rss
3

Job wegen Facebook verloren – 11 Geschichten

Facebook Missgeschicke

Social Media Seiten werden immer beliebter und sind schon jetzt aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Facebook, Twitter & Co sind aber durchaus auch mit Vorsicht zu genießen.

Warum, das zeigen die folgenden 12 Beispiele, in denen Menschen ihren Arbeitsplatz wegen Facebook (oder besser wegen der eigenen Dummheit) verloren haben. Auch wenn den beteiligten Personen sicherlich der Spaß schnell vergangen ist, wünsche ich euch dennoch viel Spaß beim Lesen. Die Namen der Facebook Nutzer habe ich bewußt weggelassen.

Weitere Beispiele können gerne in den Kommentaren gepostet werden.

  • Zu wenig Trinkgeld
  • EntlassenEine 22 jährige Bedienung aus North Carolina verfluchte über Facebook zwei Kunden, weil diese zu wenig Trinkgeld gegeben haben. Gleichzeitig erwähnte sie den Arbeitgeber. Das ist nicht gut angekommen und sie wurde prombt wegen abfälliger Äußerungen über Kunden gefeuert!

  • Jury Umfrage über Facebook
  • Eine englische Frau in der Jury im Gerichtssaal wußte nicht so recht, wie sie sich in dem Fall entscheiden soll und hat über Facebook eine Umfrage gestartet. Ein anonymer Hinweis hat dazu geführt, dass die Frau umgehend aus der Jury entfernt wurde.

  • Zuhause geblieben wegen Facebook
  • Eine Frau hat sich beim Arbeitgeber wegen Migräne krank gemeldet. Sie sagte, dass sie einen abgedunkelten Raum im trauten Heim zur Erholung braucht. Als ihre Facebook Aktivitäten online angezeigt wurden, wurde sie umgehend entlassen.

  • Neulich im Krankenhaus
  • KrankenhausDas Personal vom Great Western Hospital in Swindon (Wiltshire, England) wurde supendiert, weil sie bei The Lying Down on the Job Game teilgenommen haben. Dabei mußte man sich fotografieren, wie man bei der Arbeit mit dem Gesicht nach unten liegt. Die Folge war, dass das Personal im Krankenhaus auf dem Flur, auf Tischen und sogar auf dem Hubschrauber Landeplatz lag.

  • Größte Ghetto Schule in Charlotte
  • Eine Lehrerin in Charlotte wurde entlassen, weil sie u.a. unter „über mich“ angab, dass sie in der größten Ghetto Schule in Charlotte unterrichtet.

  • Royal Guard fühlte sich herablassend behandelt
  • Ein Wärter vom Buckingham Palast ist nicht gerade der größte Fan von Kate Middleton. Er hat gepostet, dass Kate und William an ihm vorbeigefahren sind. Kate hat ihm zwar gewunken, aber in die andere Richtung geschaut. Deswegen hat sich der Wächter mit üblen Worten über sie ausgelassen. Könnt ihr euch denken, was mit dem Wächter passiert ist?

  • Lehrer und die Facebook Aktivitäten ihrer Schüler
  • In einer High School in den Bronx wurde eine Lehrerin gefeuert, weil sie unter Bildern von Schülern auf Facebook Kommentare wie „Das ist Sexy“ gepostet hatte.

  • Angestellte lästern über Fluggesellschaft
  • Fluggesellschaft13 Angestellte einer Fluggesellschaft wurden entlassen, nachdem sie öffentlich über ihren Job bei Facebook diskutieren. Sie teilten mit, wie oft schon die Triebwerke ausgetauscht wurden und dass die Kabinen von Kakerlaken befallen sind. Außerdem liessen sie es sich nicht nehmen, die Passagiere zu beleidigen.

  • Depression, aber laut Facebook viel Spaß im Urlaub
  • Eine Frau lebte seit 2008 von einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit (wegen Depressionen). Die Versicherungsgesellschaft hat sich ihre Facebook Seite genauer angeschaut und festgestellt, dass sie gerade Urlaub am Meer macht und offensichtlich viel Spaß dabei hat. Daraufhin hat die Versicherung direkt alle Zahlungen eingestellt.

  • Nonnen und ihre Facebook Aktivitäten
  • Schwester Maria wurde gebeten, dass spanische Kloster zu verlassen, weil sie zu viel Zeit mit Facebook verbringt. Zuvor hatte sie noch das Kloster Archiv digitalisiert und auch beim Online Banking geholfen. Hat aber leider alles nichts geholfen!

  • Vergleich dich nicht mit leblosen Objekten
  • Eine Frau hat sich in ihrem Job in Neuseeland als sehr teuren Briefbeschwerer bezeichnet. Zudem hat sie fachliche Kompetenz in den Bereichen Zeitvertreib, Schuldzuweisung und Entwendung angegeben. Sie wurde gefeuert!

Die meisten dieser Social Media Fauxpas stammen aus der Website Business Insider.

Schnelles Fazit am Schluß

Auf den richtigen Einsatz von Facebook & Co kommt es an. Nachdenken ist durch nichts zu ersetzen! Ansonsten hilft ein anderes Projekt zum Thema Bewerbungen und im speziellen einen Muster Lebenslauf zu erstellen.

Mehr über den Autor

Andreas ist Senior Projektmanager in einem der weltweit größten Softwareunternehmen. Nebenbei ist er freier Dozent und lehrt an Fachhochschulen die Themen "Internationales Projektmanagement" und "Softwarearchitektur". Hier im Weblog-ABC gibt Andreas regelmäßig Webmaster, Affiliate und SEO Tipps. Mehr über Andreas und Weblog-ABC.

Social Media - Den Artikel empfehlen!

Kommentare und Trackbacks (3)

Trackback URL | Kommentare RSS Feed

  1. Silvia sagt:

    Ich habe mir vor einiger Zeit Sorgen gemacht, denn ich hatte alles in Facebook veröffentlicht und auf einmal haben alle meine Kollegen gelesen (ich hatte es offensichtlich, leider kenne ich mich mit fb noch nicht so gut aus). Ich war so am …, dass ich nicht mal schlafen konnte und wenn schon, hatte ich nur Albträume von der Kündigung. Meine Schwester hat mir eine telefonische Beratung vorgeschlagen und sie haben mir zumindest geholfen, die Situation anders zu konfrontieren. Man kann sich sogar hier ( psycheplus.de/beratung ) einen Psychotherapeut aussuchen. Sehr empfehlenswert. Die Psyche hat auf jeden Fall viel Kraft, weil ich bis jetzt noch nicht gefeuert wurde… :) LG. S.