicht einfach, ein Unternehmen und eine entsprechende Website erfolgreich aufzubauen und es bedarf einer sehr guten Vorbereitung und viel Ausdauer und harte Arbeit. Das geht aus dem Interview sehr schön hervor.

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Testbericht zur Hello Engines! 7 SEO Software

In diesem Testbericht stelle ich Hello Engines! 7, eine SEO Software von Acebit, ausführlich vor..

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Websites erstellen für Anfänger (und Profis) – mit Website-Baukästen

Dieser Gastbeitrag stammt von Robert Brandl, der sich auf seiner Website cms-testlabor.de mit den Möglichkeiten moderner CMS-Baukästen befasst.

Viele Leute träumen davon, aber nur wenige tun es. Mit einer eigenen Website oder einem Blog Geld zu verdienen. Das ist natürlich nicht ganz so einfach wie man sich das vielleicht vorstellt: schließlich muss man etwas Neues bieten, ansonsten wird man nicht viele Besucher anlocken können. Und man braucht viel Ausdauer, sonst gehen die virtuellen Lichter schnell wieder aus.

Doch viele Leute schreiben das Website-Projekt leider schon ab, bevor es überhaupt losgeht. Warum ist das so?

Eine Website aufzusetzen sehen viele Menschen bereits als unüberwindbare Hürde. Und der Geek im Bekanntenkreis ist auch nicht immer die beste Hilfe – „um eine Website aufzusetzen, musst du erst mal HTML und CSS lernen. Am besten noch PHP und, ach ja, ein Webspace mit FTP-Zugang ist natürlich die Grundvoraussetzung für alles“. Wirklich?

Wer Spaghetti essen möchte, knetet ja auch eher selten erst mal selber den Teig und dreht diesen durch die Nudelmaschine. Was heißen soll: es gibt auch frische Nudeln aus dem Kühlregal, die beinahe genauso gut schmecken wie selbstgemacht. Genauso verhält es sich mit der Website-Erstellung – Website-Baukästen nehmen einem den Technikkram ab, so dass man sich voll und ganz den Inhalten widmen kann.

Was in modernen Website-Baukästen steckt

Diese neue Generation von Content Management Systemen (CMS), die direkt vom jeweiligen Anbieter betrieben und gewartet werden, sorgt dafür, dass der neue Blog oder die Website in Rekordzeit eingerichtet werden kann.

Dazu meldet man sich beim Anbieter seiner Wahl an und erlebt die erste Überraschung: die Homepage wartet bereits auf einen. Design, Navigationsstruktur, Kontaktformular, Impressum – die Grundzüge der Website sind schon da. Jetzt geht es ans Anpassen, denn man will ja keine Website haben, wie jeder andere.

Sie bestimmen die Struktur und Optik Ihrer Website, fügen per Drag’n‘Drop Bildergalerien oder Videos hinzu. Auch Bloggen ist kein Problem – alle guten Anbieter haben ein Blogmodul im Rucksack. Somit haben Sie alle Werkzeuge in Ihrer Hand, um eine Website zu erstellen, die auf lange Sicht auch Geld einbringen kann.

Sie werden bei der Erstellung übrigens nicht alleine gelassen – alle Website-Baukasten Anbieter leisten auch Support. In der Regel geschieht dies per E-Mail und über Foren, in denen Anwender Fragen einstellen.

Empfehlenswerte Tools sind z.B. Jimdo, Webnode, Squarespace oder Webs.com.

Ausführliche Testberichte und einen Vergleich von Website-Baukästen finden Sie im CMS Testlabor.

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, so gibt es auch hier ein paar Nachteile:

  • Die Flexibilität ist eingeschränkt: man wird nicht so viele tolle Features und Plug-Ins finden, wie es für z.B. WordPress gibt. Allerdings lassen es fast alle Anbieter zu, externe Widgets einzubauen, wodurch man z.B. Musikplayer, Umfrage-Formulare oder Anfahrtspläne (wie Google Maps) einbauen kann.
  • Bindung an einen Anbieter: sollte der eines Tages seinen Betrieb einstellen, dann geht die Website im schlimmsten Fall vom Netz. Von daher sollte man genau hinsehen, an wen man sich bindet.
  • Viele Website-Baukästen taugen schlichtweg nichts: fehlerhafter HTML-Code, Layouts im 90er Jahre-Look und schlechte Editoren. Kleiner Tipp: immer erst mal die Beispiel-Websites ansehen!

Hier finden Sie mehr zu den Vor- und Nachteilen von Homepage-Baukastensystemen.

Und wie verdiene ich Geld damit?

Sie können mit allen gängigen Werbetechniken arbeiten, seien es Werbebanner, Pay-Per-Click Anzeigen (wie z.B. Google Adwords) oder Affiliate-Programme. Auch ein Online-Shop lässt sich mit relativ geringem Aufwand erstellen.

Ein kleiner Tipp: kleistern Sie nicht gleich von Beginn an die ganze Website mit Werbebannern und Textanzeigen voll. Bauen Sie sich erst einmal eine solide Reputation bei Ihrer Leserschaft auf – auch wenn das vielleicht ein halbes Jahr oder auch länger dauern wird. Wenn die Leser erst mal von der Nützlichkeit der Seite überzeugt sind, fällt auch das Umwandeln von Besucher-Traffic in Einnahmen um einiges leichter.

5 Gründe, warum auch Profis Gefallen an diesen Systemen finden könnten

  1. Regelmäßige (Sicherheits-)Updates der CMS-Software führt der Anbieter durch – besonders interessant, wenn man viele Websites betreut.
  2. Günstig: Baukasten-Websites sind für kleines Geld zu haben. Webnode bietet sogar einen kostenlosen Tarif an, bei dem lediglich eine kleine Textwerbung in der Fußzeile zu sehen ist. Alles was man selbst bezahlen muss, sind die Domainkosten. Bei Jimdo ist man bereits mit 5 Euro monatlich dabei, komplett werbefrei und mit eigener .de, .com, oder .net – Domain.
  3. Suchmaschinenoptimierung (SEO): die Baukästen bieten gute Möglichkeiten seine Seite bei Google nach vorne zu bringen. Mehr dazu in diesem Artikel.
  4. Schnelligkeit ist häufig Trumpf im Internet: mit einem Website-Baukasten kann man Websites wirklich innerhalb von Minuten für das Befüllen mit Content vorbereiten.
  5. Ihre Programmierkenntnisse sind nicht verschenkt: alle guten Tools bieten Zugriff auf den HTML- und CSS-Code. Nicht im vollen Umfang, aber genug, um dem Template seine ganz eigene Handschrift zu geben.

Randnotiz: sicherlich gibt es mit WordPress oder Contao auch sehr leistungsstarke Content Management Systeme, die relativ einfach aufzusetzen sind – zumindest, wenn man ein gutes Verständnis von Internet-Technik mitbringt.

Fazit

Gerade, wenn Sie Lust haben über ein Thema zu schreiben, das Ihnen etwas bedeutet, bieten Website-Baukästen eine tolle Möglichkeit „Autoren-Luft“ im Internet zu schnuppern. So werden Sie auch bald feststellen, ob Sie genug Leser für Ihr Thema begeistern können, so dass die Seite auch zufriedenstellende Erträge abwirft.

Der erste Schritt ist einfach: Registrieren Sie beim Anbieter Ihrer Wahl einen kostenlosen Zugang und spielen Sie ein bisschen mit dem Tool. Das ist erst einmal völlig unverbindlich und Sie können prüfen, ob der Baukasten das kann, was Sie erwarten.

Aber denken Sie daran: Ausdauer ist die Voraussetzung für den finanziellen Erfolg. Wenn Sie nur wegen der Dollarzeichen in Ihren Augen die Website betreiben, werden Sie auf lange Sicht damit nicht glücklich.

Vielen Dank Robert für den tollen Gastartikel. Website Baukästen sind sicherlich für viele Interessierte eine gute Alternative zu Plattformen wie WordPress, gerade wenn man es technologisch einfacher mag.

Du hast Interesse, einen Gastartikel hier auf „Weblog-ABC“ zu veröffentlichen? Dann sende einfach eine eMail mit einer kurzen Vorstellung Deines Artikels oder nutze unser Kontaktformular.

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Website erfolgreich aufbauen – Teil 2: Zielgruppe definieren

Der zweite Teil der Serie Website erfolgreich aufbauen beschreibt, warum man von Anfang an eine Zielgruppe definieren sollte und was dabei zu beachten ist.

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Tools zum Ladezeitencheck

Ein Ladezeitencheck der Website ist sehr wichtig. Vor allem freuen sich natürlich die Besucher, wenn sich die Seiten schnell aufbauen. Aber auch Google findet die Ladezeit immer wichtiger und sieht diese sogar als Rankingkriterium für Seiten. Grund genug, die Ladezeiten zu optimieren. Bei vermutlich fast allen Websites lassen sich die Aufrufzeiten verbessern. Die Frage ist nur, an welchen Stellen sich mit mehr oder weniger einfachen Handgriffen gute Verbesserungen erzielen lassen!?

In meinem Artikel Plugins zur Verbesserung der Ladezeit habe ich bereits einige Tools zur Verbesserung der Ladezeit vorgestellt. Zumindest auf meiner Website haben diese Plugins die Ladezeiten nicht wirklich positiv beeinflußt. Das Thema Website Performance ist ein heikles Thema und ich habe so meine Zweifel, da überhaupt ein Plugin einzusetzen. Ich möchte einfach keine üblen Fehler riskieren!

Bevor mit gezielten Maßnahmen die Ladezeit einer Website verbessert werden kann, muss eine Analyse der Seite durchgeführt werden. Dabei unterstützen viele Seiten oder Tools, von denen ich im folgenden einige nennen möchte.

  • Website Ladezeitencheck von Gaijin
  • Untersucht eigentlich nur die Größe der zu ladenden Seiten und Dateien.

  • Ladezeitencheck von HTML-World
  • Untersucht vor allem die Größe der zu ladenden Seiten und Dateien. Gibt ein paar weniger Tipps zur Verbesserung der Ladezeiten. Beim Server Speedtest kann man auch die Leistung des Hosting Partners messen.

  • Ladezeit Check mit Uptrends
  • Untersucht die Größe der zu ladenden Seiten und gibt dabei unter anderem die Gesamtgröße und die Anzahl an Bildern, Stylesheets, Scripts und Frames an.

  • Webseitengeschwindigkeit: Ladezeiten-Überprüfung
  • Dieses Tool ermittelt die üblichen Werte wie Datenmenge und gibt dabei auch die Ladezeiten einer Seiten mit verschieden schnellen Internetverbindungen an. Die schöne Übersicht und Trennung in die Bereiche CSS, Java Script und Bilder ist gut gemacht und reicht vermutlich vielen für’s erste.

  • Ladezeiten Check von Pingdom Tools
  • Die Liste mit den Ladezeiten läßt sich nach verschiedenen Kriterien sortieren, was zur Übersicht beiträgt. Ansonsten bietet das Tool nach der Analyse eine kleine, aber schöne Übersicht mit Informationen zur Website. Schön ist auch das Testarchiv. Da lassen sich die Zeiten mit früheren Tests vergleichen.

  • WebWait Website Timer
  • Ein sehr schönes kleines Tool zum Ladezeiten Check. Die Seite kann mehrmals hintereinander geladen werden. Vielen Dank an Markus von s1-suchmaschinenoptimierung für diesen Tipp.

Mein Fazit

Die Tools bieten alle mehr oder weniger das, was man von ihnen erwartet: Sie prüfen die Ladezeit einer Website und bereiten die Informationen mehr oder weniger schön auf! Mehr sollte von diesen Hilfsmitteln nicht erwartet werden. Meine Meinung: Ein Ladezeiten optimiertes WordPress Theme macht viel aus. Okay okay, da habe ich selbst auch nicht so sehr darauf geachtet. Mal sehen, vielleicht werde ich in den nächsten Wochen einiges umstellen, um die Ladezeiten von Weblog-ABC etwas zu verbessern!

Wer praktische Tipps zur Verbesserung der Ladezeiten hat, kann diese gerne in den Kommentaren mit den Lesern teilen. Über Hinweise zu weiteren guten Ladezeitencheck Tools freue ich mich auch!

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