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Guerilla Marketing für Online-Händler

Guerilla-MarketingIn der klassischen Werbung ist es für die meisten Unternehmen sehr aufwendig und vor allem teuer, die Absatzahlen für die eigenen Produkte und Dienstleistungen in die Höhe zu schrauben. Um nachhaltige positive Effekte zu erzielen, muss viel Geld in die Hand genommen werden. Das ist bei großen Unternehmen machbar, bei den meisten Kleinunternehmen eher nicht. Dank Social Media wird Guerilla Marketing (siehe auch Virales Marketing) immer interessanter, zumal mit dieser Werbeform auch kleinere Unternehmen mit vergleichsweise geringem Budget Erfolge erzielen können. Der Einsatz von (viel) Kapital wird durch eine große Portion von Kreativität und Fantasie ersetzt. Genau wie bei den Social Media Diensten wie z.B. Twitter und Facebook ist es die Zielgruppe selbst, die die Werbebotschaften verbreitet. Wie sonst ist der Erfolg von Twitter zu erklären? Es sind die vielen User von Facebook und Twitter, die aktiv zum Erfolg beisteuern, indem sie Inhalte bereitstellen. Dieser klassische Social Media Gedanke kann auch bei der Verbreitung von Werbebotschaften helfen.

Es gibt viele gute Beispiele, wie kleine Unternehmen mit ganz wenig Kapital auf ihre Produkte hinweisen konnten. Ein Beispiel für eine erste gelungene Guerilla Marketing Kampagne ist Moorhuhn. Das Spiel wurde für die Marke Johnnie Walker entwickelt und erlangte sehr schnell eine enorme Bekanntheit, die sich fast genauso schnell auf die Marke übertrug. Wer kennt nicht den Film Blair Witch Projekt, der mit sehr wenig Kosten von Studenten produziert wurde? Der große Erfolg beruht auf einer beispiellosen Internet Kampagne. Real erscheinende Szenen aus dem Film erweckten den Anschein, dass es sich um tatsächliche Begebenheiten handelt und eine Hexe tatsächlich existieren könnte. Die Szenen verbreiteten sich rasend schnell durch das Internet und der Film gelangte schon vor dem Start zu einer solchen Bekanntheit, dass die Kinos voll waren.

Also einen lustigen Clip erstellen uns los geht’s!?

Leider ist es nicht so einfach. Guerialla Marketing muss auch eine passende Botschaft zum Produkt rüberbringen. Das gelingt nur bei den wenigsten viralen Filmen. Entweder verbreiten sich die Filme überhaupt nicht (zu langweilig…) oder die Filme verbreiten sich und haben aber überhaupt nichts mit der bewerbenden Marke oder Dienstleistung zu tun. Nur mit viel Kreativität, Mut und der Nutzung von Social Media Kanälen kann eine Guerilla Marketing Kampagne erfolgreich sein.

Guerilla Marketing ist gerade für viele kleine und mittlere Online-Händler ohne große Werbebudgets eine sehr gute Möglichkeit, sich gegen die Millionenbudgets der großen Unternehmen durchzusetzen und Aufmerksamkeit zu erzeugen. In der aktuellen Ausgaben gibt das Online Magazin Internethandel.de viele Tipps zum Thema Guerilla Marketing. Neben 10 Experten Tipps werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Alles in allem bieten die Informationen viele Anregungen zur Entwicklung eigener Strategien und Kampagnen.

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Google entfernt Webseiten aus dem Index

Über eine Million Webseiten werden jährlich von Google aus dem Index verbannt. Grund: Verstöße gegen das Copyright (Urheberrechsverletzungen). Im aktuellen transparencyreport ist zu lesen, dass über 250.000 Anfragen pro Woche eingehen. Fast alle Beschwerden (97%) sind anscheinend berechtigt und die Webseiten werden auch aus dem Index der größten und wichtigsten Suchmaschine entfernt. Die Auswirkungen sind fatal: Die Besuchszahlen sinken dramatisch. Naja, wer das Urheberrecht verletzt, hat es auch nicht anders verdient. Für Webmaster ist es daher unbedingt notwendig, sich über Überheberrechte zu informieren. Das geht bis zur Auswahl einer eigenen URL. Wer die falsche (geschützte), URL auswählt, bekommt irgendwann zwangsläufig ein Problem.

Google ist nach dem Digital Millennium Copyright Act (DMCA) dazu verpflichtet, gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Natürlich löscht Google keine Webseiten. Es werden lediglich die Seiten aus dem Suchmaschinenindex entfernt. Das bedeutet, dass eine verbannte Seite nicht mehr über die Google Suche gefunden werden kann. Aufrufen läßt sich die Seite aber schon noch. Google & Co haben schließlich nicht die Verantwortung für den Inhalt von Webseiten. Es geht darum, Online Piraterie zu bekämpfen. Der Suchmaschinenhersteller ist sich der eigenen Verantwortung bewußt und möchte nicht auf Seiten mit Copyright Verletzungen verweisen. Verständlich. Der Konzern macht es sich einfach und setzt dabei auf den Web 2.0 Gedanken. Die Nutzer der weltweit bekanntesten Suchmaschine können die Seiten mit Urheberrechtsverletzungen anschwärzen. Dazu gibt es ein standardisiertes Verfahren. Vor der Löschung bekommen betroffene Webmaster eine Benachrichtigung und können Widerspruch einlegen.

Da ich selbst schon von Content-Klau betroffen war, würde ich mir auch hier mehr Unterstützung wünschen. Da sieht es aber meines Erachtens eher mau aus.

Google selbst ist durch YouTube immer wieder Verstößen gegen das Urheberrecht ausgesetzt und auch die Suchergebnisse beinhalten eine kleine Vorschau auf die Inhalte. Dabei ist es durchaus umstritten, wie ausführlich diese Vorschau aussehen darf.

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Reisen und Geld verdienen: Bloggen sei Dank!

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die Tür hinter sich zu schliessen und einfach für eine Weile unterwegs zu sein? Viele Menschen entscheiden sich daher, zwischen Studium bzw. Lehre und Arbeitsbeginn für mehrere Monate ins Ausland zu gehen. Schliesslich startet danach der „Ernst des Lebens“, und all diese Träume sind dann nicht mehr umsetzbar. …oder doch?

Die Vorstellung, dass das Leben zwischen Arbeitsbeginn und Rente nur aus langweiligem Büroalltag mit seltenen, zweiwöchigen Sommerurlauben an der Ostsee oder auf diversen spanischen Inseln bestehen muss, ist überholt! Denn kennt man all die Möglichkeiten, welche sich heutzutage aufgrund der modernen Technik bieten, dann weiß man auch, dass es viele Wege gibt, sein Geld im Internet zu verdienen und somit ein Höchstmaß an Freiheit für die eigene Lebensplanung zu gewinnen. Für den einen oder anderen mag das auch der entscheidende Punkt gewesen sein, sich mit Verdienstmöglichkeiten im Internet zu beschäftigen.

Eine Verdienstmöglichkeit im Internet (wer fleissig das „Weblog ABC“ liest, der weiß das schon) ist das Bloggen. Ein Blog lebt von spannenden oder interessanten Inhalten, unter Bloggern auch Content genannt. Das wichtigste beim Bloggen ist es also, seinen Lesern guten Content zu liefern. Dieser muss Ihnen inhaltlich einen Mehrwert bieten oder sie unterhalten. Daher sollte man das Thema des eigenen Blogs so wählen, dass es einem leicht fällt hochwertigen Content zu erstellen.

Nun, wie verbindet man nun das Reisen mit dem Geld verdienen? Reisen ist etwas, das nahezu jeden Menschen fasziniert! Und wer viel reist, der hat auch eine Menge zu erzählen. Nicht umsonst sind Reiseblogs so erfolgreich und die etablierten Reiseblogs sind äußerst stark frequentiert.

Warum also nicht den Koffer packen und die Welt an den eigenen Reise-Abenteuern teilhaben lassen?

Natürlich macht es wenig Sinn, einen Blog-Post zu schreiben und dort von den Party-Erlebnissen auf Mallorca zu berichten. Sicher, wer besonders witzig schreiben kann und seinen Blog „Malle-Party-Blog“ tauft, der wird mit einigen Party-Tipps und lustigen Fotos sicherlich auch einige potentielle Leser ansprechen. Wer sich aber auf eine längere Weltreise machen möchte und diese auch Abenteuerpotential bietet, der hat sicher bessere Karten Gehör zu finden. Es gibt eine Vielzahl an Themen, die sich rund ums Reisen auf einem Blog zu Mehrwert und spannenden Geschichten für den Leser verarbeiten lassen. Reise-Spartipps, Reiseziel-Empfehlungen oder einfach das Berichten von spannenden Reisevorhaben (in 80 Tagen um die Welt, jede Woche ein
neues Land, etc.) sind nur ein paar der vielen möglichen Themen.

Tolle Beispiele für erfolgreiche Reiseblogs finden sich vor allem im angelsächsischen Raum: Der Blog von Nomadic Matt http://www.nomadicmatt.com/ ist ein tolles Beispiel für einen spannenden Blog, der dem Autor zugleich auch die Reisen finanziert. Wer sich für das Vagabunden-Leben einer Familie mit Kleinkind interessiert, dem sei Almost Fearless http://almostfearless.com/ sehr ans Herz gelegt.

Im Blog Fotos-im-Internet finden sich viele gute Reiseberichte und Fotos.

Aber auch in deutscher Sprache gibt einige grandiose Beispiele für Reiseblogs, die es wert sind, gelesen zu werden. Zu nennen sind hier unter anderem die drei Blogs Breitengrad53, Von Unterwegs sowie Claudia um die Welt. Diese drei Beispiele sind sicher gut geeignet, den einen oder anderen von Euch zu inspirieren.

Wer unterwegs ist, der erlebt täglich neue Dinge und hat daher auch eine Menge zu erzählen. Darüber hinaus kann man so Tipps und Tricks weitergeben und anderen Reisenden das Leben leichter machen. Auch Blogs, welche in ihren Artikeln einfach nur Mut machen auf Abenteuerreise zu gehen, haben durchaus Ihre Berechtigung. Viele Menschen scheitern schliesslich an der eigenen Angst vor einer solchen Reise und treten sie daher niemals an.

Wichtig zu erwähnen ist, das ein Reiseblog natürlich kein Garant dafür ist, dass letztendlich die Monetarisierung, also das Geldverdienen mit dem Blog, funktioniert und man letztlich den Grossteil der Reise über den Blog finanzieren oder auch refinanzieren kann. Sicher ist aber: Reiseblogs haben viele Vorteile gegenüber thematisch anders orientierten Blogs. So hat man besonders rund um das Thema Reisen vielschichtige Werbemöglichkeiten und eine große Anzahl von Affiliate-Programmen. Ausserdem macht es extrem viel Spass, über dieses Thema zu schreiben!

Wer noch nicht so recht weiß, wie das alles funktionieren soll, das Reisen durch Online-Business von unterwegs zu finanzieren, dem helfe ich gerne mit Tipps und Tricks weiter und empfehle dazu die folgenden 2 Artikel auf meinem Nomadenblog:

Weitere Tipps gibt es auch über meinen Newsletter, in welchen Ihr Euch auf www.earthcity.de eintragen könnt. Ich freue mich darauf, von Euch zu hören!

About me

Auf meinem Blog www.EARTHCITY.de berichte ich von meinem eigenen Weg in die Selbstständigkeit, sowie meinen Zielen mehr Freiheit und Ortsunabhängigkeit zu gewinnen. Ich gebe dort Tipps und Tricks an meine Leser weiter, wie diese Ziele für Jeden zu erreichen sind. Wenn Ihr einen ähnlichen Weg einschlagen möchtet oder ich Euer Interesse geweckt habe, dann tragt Euch unbedingt in meinen Newsletter ein! Garantiert Spam-Frei und voller guter Infos.

Vielen Dank für den Gastartikel. Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Blog EARTHCITY. Das Thema lässt auf viele interessante Inhalte schliessen. Ich wünsche Tim viel Erfolg mit seinem neuen Projekt!

Reisen und Geld verdienen: Wer hat bereits Erfahrungen damit gemacht?

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Blog Einnahmen und Statistik im April 2012

Im April sind die Einnahmen leicht gesunken. Das wundert mich aber auch nicht. Etwas weniger Zeit zum Bloggen und der Einnahmerekord im März sind die Gründe. Alles in allem bin ich mit 338,25 Euro Einnahmen im April 2012 sehr zufrieden. Die Entwicklung von Weblog-ABC ist gut. Das gilt sowohl für die konstant ganz leicht steigenden Besuchszahlen als auch für die Einnahmen. Im Vergleich zum Vorjahr habe ich im April 2012 mehr als doppelt sowohl eingenommen.

Auch in dem vergangenen Monat haben sich meine Affiliate Marketing Partnerprogramme gut entwickelt. Eine Sale hat mir über 103,50 Euro Einnahmen gebracht und auch sonst konnte ich ein paar Leads mit Partnerprogrammen generieren.

Bis jetzt habe ich einige Partner für z.B. Affiliate Marktplätze geworben. Aus diesen Leads stammen gerade mal durchschnittlich 5-10 Euro Einnahmen pro Monat. Das ist sicher ausbaufähig. An die verschiedenen Affiliate Marketing Netzwerke wie z.B. Superclix konnte ich schon etwas mehr als 50 Partner vermitteln. Das Partnerprogramm von Backlinkseller läuft dagegen ganz gut.

Blog Einnahmen April 2012

Im April habe ich 338,25 Euro (Vormonat: 373,79 Euro) mit Weblog-ABC eingenommen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Einnahmen etwas gesunken.

Die Affiliate (Sales) Links haben sich im vergangenen Monat gut entwickelt und die Direktvermarktung ist nicht ganz so gut gelaufen. Hier die Einnahmen im Detail:

  • Affiliate Marketing: 178,10 Euro
  • AdSense: 15,90 Euro
  • Direktvermarktung: 120,00 Euro
  • Bezahlte Posts: 24,25 Euro

Zugriffsquellen

Im April sind insgesamt 6.014 Besucher ins Weblog-ABC gekommen. Hier die Zugriffsquellen im Detail:

  • Suchmaschinen: 4.353 (72,38%)
  • Direkte Zugriffe: 952 (15,83%)
  • Verweis-Websites: 632 (10,51%)
  • Sonstiges: 77 (1,28%)

Den Besucherrekord vom letzten Monat konnte ich leider nicht wieder erreichen, was nicht nur daran liegt, dass der April einen Tag weniger hat als der März!

Weblog-ABC Besucher- und Einnahmen Statistik

Monat Besucher Seitenzugr. Seiten/ Besuch Abspr.rate Ø Besuchszeit Einnahmen
April 6.014 9.956 1,66 77,37 01:24min 338,25 Euro
März 6.824 10.612 1,56 80,52 01:19min 373,79 Euro
Februar 6.103 10.226 1,68 77,63 01:32min 219,39 Euro
Januar 5.499 9.089 1,65 77,63 01:22min 128,96 Euro
Dezember 4.568 7.466 1,63 78,59 01:21min 125,03 Euro
November 4.265 7.021 1,65 78,62 01:18min 121,16 Euro
Oktober 4.841 8.896 1,84 78,81% 01:21min 103,26 Euro
September 5.132 9.290 1,81 76,25% 01:28min 127,70 Euro
August 5.296 9.072 1,71 76,15% 01:22min 143,80 Euro
Juli 4.854 8.856 1,82 72,87% 01:41min 149,52 Euro
Juni 4.427 7.464 1,69 75,83% 01:31min 126,75 Euro
Mai 4.527 7.952 1,76 74,97% 01:27min 115,33 Euro
April 4.481 7.908 1,76 74,58% 01:31min 155,76 Euro
März 5.482 9.131 1,67 76,61% 01:24min 195,48 Euro
Februar 4.974 8.961 1,80 74,45% 01:39min 168,29 Euro
Januar 4.773 8.320 1,74 74,75% 01:45min 130,49 Euro
Dezember 4.386 7.230 1,65 75,13% 01:39min 125,38 Euro
November 4.882 7.977 1,63 73,56% 01:42min 123,87 Euro
Oktober 4.769 8.187 1,72 74,19% 01:47min 110,18 Euro
September 4.479 7.534 1,68 72,85% 01:44min 138,71 Euro
August 4.509 7.585 1,68 73,83% 01:47min 82,37 Euro
Juli 3.756 6.822 1,82 73,14% 02:02min 88,07 Euro
Juni 3.056 5.370 1,76 73,92% 02:00min 94,63 Euro
Mai 2.881 4.805 1,67 73,10% 01:28min 53,34 Euro
April 2.925 5.323 1,82 72,03% 01:59min 42,77 Euro
März 2.844 4.978 1,75 71,94% 02:08min 18,60 Euro
Februar 3.182 5.406 1,70 72,19% 01:43min 16,10 Euro
Januar 2.066 3.476 1,68 71,25% 01:38min 14,96 Euro

Beliebte Artikel im April 2012

Fazit und Ausblick

Der April war ein guter Monat, auch wenn ich weder die Einnahmen noch die Besuchszahlen aus dem Vormonat erreicht habe. Es ist mir wichtig, dass sich diese Werte stabilisieren. Dazu gehört auch starken Anstiegen auch mal eine Konsolidierungsphase. Ich bin gespannt, wie sich der Mai entwickeln wird. Bis jetzt sieht es ehrlich gesagt nicht so gut aus.

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So geht’s: Facebook Shop erstellen

Facebook Shop erstellenEinen Facebook Shop erstellen ist heutzutage kein Problem mehr. Wer einen Shop bei Facebook erstellt, kann von einer hohen Benutzerfreundlichkeit und einfachen Möglichkeit des Verkaufs profitieren.

Das Anlegen des Shops ist einfach, kostenlos und kommerziell durchaus vorteilhaft. Mehrere Millionen potentielle Kunden können innerhalb kürzester Zeit über Facebook erreicht werden. Einen Facebook Shop zu erstellen ist kostenlos und mit keinerlei Nachteilen verbunden.

Probiert es selbst aus! In 20 Minuten könnt ihr einen eigenen Facebook Shop erstellen!

Einen Facebook Shop erstellen? Kein Problem!

Fanpage und privates Profil gehören bei Facebook bereits zu den „Must Haves“. Die Möglichkeit Facebook aber auch kommerziell zu nutzen, wird von vielen Online Shop Betreibern aber weiterhin nur begrenzt wahrgenommen. Der kostenlose Online Shop auf Facebook ist allerdings eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zum herkömmlichen Online Shop, da in diesem sozialen Netzwerk Millionen potentieller Kunden erreicht werden können. Facebook bietet mit seinem Online Shop eine hervorragende Plattform zum Imageaufbau und dem Vertrieb von Produkten. Ständig werden die Online Shops um neue Funktionen erweitert, das Layout wird verbessert und neue Anwendungen erhöhen die Benutzerfreundlichkeit. Einen Facebook Shop erstellen ist also einfach und sinnvoll.



Wie kann man einen Facebook Shop erstellen?

Wer einen Facebook Shop erstellen möchte, muss nur wenige Schritte absolvieren. Zunächst muss sich kostenlos auf der Internetpräsenz von Payvment registriert werden. Nach erfolgreicher Registrierung kann sich eingeloggt werden. Im Anschluss muss der Button „Domain“ angeklickt werden. Hier kann nun der eigene Onlineshop eingerichtet werden. Entweder wird der bestehende Onlineshop auf einer eigenen Homepage eingetragen oder ein „Storefront“ bei Facebook eröffnet. Nach nur einem Klick erscheinen auf Facebook die typischen Anfragen: Hier müssen Design, Internetpräsenz und andere Daten angegeben werden. Wer einen PayPal Account besitzt, kann einfach die PayPal Adresse eingeben und sofort kommt das Geld dann direkt zum Shopbetreiber. Vorher müssen nur noch neue Artikel eingestellt und verkauft werden.

Grundlegendes zum Facebook Shop erstellen

Wer einen Facebook Shop erstellen möchte, muss sich darüber klar werden, dass die Funktionen bei Facebook nicht mit den vielseitigen Anforderungen herkömmlicher Onlineshops mithalten können. Die grundlegenden Funktionen wie Kategorien, Artikel einstellen, Contentseite als Startseite, Begrenzung von Stückzahlen, Aktionen, Versandkosten, Verkaufsübersicht, Bildupload und AGBs können jedoch genutzt werden. Insgesamt dauert die Installation und Konfiguration beim Facebook Shop erstellen nur gerade einmal 20 Minuten. Um sicher zu gehen, kann im Anschluss eine Bestellung getätigt werden, sodass man nachvollziehen kann, dass der Shop auch wirklich funktioniert. Wer einen Facebook Shop erstellen möchte, kann sich sicher sein, dass er mit wenig Aufwand eine große Absatzfläche für seine Produkte besitzt. Einen Facebook Shop erstellen ist durchaus von Vorteil, vor allem von nur kleinere Absatzmengen vorliegen. Bei größeren Absatzmengen sollte allerdings auf ein Warenkorbsystem zurückgegriffen werden, da sich der Verwaltungsaufwand sonst erheblich vergrößern kann. Einen Facebook Shop erstellen ist zwar einfach, aber dennoch nicht so ausgereift wie ein komplettes Warenkorbsystem.

Hier geht’s zu den Facebook WordPress Plugins