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Mit dem Zeta Producer einfach und schnell eine Website erstellen

Bei der Website Software Zeta Producer handelt es sich um ein Desktop-CMS, dass Sie bei der Erstellung und Pflege Ihrer Homepage unterstützen soll.

Was ist ein Desktop-CMS?

Ein Content-Management-System stellt eine Schnittstelle zwischen Anwender und Internetpräsentation dar. Die Aufgabe eines Content-Management-System ist es, dass der Anwender mit einfachen Computerkenntnissen die Homepage selber erstellen und auch selbstständig neue Inhalte einpflegen kann. Der Inhalt und das Design bei Content-Management-Systemen ist häufig getrennt, sodass Änderungen am Layout vorgenommen werden können, auch wenn bereits Inhalte auf der Seite eingepflegt sind.

Vorteile davon sind, dass Sie beim Erstellen und Bearbeiten der Homepage unabhängig von Internetladezeiten sind. Durch die enge Integration mit dem Betriebssystem wird die Arbeit mit der Website Software nochmals vereinfacht.

Nachteile sind, dass Content-Management-Systeme häufig nicht plattformunabhängig sind und man an ein Betriebssystem gebunden ist.

Beim Zeta Producer handelt es sich um Desktop-CMS, das bedeutet, dass die Software lokal auf dem Windows-Rechner ausgeführt wird. Für das Erstellen und Überarbeiten von Inhalten benötigen Sie keine Verbindung ins Internet. Lediglich für das Hochladen der geänderten oder neu erstellten Inhalte muss Ihr Computer über eine Internetverbindung verfügen. Nachdem Sie mit dem Gestalten der Seiten fertig sind, werden HTML-Dateien erstellt, welche dann vom Zeta Producer automatisch ins Internet übertragen werden. Dies kann über verschiedene Protokolle geschehen (FTP, SFTP oder FTPS).

Was ist der Zeta Producer?

Das Desktop-CMS wurde bereits 1999 entwickelt. Damals war es das Ziel der Entwickler für Kunden eine Website zu gestalten und diese in einer Form übergeben, bei dem der Kunde dann die Möglichkeit hatte, die Website in Zukunft selbst zu pflegen.

Dabei handelte es sich hauptsächlich um Kunden, die die Homepage einer mittelständischen Firma zu bearbeiten und zu verwalten hatten. Die Zielgruppe hatte meist noch gar keine Erfahrungen mit der Erstellung von Internetpräsenzen.

Welche Möglichkeiten bietet der Zeta Producer?

Hier sind nur einige der integrierten Features des Zeta Producer

  • Anbindung an soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook
  • Integrierter Formulareditor für die Erstellung von Kontaktformularen
  • Einfaches Erstellen von Bildergalerien
  • Integrierte Bildbearbeitung und Dateiverwaltung
  • Auf allen gängigen Windows-Versionen (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) lauffähig
  • Verfügbare Layoutvorlagen für diverse Branchen
  • Integrierter Design- und Layouteditor
  • Einfaches Einfügen von Weblogs, Gästebücher und Videos
  • Seiten werden suchmaschinenfreundlich erstellt
  • Für private Zwecke kann die Software kostenlos verwendet werden

Erwähnenswertes:

Sollte Interesse an der Website Software Zeta Producer bestehen, so kann die Software kostenlos und unverbindlich heruntergeladen werden. Nach der Installation kann die Software dann ausgiebig getestet werden.

Die Software wird in verschiedenen Versionen angeboten, sodass man je nach Umfang der gewünschten Homepage aus vier verschiedenen Software-Paketen wählen kann. Mit dem Zeta Producer besteht die Möglichkeit, dass ein Online-Shop, eine Benutzerverwaltung oder eine mehrsprachige Website angelegt werden kann.

Für Rückfragen und Informationen stehen Ihnen eine schnelle Online-Community und der Telefonsupport mit Tipps und Tricks rund um die Anwendung mit dem Zeta Producer zur Verfügung.

3 Lizenzen zu gewinnen

Unter den ersten sinnvollen Kommentaren oder Backlinks zu diesem Artikel werde ich 3 Lizenzen für die Express-Version der Software vergeben. Unter sinnvollen Kommentaren verstehe ich Kommentare, welche den Artikel ergänzen. Kommentare wie „Guter Artikel“ oder „Werde die Software mal ausprobieren. Danke für den Tipp!“ zählen nicht dazu. Ausserdem möchte ich noch betonen, dass es sich bei dem Artikel um keinen bezahlten Artikel handelt.

Website erstellen mit dem Zeta-Producer

Über den Autor: Der Gastartikel stammt von Frau Yvonne Latzko, die für das Unternehmen Zeta-Producer arbeitet.

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Geld verdienen als Blogger – Gesetzliche Vorschriften

Geld verdienen - RechtlichesAls Blogger hat man die Möglichkeit, die eigene Meinung zu unterschiedlichsten Themen im World Wide Web zu verbreiten. Egal ob Ansichten zur Politik, Mode, Filme, Games oder anderen Themen – ein Blog ist immer die richtige Fläche, um lustige und/oder interessante Beiträge zu veröffentlichen. Doch die Einrichtung und Unterhaltung eines solchen Blogs kostet auch Geld. Neben den Aufwendungen für den Webspace zählen theoretisch natürlich auch die „Arbeitsstunden“ am Blog selbst bzw. den Beiträgen mit hinein. Da wäre es schön, mit dem eigenen Blog auch etwas Geld verdienen zu können. Dies ist inzwischen recht einfach geworden. Verschiedene Affiliate Angebote wie Google Adsense oder Adscale bieten einen einfachen Weg, um mit dem eigenen Blog nebenbei und fast von selbst auch etwas Geld zu verdienen.

Wenn man allerdings mit seinem Blog Geld verdienen möchte, sollten auch die rechtlichen Bedingungen hierfür berücksichtigt werden. Gesetzliche Vorschriften sollten berücksichtigt werden. Da Bloggen zu den sogenannten freien Berufen zählt, muss hierfür kein Gewerbeschein beantragt werden. Dies erspart jedem Blogger bereits einiges an Bürokratie, da die verschiedenen Affiliate Programme insbesondere bei neuen oder kleineren Blogs oft nur wenige Euro an Gewinn abwerfen. Grundsätzlich kann ein Blogger jedoch ein Unternehmer sein. Er schreibt seine Beiträge selbst und verdient mit ihnen über die Affiliate Programme Geld. Die Festlegung als freier Beruf des Bloggers resultiert aus der rechtlichen Definition: Alle künstlerischen, wissenschaftlichen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder ähnliche Beschäftigungen werden zu den freien Beschäftigungen gezählt. Damit muss nicht zwingend ein Gewerbeschein beantragt werden und auch die Gewerbesteuer entfällt.



Dennoch liegt der Betreibung eines oder mehrerer Blogs eine Gewinnabsicht zugrunde. Es gibt kaum ein Thema, welches in diesem Zusammenhang mehr diskutiert wird, da nicht jeder Blogger zwingend daran interessiert ist auch Gewinn zu erwirtschaften. Es können zwar Umsätze generiert werden, ob diese jedoch auch zu Gewinnen führen sei dahingestellt. Eventuell erwirtschafte Gewinne müssen nach geltendem Recht natürlich versteuert werden. Auf der anderen Seite unterstützt das Finanzamt aber auch keine Blogger, die keine Gewinne erzielen oder ihre Blogs lediglich als Hobby oder ähnliches betreiben. Hier muss klar differenziert und im Ernstfall eine entsprechende Abrechnung der Umsätze und ggf. Gewinne durchgeführt werden. In einem solchen Fall ist der Blogger natürlich als Unternehmer anzusehen, wobei dann entsprechend auch der Gewerbeschein notwendig ist.

Bei der Abrechnung der Umsätze sollte in jedem Fall die Kleinunternehmerregelung beachtet werden. Diese erlaubt dem Blogger Einnahmen von bis zu 17.500 Euro, für die er keine Umsatzsteuer berechnen muss. Sobald dieser überschritten wird, muss im darauffolgenden Jahr auf den Rechnungen an die Auftraggeber Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Diese ist dann natürlich auch zwingend in der Umsatzsteuervoranmeldung zu benennen. Zusätzlich muss jährlich eine sogenannte Einnahmen-Überschussrechnung durchgeführt werden. Diese ähnelt der jährlichen Einkommenssteuererklärung und wird im Normalfall auch mit dieser zusammen abgegeben. Da Blogger diesen Beruf nicht zwingend hauptberuflich ausüben müssen, wird ggf. eine kombinierte Steuererklärung erstellt, die beide Teile enthält. Die zu zahlende Steuer errechnet sich dann aus den Gesamteinkünften aus der freiberuflichen Tätigkeit und dem Lohn aus einem Angestelltenverhältnis.

Um diese Steuerzahlungen etwas zu reduzieren, können verschiedene Anschaffungen geltend gemacht werden. Ein separates Arbeitszimmer kann beispielsweise ausgewiesen und angerechnet werden. Hierfür muss es jedoch zwingend von den privaten Räumen getrennt sein. Auch andere Anschaffungen wie Drucker, Papier, Rechnungen usw. können in der Steuererklärung als „Unternehmensausgaben“ ausgewiesen werden und reduzieren entsprechend die erzielten Gewinne. Es hängt also wie auch bei allen anderen Steuererklärungen immer davon ab, welche und wie viele Ausgaben man auf die Einnahmen anrechnen kann.

Über den Autor: Frank Elsenbruch arbeitet für die Scopevisio AG in Bonn und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den Themen Marketing, Existenzgründung, Unternehmenssoftware und Buchhaltung.

Bildquelle: © Crusader102 – Fotolia.com

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Handelskonzepte im E-Commerce

Handelskonzepte im E-CommerceDer Erfolg von geschäftlichen Konzepten ist nicht nur im E-Commerce abhängig von vielen Faktoren. Im Onlinehandel gibt es einige wichtige Aktivitäten, bei denen die Unternehmer sehr sorgfältig vorgehen sollten.

Das sind unter anderem

  1. Nachrage für Produkte und/oder Dienstleistungen
  2. Notwendiges Kapital und Deckung der laufenden Kosten
  3. Sorgfältige und treffende Konkurrenzanalyse
  4. Die Usability im Onlineshop muss den Besuchern entgegenkommen und
  5. Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing.

In der aktuellen Ausgabe berichtet das Online-Maganzin’s INTERNETHANDEL, warum sich ein Geschäftskonzept erst dann zur Höchstform entwickelt, wenn neben den oben genannten Punkten auch noch zu einer ergänzenden Vertiebsstrategie gegriffen wird.

Es geht dabei hauptsächlich um Strategien zur Ergänzung des eigentlichen Geschäftsbereiches. Dabei geht das Magazin auf die vier Strategien DropShipping, Abo-Commerce, Online-Offline-Kombination und Affiliate-Marketing ein. Die einzelnen Methoden und Instrumente werden mit Beispielen aus der Praxis vorgestellt und mit Checklisten ergänzt.

  1. DropShipping
  2. Beim DropShipping kaufen Online-Händler die Produkte erst dann bei den Lieferanten ein, wenn ein Kunde bestellt hat. Die Ware wird vom Lieferanten direkt an den Kunden geschickt, d.h.der Shopbetreiber ist nur der Vermittler zwischen den Kunden und Lieferanten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Hauptsächlich sind das die fehlende Lagerung der Ware und kein Versand. Das spart viel Kosten und Aufwand. Im Grunde kann man DropShipping mit Affiliate Marketing vergleichen, der nächsten Strategie.

  3. Affiliate Marketing
  4. Affiliate Marketing Systeme werden Vertriebspartner durch Provisionen vergütet. Die Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen stellen ihr Werbemittel zur Verfügung und Affiliates wie ich bewerben diese Angebote über verschiedene Kanäle (ein Blog ist z.B. ein Kanal, E-Mail Marketing ein weiterer). Mehr Info’s gibt in der Kategorie Affiliate Marketing und unter Geld verdienen im Internet.

  5. Abo-Commerce
  6. Abo-Commerce ist eine Unterform vom E-Commerce und wird häufig mit Shopping Clubs verglichen, weil die Shops nur angemeldeten Mitgliedern zugänglich sind. Das Sortiment wechselt häufig.

    Beispiel: In den Onlineshops können Produkte abonniert werden wie z.B. Rasierklingen. Je nach persönlicher Vorliebe erhält man dann alle 2 Wochen eine neue Rasierklinge zugeschickt. Praktisch, oder?

  7. Online-Offline Kombination
  8. Die Verbindung von einem stationären Ladengeschäft zu einem Online-Shop im Internet wird immer wichtiger. In den Läden können Selbständige auf das Onlineangebot hinweisen und im Onlineshop zu einem Besuch im Laden um die Ecke anregen.

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Onlinehändlers ist die Geschäftsidee. Die hier vorgestellten Strategien DropShipping, Affiliate Marketing, Abo-Commerce und Online-Offline Kombination können ein Geschäftskonzept wie z.B. Liebeskarten ergänzen und verbessern.

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Das Für und Wider der Beschaffung von Fremdcontent

Unabhängig davon, womit sich ein Blog beschäftigt – eines braucht er immer: Regelmäßig frischen und hochwertigen Content.

Nur wenn ein Blog regelmäßig aktualisiert und mit neuem Inhalt gefüllt wird, hat er die Chance, Leser dauerhaft an sich zu binden. Jeder Blogbetreiber weiß aber: Nicht jeder ist zum Bestsellerautor geboren und auch talentierte Schreiberlinge haben ab und an eine Schreibblockade.

Gerade bei größeren Blog-Projekten gibt es ein weiteres, weitaus schwerwiegenderes Problem: Die Zeit. Da es sich nicht jeder Blogger leisten kann, den notwendigen Content selbst zu verfassen, greifen viele Blogger auf die Verwendung von Fremdcontent zurück, d.h. sie nutzen hochwertigen und einzigartigen Content aus der Feder anderer Autoren.

Warum sich Fremdcontent lohnt

Der größte Vorteil bei der Verwendung von Fremdcontent ist zweifelsohne die Zeiteinsparung. Durch die Einbindung von fremden Autoren in die Arbeit am eigenen Blog haben Sie aber auch den Vorteil, dass diese das Grundthema des Weblogs höchstwahrscheinlich in vielen Punkten aus einem völlig anderen Blickwinkel als Sie selber betrachten. Das schafft zum Teil vollkommen neue Perspektiven und sorgt für eine größere inhaltliche Vielfalt und Bandbreite.

Darüber hinaus können Sie Ihren Blog mit fremden Content außerdem häufiger aktualisieren als mit Ihnen als Alleinunterhalter. Außerdem bekommen Sie durch die fremden Beiträge wiederum Anstöße für das eigene Denken und profitieren auf diese Weise gleich doppelt von den Beiträgen anderer.

Wird der Content von anderen Bloggern beispielsweise in Form von Gastbeiträgen bereitgestellt, gibt es darüber hinaus auch die Möglichkeit zum profitablen Linkaufbau, um das Suchmaschinen-Ranking der eigenen Seite zu verbessern.

Wie komme ich an lesenswerten Fremdcontent?

Wenn Sie für Ihren Blog nach Fremdcontent suchen, gibt es mehrere Wege, an diesen zu gelangen. So können Sie sich beispielsweise freier Texter bedienen. Diese bieten ihre Dienste über verschiedene Internetplattformen an. Alternativ suchen Sie selber nach Textern, idealerweise begleitet durch den Service von Webseiten, die bei der Akquise von geeigneten Autoren unterstützen. Bestehen Partnerschaften mit anderen Blogs, kann es auch nie schaden, sich bei diesen zu erkundigen, ob Interesse an der Veröffentlichung eines Gastbeitrages besteht.

Eine weitere Möglichkeit ist der Bezug von Texten über kostenpflichtige Content-Agenturen wie content.de. Diese bieten sowohl die Möglichkeit, einen Artikel für alle Autoren frei auszuschreiben, als auch einen bestimmten Autor gezielt nach Interessengebieten und Fertigkeiten zu suchen und zu beauftragen. Auch gibt es die Möglichkeit, auf diversen Plattformen nach bereits fertig verfassten Artikeln zu suchen, die in das Profil Ihres Blogs passen. Dies hat den scheinbaren Vorteil, nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen zu müssen.

Andererseits haben Sie weniger persönlichen Einfluss auf den Inhalt, da die Artikel quasi „von der Stange“ gekauft werden. Die größte Kontrolle über die Erstellung von Content für Ihren Blog haben Sie also bei seriösen Content-Anbietern, die Ihren Textauftrag an professionell arbeitende Autoren vermitteln. Durch eine detaillierte Formulierung Ihrer Anforderungen an den betreffenden Text können Sie die Gestaltung des Contents aktiv mitbestimmen.

Spricht etwas gegen die Verwendung von Fremdcontent?

Eine individuelle Note können Sie Ihrem Blog verleihen, wenn alle Artikel im ganz persönlichen sprachlichen Duktus abgefasst sind. Viele Blogs werden gerade wegen ihres ganz speziellen Sprachstils immer wieder aufgerufen. Viele Blogbetreiber befürchten deswegen, dass die Tonalität von gekauftem Inhalt zu großen Schwankungen unterworfen sein könnte, als dass sie ein einheitliches Gesamtbild erlauben. Ist dies der Fall, ist damit zu rechnen, dass die User nach und nach abwandern. Bei guten Content-Anbietern gibt es hingegen diverse Möglichkeiten, dem entgegenzusteuern.

Weiterhin müssen Sie bei fremdem Content immer prüfen, dass dieser auch tatsächlich ausschließlich für den Einsatz in Ihrem Blog verfasst wurde. Denn zum einen ergeben sich widrigenfalls Urheberrechtsprobleme mit zum Teil erheblichen finanziellen Folgen aufgrund von Rechtsstreitigkeiten. Zum anderen reagieren Suchmaschinen negativ darauf, wenn Texte wortgleich an mehreren Stellen im Internet auftauchen. Durch die Verwendung dieses „Duplicate Contents“ werden die vorderen Plätze in den Suchmaschinenergebnissen gesperrt. Im schlimmsten Fall fällt sogar die ganze Webseite
aus dem Index von Google und Co. Die meisten großen Content-Agenturen bedienen sich allerdings diverser Methoden, um die Einzigartigkeit der bereitgestellten Inhalte zu überprüfen und zu gewährleisten.

Wann lohnt sich Fremdcontent?

Der Erwerb von Fremdcontent – sei er kostenlos oder kostenpflichtig – lohnt sich für jeden Blogger oder Webseitenbetreiber, der seine Internetpräsenz durch regelmäßige Updates dauerhaft konkurrenzfähig halten möchte. Auch bei der Bereitstellung von Initial Content für neue Webseiten lohnt sich ein Rückgriff auf einzigartige Inhalte fremder Autoren, damit ein möglichst reibungsloser Einstieg in ein erfolgreiches Webmaster-Dasein möglich wird.

Bereits angesprochen wurde die Zeitersparnis: Nicht nur Blogger, sondern auch andere Webseitenbetreiber profitieren davon, bei der Erstellung von Inhalten effektives Outsourcing zu betreiben. So halten sich beispielsweise Online-Shopbetreiber auf diese Weise die Möglichkeit offen, sich auf die Kundenakquise oder auf den Verkauf und Versand ihrer Waren zu konzentrieren, während die Webseite des Shops nach und nach mit hochwertigen und werbewirksamen Inhalten angefüllt wird.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Jens Thomas von der content.de AG. Durch seine Tätigkeit in der Qualitätssicherung und im Projektgeschäft kann er hier mit Bloggern und anderen Webseitenbetreibern wertvolle Tipps zur Contentbeschaffung teilen.

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Challenge Woche 6-8: Inhalte und Suchmaschinenoptimierung

Die Wochen 6 bis 8 möchte ich zusammenfassen. Wir sind über Ostern 10 Tage in Urlaub gefahren, was sich nicht gerade positiv auf die Entwicklung meiner neuen Nischenseite ausgewirkt hat. Dennoch zeigt der Trend nach oben und die Suchmaschinen Besucher steigen von Woche zu Woche, wenn auch nur leicht.

Neue Seiten / Artikel

Ich habe ein paar neue Seiten veröffentlicht rund um das Thema Online Rechnungen. Ausserderm habe ich die interne Verlinkung etwas verbessert, was sich in der Anzahl der Seitenaufrufen auch schon als gute Maßnahme erwiesen hat.

Besucher und Linkaufbau

Neben ein paar weiteren Beiträgen in Frage & Antwort Portalen kommentieren ich auch immer noch in Blogs, die eine ähnliche Zielgruppe haben. Ich habe das ja schon öfters betont und verfolge diesen Kurs auch im Weblog-ABC: Ich möchte Besucher für meine Seiten bekommen, die sich auch tatsächlich für die Inhalte interessieren. In bin nicht daran interessiert, viele Besucher zu bekommen, die dann aber sofort wieder den Blog verlassen.

Laut Google Webmaster Tools hat sich einiges getan in den vergangenen Wochen. Während in Woche 5 noch 600 Impressionen bei 25 Keywords gepostet hatte, kann ich jetzt 1.300 Impressionen in den Suchergebnissen verzeichnen zu insgesamt 55 Keywords.

Während ich in der 5. Woche noch 150 – 300 Besucher pro Monat prognostiziert habe, gehe ich jetzt von 300 – 400 Besuchern pro Monat aus. Die Besuchszahlen entwickeln sich also positiv. Mein erklärtes Ziel ist es, nach Ablauf der Challenge (in Woche 13) 1.000 Besucher pro Monat zu verzeichnen. Das ist ehrgeizig und es liegt noch viel Arbeit vor mir um dieses Ziel zu erreichen.

Leads und Sales

Die Besucher klicken schon auf die Textlinks oder Werbung. Am besten laufen die Textlinks in meinem Artikel über die verschiedenen Anbieter von Online Rechnungen. Aber da verrate ich nichts Neues. Auch im Weblog-ABC klicken die meisten Besucher auf die Textlinks. Andere Bloggen haben ähnlich Erfahrungen gemacht. Zu einem Lead oder Sale ist es noch nicht gekommen, aber die vermittelten Besucher werden über die Cookies noch getrackt und ich hoffe, demnächst auch die ersten Einnahmen zu verzeichnen.